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 Aach
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www.singlefile.de
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Mit freundlichen Grüßen
Andreas Richter


 

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Partnertausch!

Den Abend mit meiner Frau Karin, unseren Freunden Ariane und Manfred werde ich wohl nie vergessen können, denn es war einfach vollkommen. Ich habe es unwahrscheinlich genossen, Ariane zu immer neuen Gipfeln der Lust zu bringen - unter Mithilfe meiner Frau und Arianes Mann, den beiden Menschen, die nur das eine Ziel hatten - Ariane glücklich zu machen. Außer meiner Frau habe ich noch nie eine Frau so geliebt wie Ariane! >>>

 

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Anhalter!

Spät abends auf dem Weg nach Hause sah ich zwei Mädchen am Straßenrand stehen und winken. Als ich anhielt sagten sie mir, sie kämen aus der Disco und hätten den Bus verpasst. Da ihr Ziel auf meinem Weg lag, lud ich die beiden ein, mitzufahren. Sie hatten wohl viel getrunken, und plötzlich bat mich die, die auf dem Rücksitz Platz genommen hatte, anzuhal- ten, weil sie mal raus wüsste. Ich blinkte, bog rechts ab in einen kleinen Feldweg und ließ sie aussteigen. >>>

 

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Chrissie!

Es begann eigentlich alles auf einer Party bei Karin. Ich war mit Mike zusammen hingegangen und die Party war ein bisschen langweilig. Keine interessanten Frauen da mit denen man was anstellen koennte. Das aenderte sich aber zwei Stunden spaeter, als zwei Frauen die Party besuchten. Karin stellte sie uns als Chrissie und Beate vor. Chrissie war etwa 30, blond und etwas fuelliger mit ueppigen Bruesten, waehrend Beate etwa 25 sehr gross und schlank mit relativ kleinen Bruesten war. Mike und ich warfen uns fast an sie heran, und der Abend schien doch noch ganz nett zu werden. Die beiden hielten in Sachen Sex nicht hinter Berg und ich war mir ziemlich sicher das mit uns vieren noch was laufen wuerde.>>>

 

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Erotik Info Blog

Windel,Einmal Voyeur sein !Sie wissen ja, dass sie es sich selbst macht. Aber Sie würden es so gern auch mal sehen! Die Frage ist: Warum zeigt sie es Ihnen nie und spricht nicht mal darüber? Erstens, weil es Sie gibt. Ganz ehrlich: Wenn Ihre Freundin Ihnen erzählen würde, dass sie sich (auch) selbst befriedigt, würden Sie dann denken, dass ihr etwas fehlt? Mit Sicherheit. Diese Enttäuschung will sie Ihnen ersparen - weil Sie nämlich überhaupt nichts falsch machen. Manchmal muss es eben sein. Ein Orgasmus entspannt und trägt zum Wohlbefinden bei, das wissen Sie doch selbst. Darüber hinaus hat Masturbation noch einen weiteren, nicht zu unterschätzenden Vorteil: Frauen lernen so, was ihnen gut tut, und Sie haben es dann leichter sie zu befriedigen. Ein weiterer möglicher Grund dafür, dass sie schweigt: Viele Frauen sind noch in dem Glauben erzogen worden, dass es sich bei Selbstbefriedigung um ein Tabuthema handelt. Sie machen es zwar regelmäßig, sprechen aber nicht drüber. Erklären Sie Ihrer Liebsten also bei nächster Gelegenheit, dass Sie es nicht als Schande oder Untreue empfinden, wenn Sie sich vorstellen, wie sie masturbiert, sondern dass diese Fantasien Sie sogar erregen. Bauen Sie die Selbstbefriedigung in Ihr Sexleben ein. Kommen Sie gemeinsam zum Höhepunkt, während Sie sich in ihr bewegen und sie es sich gleichzeitig mit der Hand macht. Ermutigen Sie Ihre Partnerin, indem Sie ihr sagen, wie erregend Sie das alles finden und wie wunderschön sie dabei aussieht - und dass Sie wirklich wissen wollen, wie Sex für sie am befriedigendsten ist. Kann durchaus sein, dass Sie schon am nächsten Tag in den Genuss kommen, ihr dabei zusehen zu dürfen.,

Heiße Bettphantasien

»Ich kann dir sagen«, begann Ricardo zu schwärmen, »Sandy ist ein tolles Weib! Du solltest sie mal nackt sehen. Diese Titten! Solche Granaten hast du noch nicht gesehen, geschweige denn in der Hand gehabt. Und Sandy ist unheimlich scharf. Sie ist im Bett ein richtiges Luder, sie kriegt nie genug.« So lange das Mädchen mit der schwarzen Haarmähne zusammen mit den beiden Freunden am Tisch des kleinen Cafés saß, hatte sich Ricardo in vornehmer Zurückhaltung geübt. Kaum dass sie sich verabschiedet hatte, konnte er seine Zunge nicht mehr im Zaum halten. »Schon bei der ersten Verabredung landete ich in ihrem Bett.« vertraute er Clemens an. »Es ist unglaublich, was die alles mit mir angestellt hat! Wenn sie erst einmal richtig heiß ist, kennt sie keine Hemmungen mehr. Als sie mit einen geblasen hatte, hörte ich die Englein singen. Davon versteht sie etwas. Wir haben die ganze Nacht gebumst. Bei Sandy braucht man 'ne Menge Durchhaltevermögen. Allerdings schafft sie es auch immer wieder, den Schwanz steif zu bekommen.« Ungläubig schüttelte Clemens den Kopf, während er den Bettabenteuern seines Freundes lauschte. Er konnte es kaum glauben, dass Sandy so leicht ins Bett zu bekommen war. Er selbst war schon lange scharf auf sie, bis jetzt aber war es ihm nicht gelungen, diese Seite von Sandy kennen zu lernen. Ob er irgendwas falsch machte? Ricardo jedenfalls kostete seine Triumph voll aus, indem er Clemens detailliert von seinen Erlebnissen mit dem heißblütigen Girl berichtete. »Als ich das letzte Mal mit ihr aus war«, fuhr er fort, »hatte sie so ein kurzes Röckchen an, dass man so gut wie alles sehen konnte. Und stell dir vor, sie trug nichts darunter! Ich war dermaßen scharf, dass ich gleich mit ihr hinter ein Gebüsch gegangen bin. Ich hab's nicht mehr ausgehalten, ich musste ihr auf der Stelle einen verbraten...« Ricardos ausführliche Schilderungen waren nicht ohne Wirkung auf Clemens geblieben. Er hätte es nie für möglich gehalten, dass Sandy so ein scharfes Biest war. Er hatte sich ihr gegenüber, ernste Absichten im Kopf, wohl einfach zu bieder und anständig benommen. Das nächste Mal, nahm er sich vor, würde er seine Chance wahrnehmen. Die Gelegenheit ergab sich bereits am Tag darauf. Er hatte Sandy im Hallenbad getroffen und sie gleich gefragt, ob sie am Abend etwas vorhätte. Da sie das verneinte, lud er sie kurzerhand zu sich ein. Und Sandy sagte, ohne lange überlegen zu müssen, zu. Wenn das kein gutes Zeichen war, freute sich Clemens. Zu Hause angekommen, reichte er ihr erst einmal einen Drink. Sie trug wieder einen dieser extrem kurzen Röcke, diesmal aber, wie Clemens bemerkte, einen Slip darunter. Ihm fielen Ricardos heiße Geschichten wieder ein, und das ließ seine Erregung in einem Maße wachsen, dass ihm beinahe die Hose platzte. Jetzt bloß nicht zu lange zögern, sagte er sich. Er legte seinen Arm um Sandys Hüfte und zog sie an sich. Fest presste er ihren Körper an den seinen. Sollte sie ruhig schon mal den Eindruck von seiner Manneskraft bekommen. »Ich finde dich so hübsch und unwiderstehlich.« hauchte er ihr mit heißem Atem ins Ohr. »Seit Tagen denke ich an nichts anders mehr als an dich. Ich bin ganz außer mir.« »Das spüre ich.« erwiderte sie in Anspielung auf seine gewaltige Erektion. »Ja«, fuhr er fort, seinen Leib an dem ihren reibend, »ich bin geil auf dich.« Offenbar hatte Sandy mit dieser stürmischen Liebeserklärung nicht gerechnet. Sie war so überrascht, dass sie gar nicht wusste, was jetzt zu tun war. Clemens wollte es ihr leicht machen, weswegen er seine Hose öffnete und das kleine Ungeheuer, das längst nicht mehr zu bändigen war, herausholte. Mit weit aufgerissenen Augen starrte Sandy auf das riesige Rohr mit der dicken, dunkelrot glänzenden Kuppe, das da auf sie gerichtet war. Langsam aber schien sie Gefallen an diesem Schwanz zu finden. Ein bisschen zögerlich noch griff sie nach dem zuckenden Ding. Die zarte Frauenhand brachte den standhaften Recken zum Geifern. Die kleinen, farblosen Tröpfchen, die an der prallen Eichel hinabliefen, hinterließen eine schlierig schimmernde Spur auf der Haut. Mit zitternden Händen half Clemens Sandy aus der Kleidung. Den Slip strampelte sie sich selbst von den Füßen. Nun endlich konnte er ihren nackten Körper in all seiner Pracht bewundern. Voller Leidenschaft knetete er ihre Wonnekugeln, liebevoll saugte und leckte er an ihren steifen, steil nach oben ragenden Brustwarzen, streichelte ihr Pelzchen. Sandy ließ ein verzücktes Stöhnen vernehmen, als er seine Finger durch ihre safttriefende Spalte zog und ihren Kitzler berührte. Sie bebte am ganzen Leib. Dann legte sie sich auf den flauschig weichen Teppich, ihre Beine gingen auseinander, so weit es nur möglich war. Clemens konnte nicht anders, er musste dieses verlockend duftende Fötzchen einfach küssen. Voller Gier schleckte er den heißen Nektar der Lust von den zartrosa Häutchen. Sandy wand sich unter seinen geilen Liebkosungen, sie sehnte sich nach seinem harten Schwanz. Den sollte sie auch jetzt bekommen. Ein heftiger Stoß, und schon war er drin in ihr, in ganzer Länge. Stöhnend vor Wollust, warf sie ihm ihr Becken entgegen, fiebernd vor Verlangen, erwiderte sie seine tiefen Stöße. Ein wildes, unkontrollierbares Gefühl von Leidenschaft schweißte ihre glühenden Leiber fest aneinander, der plötzlich einsetzende Glücksrausch entrückte sie dieser Welt... »Du kannst heute bei mir schlafen.« schlug Clemens Sandy einige Zeit später vor. Er fühlte ihren warmen, anschmiegsamen Leib in seinen Armen. »Aber nur, wenn du mich noch mal so wundervoll fickst.« entgegnete sie keck. Nun, was das betraf, so sollte Sandy voll auf ihre Kosten kommen. Nun war es Clemens, der den heißen Bettgeschichten um Sandy ein neues Kapitel hinzufügen würde. So viel stand für ihn fest, als er am Tag darauf wie üblich Ricardo traf. »Mann, war das eine Nacht!« stöhnte der mit einem breiten Grinsen, bevor Clemens überhaupt zu Wort kam. »Dieses Weib ist ein wahrer Nimmersatt.« »Von wem sprichst du?« wollte Clemens nun wissen. »Von Sandy natürlich.« antwortete Ricardo. »Sie war bei mir, die ganze Nacht. Sie wollte wie immer nur das eine...« Sandy? Aber die hatte die vergangene Nacht doch bei ihm verbracht! Jetzt wusste Clemens, dass Ricardos geile Geschichten nur Aufschneiderei gewesen waren. Nun gut, sollte der weiter in seinen Phantasien schwelgen, letztendlich war es ja Clemens, der die folgende Nacht wieder zwischen Sandys Beinen liegen würde. Und ein bisschen hatte er das ja Ricardo zu verdanken... Wir haben soviel Zeit Endlos lange hatte es gedauert, in unseren Gedanken, Telefonaten und Briefen aber hatte wir uns jeden Tag mit diesem Moment beschäftigt. Wir lagen auf dem Bett, die Kissen um uns herum, jeder von uns dachte sicher an DAS - ob überhaupt - wann - wie - wer tut die erste Handbewegung, gibt das Signal: ich will dich jetzt. Alle Alternativen waren nebensächlich, die sonnige Liebe am Waldrand, die aufregende Liebe im Parkhaus, die erregende im Erotikkino, endlich standen wir uns nackt gegenüber - drängten unsere heiße Körper aneinander und konnten es kaum erwarten. Unterwegs hatte sich deine Hand in den Ausschnitt meines T-Shirt verirrt, war gedankenverloren mit meinen Haaren beschäftigt, erkundete wie weit sie wohl reichen, zog sich dann aber zu meiner großen Enttäuschung immer wieder zurück. Dein kurzer Hinweis »...ich finde deine Haare aufregend, ich könnte stundenlang in ihnen wühlen.« steigerte meine Sehnsucht nach deinen Berührungen, egal wo auch immer. Berühr mich doch - schrie es in mir, aber du hörtest meine lautlose Stimme nicht und laut sagen konnte ich es nicht. Stattdessen legtest du den Kopf an meine Schulter. Sollte ich Gelegenheit zu einem Ausflug bekommen? Ein kurzer Blick zeigt mir den süßen Abdruck deiner Brüste unter dem seidigen Oberteil. Die kleinen Nippel schliefen - das lässt sich ändern. Ich habe nur eine Hand frei und der BH ist mir im Weg, schoss es mir durch den Kopf. Eigentlich würde ich am liebsten ohne Umweg das tun, wonach ich mich schon seit langem sehne. Dich ausziehen - mich ausziehen - mich auf den Boden legen - dich über mich ziehen - meinen Mund in deiner Muschi vergraben und du saugst an meinem steifen Wonnespender. Du liegst auf dem Bauch, Arme und Beine von dir gestreckt und wartest was kommen wird. Ich spüre deine Erwartung - deine Erregung. Ich berühre dich, meine Hand streicht über deinen Arm, gewöhnt deine Haut langsam an die Berührung. Erst den Oberarm, dann das Genick und ich warte auf dein behagliches Schnurren, das mir zeigt, wie gut es dir gefällt. Meine Hand knetet deine Muskeln und streicht über deine Haut, meine Gedanken sind schon viel weiter, sie beschäftigen sich mit den süßesten Regionen deines Körpers. Ein kurzer Blick gab mir recht, deine Augen die in mir sofort erotische Gedanken wecken, waren geschlossen, du gabst dich ganz den Berührungen meiner Hände hin. Ich musste mich unheimlich zusammenreißen, sonst hätte ich mich gleich auf SIE gestürzt, aber wir hatten ja Zeit und ER muss eben auch warten, bis er gestreichelt und gesaugt wird. Ich hatte das Gefühl gleich vor Geilheit zu zerbersten. Mein Herz hopste und schlug mir zum Hals heraus. Ich konnte nicht sagen, nur fühlen und meine Erregung an dich weitergeben. Ich sehnte mich nach den langgezogenen süßgeilen Schwebephasen und den erlösenden Orgasmen. Deine Wangen waren vor Aufregung errötet. Langsam begann ich, dich zu massieren. Der Duft der Babymilch schwebte um uns herum und vermischte sich mit dem Duft unserer Körper. Lange feste Bewegungen über deinen Rücken aufwärts zum Genick, über die Schulterblätter hinab und dann wieder über deinen festen Po wieder nach oben. Deine Muskeln flattern, mal spannen sie sich an, dann wieder lassen sie sich willig kneten und walken. Durch diese Berührungen lernen sich unsere Körper kennen. Deine Haut rötet sich vor Begeisterung, Deine Beine sind eng aneinander gepresst, ganz als hätten sie etwas zu verbergen. Manchmal, wenn meine Hände die Pohälften gegeneinander presst, habe ich die Chance eines kurzen Blicks. Du merkst es, spannst deine Muskeln und ich gebe mich ganz geduldig. Ich verteile die Babymilch auf deinem Körper, massiere deine Beine bis hinunter zu den Fersen und streichle mit zarten Fingern an der Innenseite deiner Schenkel aufwärts. Dein Körper beginnt sich zu bewegen, er windet sich und drückt sich ganz fest gegen meinen Schenkel. Du legst die Beine übereinander, verschränkst sie - geschlossenes Paradies? Ich beschäftige mich wieder mit kälteren Zonen deines Körpers, langsam entspannst du dich, deine Beine liegen wieder einträchtig nebeneinander auf dem weißen Laken. Eine schnelle Streicheleinheit vom Genick bis zu Kniekehle bringen dich sofort wieder auf Touren. Dein Körper signalisiert deine Lust - ein leises Stöhnen - leicht gespreizte, entspannte Schenkel und ich weide mich an dem Anblick der sich mir bietet. Zwischen Haaren eingebettet sehe ich SIE zu ersten mal. Ein schmaler Schlitz, Schamlippen die förmlich nach mir schreien, ein kleines Löchlein von dem ich gar nicht weiß. Deine Hand streicht über meinen Schenkel, schließt sich vorsichtig um IHN. Ich bewege deine Pobacken, ziehe sie auseinander und langsam bietet sich deine Muschi meinen gierigen Augen. Meine Gedanken rasen, was ich tun möchte - könnte - es ist nicht zum Aushalten. Ich spüre den Gegendruck deiner Muskulatur, ist es Scham oder Versteckspielen - Appetit machen aber gegessen wird nachher. »Komm leg dich auf den Rücken.« flüstere ich dir ins Ohr. Bevor ich ausgesprochen hatte, warst du schon in die neue Lage gedreht, boten sich mir deine Brüste, der Bauch, die Schenkel zum liebevollen Massieren an. Deine Brüste und der feste Körper haben es mir angetan. Noch mehr erregt es mich, dein Gesicht zu sehen, deine Stöhnund Seufzlaute zu hören und den langsamen Weg zum Orgasmus mit dir zu gehen. Dein Körper strahlte einen Duft aus, dessen Intensität mich geradezu berauschte. Ich war mir absolut sicher, dass du kein Eau de Toilette benutzt hattest. Aus allen Poren schlug mir die Botschaft entgegen - Hier bin ich, nimm mich, mach mich glücklich. Das Spiel meiner Hände und das Saugen an deinen Brustwarzen brachte sie zu neuer Härte und Größe. Jetzt stehen sie beide wie kleine Kirschkerne und signalisieren - hier sind wir - leck uns - saug an uns. Deine Haut war heiß und zitterte verlangend unter meinen liebevollen Küssen. Immer wieder sah ich hinauf in dein Gesicht, manchmal nur traf ich einen kurzen Blick deiner unergründlichen Augen. Tiefer und tiefer rutschte ich herunter, meine Zunge erkundete das Tal deines Nabels, während sich meine Hände schon den Weg über Hüften und Schenkel suchten. Zart strich ich mit den Fingern über die Innenseite deiner zusammenpressten Oberschenkel, erreichte endlich den oberen Rand des Schamhaares und starrte mit entzückten Augen auf das wunderschöne Dreieck. »Was ist, warum schaust du so?« sagtest du und sahst mich aus deinen wunderschönen großen Augen fragend an. Den Blick immer noch auf dieses magisch lockende, duftende Vlies gerichtet, auf diesen Streifen glänzender Haare, in dem ich nur die Andeutung des kleinen Schlitzes sehen konnte. »Ich schau mir deine Haare an, sie sind wundervoll.«. Meine Stimme war rau und belegt, meine Gedanken sind immer viel schneller und brauchen sich nicht räuspern, wenn ich verlegen bin. Manchmal denke ich daran, wie es wäre, wenn statt des seidigen Dreiecks überhaupt kein Haar zwischen dem Bauchnabel und deinem wundervollen Schlitz ist. »Nur die Haare, du schaust dir nur die Haare an...?« Es klang berechtigt zweifelnd. In diesem Moment zogst du das rechte Bein ein wenig an und mit einer kleinen Bewegung deines Knies öffnete sich mir das Tor zur Seligkeit, noch ein wenig und du gabst mir den Blick frei auf die Lippen deines wunderschönen Rosenmunds. »Du schaust dir wirklich nur meine Haare an?« wiederholtest du. Ich erstarrte, mir wurde heiß und kalt, ein zarter rosiger Schimmer tat sich in dem kleinen Schlitz auf. Ich war so sehr fasziniert und weidete mich an dem Anblick deines Honigmundes, der mich nur lockt und darauf wartet, von mir gestreichelt und verwöhnt zu werden. Meine Fingerspitzen strichen fast ehrfürchtig über deine Rosenlippen, die sich unter der sanften Berührung noch weiter offenbarten. »Nein, jetzt nicht mehr, jetzt sehe ich mir deine aufregende Muschi an.« Ich stotterte fast vor Aufregung. »Wirklich, gefällt sie dir?« »Sehr sogar, sie ist wahnsinnig schön.« »Was siehst du denn, erzähl es mir...?« Langsam strich ich mit meiner Hand durch deine Haarpracht, die in aufregender Weise auf deine Muschi zeigt, die sich fast ohne Haarumrandung in ihrer einmaligen Farbe darbietet. »Wunderschöne, glänzende Haare.« antwortete ich dir leise. »Und was siehst du noch?« »Einen himmlisch süßen Spalt.« »Siehst du noch mehr?« Vorsichtig teilte ich deine Schamlippen und legte das Innere frei, das meinen Augen bislang verborgen war. »Ich sehe eine rosaroten, feuchten Schlitz.« »Und was noch?« fragtest du weiter und hobst den Unterleib ein wenig an. »Ich sehe dann noch deinen süßen kleinen Kitzler und ein herrliches, geiles Löchlein.« »Wieso willst du sehen, dass die Kleine geil ist, das kannst du doch überhaupt nicht sehen!« kam dein Einwand mit wenig Überzeugung. »Und wie ich das sehen kann.« antwortete ich und strich ganz sanft mit dem Zeigefinger um den Rand und schob ihn langsam ein wenig in deine Pussi hinein. Gerade soweit, bis ich die Reaktion deines Körpers spürte. »Ein bisschen musst du aber noch warten.« Und ganz behutsam zog ich die äußeren Lippen soweit es ging auseinander. »Aber ich kann nicht mehr warten.« stöhntest du und bewegtest deinen Körper auf mich zu. »Komm zu mir, ich bin so geil... Ich mach mich auch ganz weit auf für dich...« Zur Unterstützung deiner Worte öffnen sich deine Schenkel langsam wie der Vorhang im Theater zum letzten Akt. »Du musst aber noch warten.« flüsterte ich dir zu und wühlte im gleichen Augenblick mein Gesicht in deine auseinanderklaffenden Lippen. Gierig sog ich den Duft ein, schmeckte die Feuchtigkeit, die aus der Tiefe kam. Meine Hände krallten sich in deine festen Pobacken und meine Zunge drängte sich in dein geiles Loch. Wahnsinnig vor Geilheit leckte ich, saugte und nahm deine Laute nur am Rande wahr. Ich war nicht mehr zu bremsen, immer schneller reizte meine Zunge deine Muschi, umrundete sie - kreiste um den Kitzler und tauchte immer mal wieder ein, so tief es eben ging. Dein Körper bebte, deine Schenkel umklammerten meinen Kopf wie ein zitternder Schraubstock. »Jaaa... mach weiter so... ich bin ganz verrückt nach deiner wunderbaren Zunge...« Die Düfte, die deiner wunderschönen Blüte entstiegen, waren unerträglich aufregend. Gleichzeitig spreiztest du deine Beine noch weiter auseinander, als hättest du Angst, ich könnte nicht genug Platz zwischen ihnen finden und müsste eine lustvolle Stelle auslassen. Meine Zunge spielte in der Falte, aus der sich dein Kitzler emporreckte. Ich sah über den Berg deiner Scham hinweg und sah die Hügel und Täler, Deine Brüste und die geschlossenen Augen. Du schobst dich unruhig hin und her, ich verstand aber die Worte nur bruchstückhaft, weil sie immer von Stöhnen und Seufzen unterbrochen wurden. Und dann waren da auch immer noch deine Hände an meinem Kopf, es war eigentlich nicht nötig, dass du mich dirigiertest. Meine Sehnsucht, deine wundervolle Muschi zu lecken, war schon längst unwiderstehlich geworden. Ich saugte und streichelt, ich zupfte und leckte, und der Geschmack auf meiner Zunge wurde immer erregender. »Was machst du nur für schöne Sachen mit mir... aahh... mach weiter so... Ja...« Ich spürte, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis es aus dir herausströmte, wollte aber die Zeit auskosten und verlängern. Deine Hände verkrampften sich um meinen Kopf. Ich hatte gerade deinen empfindlichsten Punkt getroffen. Ich verdoppelte meine Zärtlichkeiten und presste meinen ganzen Mund auf deine erregte Muschi. Ein Duft wie 1001 Nacht drang in meine Nase. Meine Zunge umspielte deine köstlichen Lippen, die viel größer geworden waren, manchmal verirrte sie sich in dein geöffnetes Löchlein, aber dann spielte sie wieder rings herum um die Lippen, lief um die kleine Spalte herum und machte einen kurzen Ausflug über den Kitzler. Ich hörte dein Seufzen, ich spürte wie heiß du warst, aber auch deine Erwartung nach mehr. Ich begann meinen Zungenrhythmus an deine Körperreaktionen anzupassen. Es dauerte nicht lange und wir begannen miteinander zu morsen. Jede erfolgreiche Berührung meiner Zunge beantwortete dein Körper mit einer winzigen Ruckbewegung, ganz als wollte er sagen - ja, genau da - mach weiter so. Immer weiter kroch ich mit meinem Gefühl in deine Empfindungen. Ich schleckte dich von unten nach oben, sehr langsam und genusssüchtig, immer auf der Suche nach deiner Lust. Du wurdest ganz nass, eine süße Nässe die nach Vanillecreme schmeckte. Ich drang tiefer und tiefer in dich ein, deine Seufzer zeigten wie gut es dir tat. Je mehr ich dich leckte, an deiner Muschi saugte, desto steifer wurde mein Glied. Manchmal bäumtest du dich auf, als hättest du Schmerzen, ich umfasste dich wie ein Schraubstock, damit du mir nicht entkommen konntest und mir deine süße Muschi nicht entziehen konntest. Plötzlich zogst du deine Knie an, die Schenkel lagen fest an deiner Brust und dein Tal meiner Sehnsucht lag vor mir, weit geöffnet und glänzend von unserer Lust. »Ich sehne mich so nach dir...« flüstertest du kaum hörbar. Ich saugte deinen Kitzler in den Mund, strich mit der Zunge immer wieder um ihn herum, einer meiner Finger kitzelte am Rand deiner Muschi und du drücktest deinen Unterleib heftig gegen mich. »Wahnsinn... das ist irre... ja... mach weiter so...« Mein Finger verschwand in IHR, deine Hände drückten meinen Kopf gegen dein Geschlecht. In diesem Augenblick hört ich einen kleinen Schrei. Ich hielt eine Sekunde lang inne, holte Atem und begann dann wieder meine Lieblingstätigkeit - deine Muschi lecken - dein Löchlein streicheln - ich war rasend vor Lust. »Komm zu mir? Ich will dich spüren... « In mir gab es einen kurzen Kampf, ich möchte mich aber doch ganz dir und deiner Lust widmen. Als Antwort drängte sich mein Finger ganz besonders tief hinein in die Nässe und Wärme deiner Muschi, ich spürte die Umklammerung als deine Antwort, als dein Einverständnis. »Ich werde sie saugen und lecken und deine Muschi streicheln... ich werde dich ganz verrückt machen, komm lass dich gehen...« versprach ich dir. Ich fühlte, dass uns eine Welle hingebungsvoller Erregung erfasst hat und dass das Ziel noch weit vor uns lag. Deine Erregung blieb ungebrochen, Deine Haut war ganz transparent und glänzte vor Lust. Jetzt stieß deine Muschi mir entgegen, als ob mein Kopf vollkommen in sie eindringen sollte. Ich konzentrierte mein Zungenspiel ganz auf deinen Kitzler, der richtig hart und groß geworden ist. Langsam schob ich meinen Finger in deine Muschi und begann mit ihm zu morsen, dein Körper antwortete und schob sich genussvoll auf ihn drauf oder saugte er ihn in sich hinein? Ein bisschen hin und her, dann blieb mein Finger für dich qualvoll unbewegt. Ein kurzer Ruck deines Unterleibs sollte sicher sagen, mach weiter so; aber ich wollte es aus deinem Mund hören. Sendepause. »Mach weiter, bitte...« Fast unhörbar aber eindeutig. Aber ich wollte es laut hören. »Was möchtest du?...« Meine Frage wurde sehr schnell beantwortet. »Du sollst all die schönen Sachen weiter machen...« Ich wollte es ganz genau aus deinem Mund hören: »Was mach ich denn?« Währenddessen hat dein Unterleib sein Eigenleben begonnen, er bewegte sich in alle Richtungen, schob sich auf meinem reglosen Finger hin und her, wühlte die Muschi in mein Gesicht. »Meine Muschi lecken.« Das war mir noch zu wenig, du wusstest ganz genau, was ich hören wollte. »Ohhh... ja, weiter...« Plötzlich drücktest du dich mir krampfhaft entgegen, spreiztest die Schenkel und drücktest dich an mich mit einem lauten Stöhnen, das in ein leichtes Wimmern überging. »Komm, nimm mich von hinten.« Es war mehr geflüstert, aber ehe ich mich versah, knietest du vor mir und deine Hand zeigt IHM den Weg in das wunderschöne geile Löchlein, das sich sofort fest um ihn schloss. Unsere Körper bewegten sich im Takt, deine Brüste ließen sich kneten und streicheln. Der Anblick, wie mein Schwanz sich zwischen deinen Pobacken hin und her bewegte war nicht auszuhalten. Immer wieder heizten wir unsere Fantasie auf. Deine Idee »Stell dir vor, ich würde jetzt eine Muschi lecken und du würdest mich ficken...« hat einen ganz besonderen Reiz. Nach einiger Zeit fiel mir dann ein: »Ich würde dich ficken, du würdest eine Muschi lecken und sie würde zugleich dich lecken und mich vielleicht noch streicheln.« Oder ob wir uns mal in einem Partyclub unserer Lust hingeben? Nur wir beide - etwas zusehen - selber machen - gesehen werden? Ob... ob... ob? Immer wieder spürte ich die Umklammerung deiner Muschi. Ich spürte deine Finger, wie sie den Kitzler streichelten. Ich spürte die immer heftiger werden Bewegungen deines Körpers. »Endlich... ooaaahhh... endlich...« Dick und steif standen deine Brustwarzen hervor, dein Körper ruckt und zuckt, ich sauge wie verrückt und mein Finger taucht immer wieder in deine Muschi ein. »Gleich... gleich kommt es... jaahh... du... ich kann nicht mehr... ich... ja... oh Gott... ich werde verückt...« Dein Wimmern und Stöhnen wurde intensiver, deine Hände krallten sich an mich, dein Kopf schleuderte hin und her, ich spüre deinen Orgasmus, deine Muschi krampft sich um meinen Schwanz und du sinkst ermattet auf das Bett. In mir brandet ein Glücksgefühl auf. Ich fühlte, wie du dich entspanntest. Sämtliche Muskeln lockerten sich und dein Gesicht sah richtig verklärt aus. Deine Augen strahlten und du legst dich wieder ganz entspannt hin. Ich küsste deinen Po, deinen runden wunderbar festen Po und schloss meine Augen voller Erwartung. »Es war wunderschön, ich liebe es von hinten.« »Komm, leg dich auf den Bauch, ich möchte dich massieren.« Meine Lippen waren trocken vor Sehnsucht und Erregung, als du dich zu mir niederbeugtest. Deine Hände cremten meinen Körper ein, massierten meine Schultern, meine Lenden und den Po. Es dauerte sehr lange, bis du genau das machtest, was ich vorher mit dir tat und annahm, du hättest es gar nicht bemerkt. Du widmetest meinem Po große Aufmerksamkeit, du knetetest - streicheltest und zogst die Pohälften auseinander. Jetzt sieht sie alles, schoss es mir durch den Kopf. Langsam ließ ich die Spannung in meinen Muskeln abklingen, ließ es zu, dass du alles berühren - sehen - eincremen konntest. Deine Hände glitten tiefen, schlossen sich um mein kleines Säckchen und meinen Schwanz. Sehnsuchtsvoll hob ich meinen Körper dir entgegen. Berühre mich - Küss mich - Leck mich - Fick mich, wie immer du es wünscht. Liebevoll über meinen Körper verteilte Babymilch, zärtliche Berührungen - meine sehnsüchtigen Gedanken wollen deine Finger lenken, meine Geilheit steigt ins Unermessliche. Flinke Hände streicheln meine Haut, schlüpfen ein bisschen in mich hinein - ich werde wahnsinnig vor Sehnsucht, und fliegen dann wieder über Po und Rücken weg in kältere Gebiete meines Körpers. »Komm leg dich auf den Bauch.« Deine Hände wanderten über meinen Körper, zupften an meinen Brusthaaren und strichen über die kleinen harten Warzen langsam abwärts. Deine Lippen verließen meinen Mund, wanderten hinunter zu meinen Schultern, zu meiner Brust - wühlten und schnüffelten in den dichten Haaren und gingen weiter abwärts bis zu meinem Nabel. Ich hatte mich mit geschlossenen Augen deinen Zärtlichkeiten hingegeben, spürte aber wie du dich hinknietest. Dein Kopf verwehrte mir den Blick hinunter. Ich spürte in mir nur das Sehnen nach mehr Gefühl und genau so hatte ich es doch oft erträumt. Ich spürte deine Hände, wie sie unendlich zärtlich an IHM auf und ab fuhren. Dein Kopf hob sich und du blicktest mich aus unendlicher Ferne voller Zärtlichkeit an. »DER gehört jetzt mir...« sagtest du und plötzlich hatte ich ein wundervolles Gefühl, ER war so warm und feucht und ich wusste ohne hinzusehen, du küsst ihn. »Was machst du da...« stöhnte ich und wusste nicht, ob ich mich dir entgegen drängen oder mich dir entziehen sollte. Ich tat weder das eine noch das andere, sondern blieb stocksteif und hingebungsvoll liegen. »Gefällt es dir?« hörte ich dich wie durch Nebel fragen. »Es ist... aahh...« Ich spürte, wie dein Mund IHN in sich hineinsaugte, fühlte deine Zunge wie sie um die Eichel strich, fühlte deine Hände, die das Säckchen sanft kraulten und dann nahm ich deinen Kopf in beide Hände - es war ein unbeschreibliches Gefühl. Deine Hände gruben sich in meine Haut, strichen über meinen Körper und widmeten sich wieder dem kleinen, prallen Säckchen. Ich sah nur deinen gebeugten Rücken bis hinunter zum Po. Ich hätte so gern meinen Mund in deine Muschi vergraben und dir alles wiedergegeben was du gerade mit mir machtest. Stärker und stärker saugtest du an meinem Schwanz, eine Hand wichste IHN und ich wurde wahnsinnig vor Geilheit. Ich spürte es heranrasen, wollte los von dir. »Nicht... bitte nicht in den Mund... ich schäme mich so...« stöhnte ich und entlud mich fast im selben Augenblick. Und du saugtest und saugtest und saugtest... Ich konnte meine Augen nicht aufmachen, war es vor Scham oder war ich einfach zu matt. Plötzlich war ER wieder frei, aber ich drängte mich wieder an dich, gerade als wollte ich dir sagen - mach bitte weiter -. du nahmst IHN wieder in den Mund, strichst mit der Zungenspitze zärtlich und sanft um IHN herum, berührtest das kleine Löchlein und hieltest das kleine Säckchen immer noch zwischen beiden Händen. »Dein Säckchen ist wieder ganz hart und faltig...« hörte ich wie aus weiter Ferne. »DU bist wundervoll... ich habe mich so danach gesehnt... aber ich habe mich auch furchtbar geschämt...« sagte ich, zog dich an mich und auf meinen Körper hinauf. Unsere Körper rieben sich vor Wonne aneinander. »Es war unbeschreiblich schön. Am schönsten ist aber das Gefühl - zu wissen, dass du mich lieb hast und dich nicht vor mir ekelst.« Deine Antwort machte mich unsagbar glücklich. »Hast du daran gezweifelt?« Wir küssten uns, ich schmeckte mich in deinem Mund - es war wunderbar. Wir lagen eng aneinander geschmiegt, träumten unseren ausklingenden Gefühlen nach.


 

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