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 Aach
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www.singlefile.de
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Mit freundlichen Grüßen
Andreas Richter


 

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Partnertausch!

Den Abend mit meiner Frau Karin, unseren Freunden Ariane und Manfred werde ich wohl nie vergessen können, denn es war einfach vollkommen. Ich habe es unwahrscheinlich genossen, Ariane zu immer neuen Gipfeln der Lust zu bringen - unter Mithilfe meiner Frau und Arianes Mann, den beiden Menschen, die nur das eine Ziel hatten - Ariane glücklich zu machen. Außer meiner Frau habe ich noch nie eine Frau so geliebt wie Ariane! >>>

 

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Anhalter!

Spät abends auf dem Weg nach Hause sah ich zwei Mädchen am Straßenrand stehen und winken. Als ich anhielt sagten sie mir, sie kämen aus der Disco und hätten den Bus verpasst. Da ihr Ziel auf meinem Weg lag, lud ich die beiden ein, mitzufahren. Sie hatten wohl viel getrunken, und plötzlich bat mich die, die auf dem Rücksitz Platz genommen hatte, anzuhal- ten, weil sie mal raus wüsste. Ich blinkte, bog rechts ab in einen kleinen Feldweg und ließ sie aussteigen. >>>

 

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Chrissie!

Es begann eigentlich alles auf einer Party bei Karin. Ich war mit Mike zusammen hingegangen und die Party war ein bisschen langweilig. Keine interessanten Frauen da mit denen man was anstellen koennte. Das aenderte sich aber zwei Stunden spaeter, als zwei Frauen die Party besuchten. Karin stellte sie uns als Chrissie und Beate vor. Chrissie war etwa 30, blond und etwas fuelliger mit ueppigen Bruesten, waehrend Beate etwa 25 sehr gross und schlank mit relativ kleinen Bruesten war. Mike und ich warfen uns fast an sie heran, und der Abend schien doch noch ganz nett zu werden. Die beiden hielten in Sachen Sex nicht hinter Berg und ich war mir ziemlich sicher das mit uns vieren noch was laufen wuerde.>>>

 

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Erotik Info Blog

Spanked,"Nicht jetzt, Schatz. Wir haben doch gerade gegessen." So unterschiedlich können Nahrungsmittel wirken. Sie sind von den scharfen, nackten Beinchen des Chili-Huhns ganz erregt und finden sowieso, dass Sex das beste Dessert ist. Ihre Süße jedoch klagt über Völlegefühl. TAKTIK: Sie kennen das ja. Vollgefutterte Frauen fühlen sich dick und wollen um keinen Preis ihren sonst so flachen, nun aber vorstehenden Bauch sehen (geschweige denn herzeigen oder einen Mann darauf spüren). Schlagen Sie also Bewegung vor, das hilft am besten gegen das Völlegefühl. Animieren Sie sie dazu, mit Ihnen durch die Wohnung zu toben: erst Kissenschlacht, dann Fangen, zuletzt Hündchen auf allen Vieren. Wenn sie dann wie ein zu Leben erwachter Staubsauger übers Parkett schlittert, ziehen Sie den Joker: " Schatz, wusstest du, dass eine halbe Stunde Sex 350 Kalorien verbraucht, so viel wie 40 Minuten joggen?" Nehmen Sie sie von hinten, damit sie nicht ihr Bäuchlein im Blickfeld hat. Zugegeben, das klappt nicht immer, aber den Versuch ist es wert.,

Ohne Worte

Es war ein regnerischer Maitag als ich am Nachmittag in Nancy in Lothringen nach dem Weg zum Hotel suchte. Nach einigem Umsehen und Studieren des Stadtplans im Reiseführer hatte ich mich orientiert und musste noch einige Straßen weiterfahren. Zehn Minuten später erreichte ich das Hotel. Meinen Wagen parkte ich direkt davor im Halteverbot und ging hinein. Am Empfang lächelte mir eine gutaussehende Dame im mittleren Alter freundlich zu. Durch ihre weiße Bluse schimmerte ein kleiner Spitzen-BH, der wohl eine kleine feste Brust gefangen hielt. Die Nippel drückten sich leicht durch den Stoff, was meine Aufmerksamkeit erregte. Ich glaube, dass sie merkte auf was meine Augen gerichtet waren. Ich fragte, ob noch ein Zimmer frei sei. Worauf sie prompt antwortete. Eine sehr erotische Stimme wies mir Zimmer Nummer 416 zu und informierte mich über die Etage. Ich holte meine Taschen aus dem Fahrzeug und fragte nach der Garage. »Sie fahren zweimal links und dann rechts in die Garage.« »Danke.« antwortete ich und brachte die Taschen aufs Zimmer. Als ich die Treppe aus der Garage hinauf kam, informierte ich mich über die Hotellage zur City-Nähe. Leicht schlendernd verließ ich das Hotel in Richtung Stadtmitte. Nancy ist eine imposante Stadt. Jedoch ruhten meine Augen mehr auf den Damen, die mir begegneten als auf den Sehenswürdigkeiten. Das Wetter war gut und auch die Kleidung war nicht zu zugeknöpft, so dass man einiges erahnen konnte was der Stoff wohl verbarg. Ich nahm Platz in einem kleinen Straßencafé und beobachtete die vorbeigehenden Passanten. Eine große Blonde mit riesigen Brüsten hatte ihren Schritt in Richtung meines Tisches gelenkt und kam fordernd auf mich zu. Ihre kräftige Stimme fragte mich, was ich trinken möchte und auch ob ich einen kleinen Imbiss haben möchte. Ich hatte sie nicht direkt als Kellnerin identifiziert, deshalb antwortet ich mit etwas Verzögerung. Einige Minuten später brachte sie mir einen Espresso und ein Glas Wasser. Sie hatte sich schon wieder herumgedreht und bediente die Gäste am Nebentisch. Ich konnte jedoch meine Augen nicht von ihrem Hintern lassen. Es fiel ihr der Kugelschreiber herunter und sie bückte sich danach. Ihr kurzer Rock rutschte hoch, so dass ich ihren rosa Slip sehen konnte, der wohl eine heiße Muschi verbarg. Als sie sich wieder aufgerichtet hatte, drehte sie sich wieder mir zu und lächelte mir schelmisch zu, als wolle sie sagen: »Hast du alles gesehen, oder soll ich mich nochmals bücken?« Ich erwiderte ihr Lächeln etwas verlegen, was sie dann noch ermutigt haben muss. Sie beugte sich leicht nach vorne, so dass ihre weite Bluse den Blick auf den Ansatz ihrer Brüste freigab. Auch diese wurden von einem knappen rose Stoff gehalten. Diese Szene blieb auch in meiner Hose nicht unbemerkt. Eine leichte Erektion spannte meine Hose. Nachdem ich den Espresso und einen Schluck Wasser getrunken hatte, winkte ich die Kellnerin heran um zu zahlen. Sie kam auch sofort und nahm dankend das Trinkgeld was ich nicht zu knapp bemessen hatte. Beim Gehen wünschte sie mir noch: »Bonne Chance.« Die Ausbeulung meiner Hose war ihr bestimmt nicht verborgen geblieben. Langsam ging ich zum Hotel zurück, wobei ich von einigen Frauen lächelnd angesehen wurde. Der Grund war wohl offensichtlich. Später im Hotel verspürte ich einen starken Hunger, hatte jedoch keine Lust, nochmals außerhalb des Hotel zu speisen. Zuerst sah ich sie im hoteleigenen Speiseraum. Sie saß links am Tisch neben mir. Ein schlanker, gut geformter Körper eingehüllt in einen Managerdress, bestehend aus einem dunkelblauen Blazer, einem dazu passenden kurzen Rock. Die Beine waren umgeben von hellen Strümpfen, die die erotische Wirkung ihrer Beine nicht verdecken konnten. Unter dem Blazer sah ich eine weiße Seidenbluse, die hochgeschlossen und mit einer Perlenkette am Hals gehalten wurde. Die leichten Ausdehnungen des Blazers ließen erahnen was sich dort verbarg. Nachdem ich dieses wunderschöne Geschöpf von den Füßen nach oben betrachtet hatte, gefiel mir das überaus sinnliche Gesicht umrahmt mit schulterlangen blondbraunen Locken und der metallgefassten Brille ganz besonders. Es passte alles an dieser Frau zusammen. Ihre Erscheinung war nicht nur klassisch elegant, sondern auch mit einem prickelnden Schuss sinnlicher Erotik versehen. Sofort meldete sich im meiner Hose jemand zu Wort und trieb mir ein Bild dieser Schönheit in Spitzenunterwäsche in den Kopf. Es ließ sich nicht vermeiden, dass sich in diesem Moment die Hose anspannte. Wie kann ist diese Frau kennen lernen? Wie ist sie wohl beim Sex? Alle diese Fragen schossen mir auf einmal in den Kopf. Während des ganzen Abendessens beobachtete ich sie. Hatte sie etwas gemerkt? War es ihr unangenehm? Ich konnte meinen Blick nicht von ihr wenden. Nach dem letzten Glas Rotwein, den auch die Dame meiner Aufmerksamkeit trank, winkte ich den Kellner heran und unterschrieb die Rechnung. Auch sie hatte mitbekommen, dass der Kellner bei mir kassierte und tat es mir gleich. Sie stand auf und ging in Richtung Fahrstuhl. Ich trank den letzten Rest Wein und folgte ihr sofort. Als der Fahrstuhl kam, ließ ich ihr natürlich den Vortritt und fragte in etwas gebrochenen Französisch: »Welches Stockwerk darf ich für Sie drücken?« Sie antwortete mit einer überaus auf mich erotisch wirkenden Stimme, die sofort meine Phantasie anregte: »Etage 2, bitte.« Ich tat wie mir von ihr befohlen und drückte auch gleich meine Etage Nr. 4. Der Fahrstuhl stoppte in Stockwerk 2 und als sich die Tür öffnete, streifte ihr Arm den meinen. Im Gang drehte sie sich nochmals um und warf mir ein kleines Lächeln zu, als wenn Sie sagen wollte: 'Darauf hast du doch gewartet.' Als sich die Tür des Lifts wieder schloss, sah ich noch wie sie genau gegenüber den Schlüssel ins Schloss steckte. Leider konnte ich nicht ihre Zimmernummer erkennen. Es war jetzt bereits fast 21 Uhr und ich konnte mich nicht auf das Buch konzentrieren, da ich immer nur an diese Frau mit den herrlich blonden Locken, die kurz vor der Schulter endeten, und dem überaus erotischen Mund, der genau zum Gesicht passte, denken musste. Jeder Gedanke ging nur in die eine Richtung. Würde ich sie wieder sehen? Die Gedanken ließen mir keine Ruhe und ich schlich im Schutze der Dunkelheit über den Flur zur Feuertreppe und stieg diese bis zum zweiten Stock hinab. Auch hier lag der Korridor in sanfter Dunkelheit. Ich fand den Aufzug und die Tür ihm gegenüber. Hier stand Nr. 202 an der Tür. Vorsichtig sah ich mich im Flur um, ob niemand meine Anwesenheit beobachtete. Kein Geräusch verriet die Anwesenheit einer weiteren Person. Ich drückte mein Ohr leicht an die Tür, um eventuell einen Laut aus dem Inneren zu hören. Leise Tritte, die sanft vom Teppich des Zimmers schluckt wurden, erregten meine Aufmerksamkeit. Es hörte sich an, als ob jemand im Zimmer die Koffer ausräumt und Kleider in den Kleiderschrank hängt, denn am Ende der Tritte klickte es leise, wie Metall auf Metall. Da ich nun schon mal vor ihrer Tür war, fasste ich allen Mut zusammen und klopfte leise an das Holz, nachdem ich meine Kleidung nochmals auf korrekten Sitz überprüft hatte. Die Tritte im Innern näherten sich der Tür. Ein leises Klicken verriet das Drehen des Schlüssels im Schloss. Ich hatte mich nicht in der Tür geirrt. Der Engel, der meine Gedanken in der letzten Stunde dermaßen verwirrte, öffnete mir die Tür. Sie war noch genauso angezogen wie im Speiserestaurant des Hotels von knapp einer Stunde. Erstaunt sah sie mich an. Ich sah sie an und wir beide wussten was nun geschehen würde. Sie wollte gerade einen Satz beginnen, da legte ich ihr einen Finger auf die Lippen und ermahnte sie mit einem Blick zur absoluten Stille. In diesem Moment kam der Aufzug in der zweiten Etage an, was mit einem dezenten Bling angekündigt wurde. Ich schob sie leicht in ihr Zimmer und schloss die Tür, bevor sich die Türen des Aufzugs öffneten. Erst jetzt bemerkte ich, dass mein Finger immer noch auf ihrem Mund lag und sie aber auch keine Versuche unternahm ihn dort zu entfernen. Dadurch überkam uns ein seltsames Prickeln. Ich kam auch nicht auf die Idee etwas zu sagen. Unsere Blicke sagten genug. Mit meinem Finger strich ich von ihrem Mund langsam hinab zum Kinn und weiter über ihren Hals. Sie drehte sich um und ging wieder ins Zimmer. Ich folgte ihr und sah, dass sie nach dem Essen sich aufs Bett gelegt hatte, bevor sie den Koffer auspacken wollte. Nur die Nachtischlampe verbreitete indirekt ein goldenes Licht im Zimmer. Sie machte keine Anstalten, ihren Koffer weiter auszupacken und setzte sich aus den Rand des Bettes. Ich nahm neben ihr Platz und unsere Augen begegneten sich bei den gegenseitigen taxierenden Blicken. Ihre Knie, das merkte ich jetzt waren nicht mehr von den Strümpfen eingehüllt, sondern schimmern unter der dämmrigen Beleuchtung nackt in einer toastbraunen Farbe, die es mit jedem Model hätten aufnehmen können. Ihr Rock hatte sich hochgeschoben und einen Teil ihrer Schenkel freigegeben, und meine Augen ruhen auf ihnen. Sie schien sich bewusst, dass sich ihre Knie meinen Blick entgegenhoben, damit ich Gefallen daran fand. Sie ließ sich fast wie in Zeitlupe rückwärts auf das Bett fallen. Ich tat es ihr in diesem Moment gleich. Die kleine Lampe sorgte dafür, dass unsere Körper nicht völlig ihre Konturen verloren, da es draußen jetzt bereits dunkel wurde. Ihre rechte Hand glitt jetzt ganz langsam an ihrem Leib herunter, hielt inne, erreichte schließlich den Schamhügel. In diesem schwachen Licht fühlte sie sich scheinbar sicher. Mit den Fingerspitzen tastete sie über die geschmeidige Seide ihres Rockes, wühlte sich in sie hinein, aber der Rock war zu eng, als dass sie ihre Beine auch nur leicht zu öffnen vermocht hätte: bei dem Versuch, sie zu spreizen, spannte sich der Stoff, aber schließlich spürten ihre Finger durch das dünne Gewebe die hoch aufgerichtete Fleischknospe, die sie gesucht hatten und nun zärtlich pressten. Sie begann mit ihrem Mittelfinger den sanften und genau bemessenen Impuls zu geben, der die Erregung herbeiführen sollte. Fast im gleichen Augenblick legte ich meine Hand auf ihre. Ihr Atem stockte und sie verharrte regungslos. Ihre Hand regte sich nicht unter der meinigen, aber war spürbar da. Meine andere Hand legte ich auf ihr Knie, um es zu erforschen. Dann aber glitt sie ohne innezuhalten, langsam am ihrem Schenkel hinauf und bewegte sich schon bald am Saum ihres Rockes. Bei der Berührung ihrer nackten Haut zuckte sie leicht zusammen, ließ mich aber spüren, dass sie sich meinem Zugriff nicht entziehen wollte. Sie richtete ihren Oberkörper auf und hielt ihre freie Hand schützend über ihren Leib. Sie muss sich sicher klar darüber gewesen sein, dass sie keine abwehrenden Handlungen machen würde. Ich hakte rasch das Gurtband ihres Rockes auf, öffnete den Reißverschluss und zog den Rock über ihre Hüften bis zu den Knien herunter. Dann glitten meine Hände wieder aufwärts. Die eine schob ich unter ihr Höschen (die Unterwäsche, die sie trug war duftig und durchsichtig). Ihr Körper fiel wieder in die Stellung zurück, aus der sie sich aufgerichtet hatte. Meine Hand liebkoste ihren flachen und straffen Leib unmittelbar über dem sich hochwölbenden Schamhügel. Meine Finger zogen, den Leistenfurchen am oberen Rand des Vlieses folgend, die Seiten des Dreiecks nach und versuchten jene Fläche abzuschätzen, deren unterer Winkel weit geöffnet war. Als meine Hand ihre Schamlippen erreichten, zwang sie die Schenkel weiter auseinander; zwar behinderte der um die Knie zusammengerollte Rock ihre Bewegungsfreiheit, doch schließlich öffnete sie sich willfährig, so weit sie nur konnte. Meine Hand schloss sich um ihr heißes, schwellendes Geschlecht, streichelte es mit einer die Spalte der Schamlippen entlanggleitenden Bewegung, tauchte ganz leicht in sie ein, strich über ihre hochaufgerichtete Klitoris und kam schließlich auf den dichten Locken des Schamhügels zur Ruhe. Während sich ihre Beine über dem immer weiter hinuntergleitenden Rock mehr und mehr spreizten, nahmen meine Finger bei jedem neuen Hineintauchen einen längeren Anlauf, drangen schließlich tiefer ein in die schleimig-feuchte Höhlung. Ein aufsteigender Schluchzer in ihrer Kehle erstickte und gab nur leichtes Keuchen frei. Ich öffnete meine Hose und befreite meinen Phallus aus der Enge des Stoffes. Ich beugte mich leicht über sie, ergriff mit der freien Hand eine ihrer Hände und lenkte sie in meinen Schoß und schloss ihre Finger um meine steife Rute. Ihre Hand wusste jetzt genau was zu tun war, sie ließ sie an meinem Schaft auf und ab gleiten, hatte ihren Oberkörper jetzt vorgebeugt um ihrer Hand die Aufgabe zu erleichtern. Ich konnte mich noch etwas zurückhalten, während sich ihre Finger um so eifriger auf und ab bewegten, je länger die Liebkosung dauerte. Sie bewegten sich nun nicht mehr bloß hin und her, sondern lockerten etwas ihren Griff, um entlang der stark geschwollenen Ader über den geschwungenen Bogen meiner Rute gleiten zu können, tauchten so tief, wie die Enge der Hose erlaubte zu den Hoden hinunter, zogen sich in lasziver Drehung zurück, bis die von der feuchten Hand umschlossene Hautfalte wieder über die Spitze meines Gliedes geglitten war, was jedoch mein ständig größer werdendes Glied immer wieder vereiteln zu wollen schien. Von der Spitze fuhr sie erneut den Schaft hinunter, spannte die Vorhaut, drückte das schwellende Fleisch erst zusammen, um dann die Umklammerung wieder zu lockern, ganz leicht über die Schleimhaut zu streichen, dann trieb sie mit kleinen Hieben die Erregung gnadenlos hoch. Meine angeschwollene Eichel glühte und schien jeden Augenblick bersten zu wollen. Ich konnte mich jetzt nicht mehr zurückhalten und sonderbar erregt empfing sie die langen weißen und würzig riechenden Strahlen, die endlich aus meinem befriedigten Glied hervorschossen und sich über ihre Arme, ihren Leib, ihre Brust, ihr Gesicht, ihren Mund und ihre Haare ergossen. Mein Sperma schien nicht versiegen zu wollen. Als sie ihren Arm zurücknahm, nahm ich ihre Klitoris zwischen meine Finger und brachte sie schnell zum Höhepunkt. Mit der Hand verstrich sie das auf ihrem Körper verbliebene Sperma. Sie besah sich die feuchten Stellen beiderseits des Halsausschnittes und rollte ihre Bluse nach außen, so dass ich ihre kirschrote Spitze einer Brust durch den Spitzen-BH sehen konnte. Ihre Haut schimmerte seidenmatt im gedämpften Licht der kleinen Lampe. Bis jetzt hatten wir noch kein einziges Wort gesprochen. Aber ich hatte auch kein Verlangen nach Worten, da mein Verlangen nach dieser tollen Frau grenzenlos war. Die Rundungen ihres Gesäßes scheinen vollkommen, ebenso die kleinen Himbeeren ihrer Brüste. Ich würde sie gerne in den Mund nehmen. Kaum hatte ich diesen Gedanken zu Ende gedacht, richtete ich mich auf und beugte mich zu ihr herüber, öffnete meinen Mund und unsere Lippen pressten sich leidenschaftlich aufeinander. Als ich ihr den Blazer ausziehen wollte, richtete sie sich ein wenig auf und hob die Arme leicht an um mir dies zu erleichtern. Der Anblick ihrer unter der weißen Bluse, die bereits feuchte Flecken hatte und damit leicht durchsichtig war, hervorbrechenden Brüste erregte mich sehr. Um mir nichts von dem Vergnügen zu nehmen, sie auszuziehen, half sie mir nicht. Meine rastlosen Hände streiften ihr das hauchdünne Höschen ab. Ich öffnete ihre Bluse von unten nach oben. Jeden Knopf mit der Leichtigkeit, mit der man es bei sich selber macht. Mit beiden Händen streifte ich ihre Bluse nach hinten über die Schultern und berührte dabei mit meinen Oberkörper die Spitzen ihrer Brust. Der BH ließ sich vorn in der Mitte leicht aushaken und beim Zurseiteschieben streichelte ich ihren Busen, wobei sich die Brustwarzen sofort steil und hart mir entgegen drängten. Nun, da sie völlig nackt war, presste ich sie an mich und begann sie überall von den Haaren bis zu den Knöcheln zu liebkosen. Mein Verlagen war jetzt übermächtig. Ich hielt sie engumschlungen, während ich mit einer Hand die Furche ihrer Hinterbacken öffnete und die kleine, bebende Spalte dehnte, um einen Finger tief einzuführen. Dabei küsste ich sie gierig, spielte mit meiner Zunge, schluckte ihren Speichel. Sie stieß Klagerufe aus, ohne recht zu wissen, was sie quälte: war es der so tief in sie eingedrungene Finger oder der Mund, der jeden ihrer Atemzüge verschlang, als nähere ich mich von ihnen, oder war es die folternde Begierde? Ich löste meine Zunge aus ihrem Mund und fuhr über ihr Kinn am Hals entlang und weiter über ihren Oberkörper. Meine Zunge erreichte den Ansatz ihrer Brüste und wand sich zwischen ihnen durch. Mit der Spitze leckte ich unten um ihren Busen herum bis ich zu den kleinen hart aufgerichteten Nippeln kam, die wie Stangen von der Mitte der Brust abstanden. Meine Zunge umkreiste die Brustwarze ein paar mal bis sie plötzlich inne hielt und mit schlagenden Bewegungen auf ihn eintrommelte. Sie ließ einige stöhnende Laute aus ihrer Kehle vernehmen, was meine Bemühungen mit Erfolg krönten. Weiter wollte ich meine Zunge an ihr heruntergleiten lassen, aber sie hielt mich noch etwas zurück, wollte meine Lippen spüren, wie sie sich am ihren Warzen festsaugten. Jetzt gab sie mich wieder frei und meine Zunge streichelte über ihren Bauch, wobei ich noch den würzigen Geschmack des Spermas, das sie auf ihrer Bluse verrieben hatte und bis auf die Haut durchgedrungen sein musste, schmeckte. Ich erreichte jetzt die ersten krausen Haare ihres Intimbereichs und spürte, dass die Haut ganz feucht ist. Weiter hindurch ertastete ich mit meiner Zunge den Anfang ihrer Spalte und die vor Erregung harte Klitoris. Ich zog meine Zunge wieder zurück und umschloss den Kitzler mit meinen Lippen. Sie wurde noch feuchter und ich konnte die Finger, die bis jetzt ihre Hinterbacken hielten sanft in ihren Leib einführen. Die leichten Bewegungen, die meine Finger in ihrer Scheide vollführten, ließen ihr wieder kleiner Schrei entweichen. Ich fühlte, wie ihre Scheidenmuskeln sich gegen meine Finger drückten und wieder entspannten. Gleichzeitig berührte ich die Scheideninnenhaut und ließ meinen Finger vibrieren. Sie konnte es jetzt nicht mehr aushalten und drehte sich auf die linke Seite um mir ihren Po und Rücken zu präsentieren. Meine Hand verließ ihre Scham und umfasste ihre Hüfte. Sie hob ihr rechtes Bein leicht an, so dass ich ohne Mühe ihre geöffnete Vagina sehen konnte. Sie erwartete mich jetzt. Ich hielt von hinten ihre Hüften umschlungen, schob ein Bein zwischen ihre Beine und stieß meinen Penis unmittelbar und unwiderstehlich in sie hinein, was durch die Steife des Gliedes und die Feuchte ihres Geschlechts erleichtert wurde. Erst als ich bis in das Innerste ihrer Scheide vorgedrungen war und dort einen genussvollen Seufzer lang verharrte hatte, begann ich, mein Glied kraftvoll und regelmäßig in ihr hin und her zu bewegen. Sie keuchte und jeder neue Ansturm meines Phallus ließ sie feuchter und heißer werden. Der Peitschenschlag des Spermas trieb sie auf den Höhepunkt der Lust. Während ich mich in sie ergoss, presste ich mein Glied tief in ihre Scheide, so dass es sich genau in den Hals ihrer Gebärmutter einfügte. Erschöpft ließen wir beide uns auf das Bett fallen. Doch der Zustand ihrer Erschöpftheit hielt nicht lange an. Kaum hatte ich die Augen geschlossen, fühlte ich ihre Hand auf meiner Brust. Sie genoss es, meinen Körper eine ganze Weile zu streicheln ohne mein Glied auch nur für einen Moment zu berühren. Wenn gleich sie es auch nicht aus den Augen ließ. Ich konnte nach dem soeben erlebten Orgasmus keine Pause einlegen, da mich ihre Berührungen schon dermaßen erregten. Sie spielte mit meiner Erregung und forderte äußerste Beherrschung. Als ihre warmen weichen Hände meinen Freudenspender endlich berührten, zuckte ich vor Lust zusammen. Sie kniete über mir, ich konnte die weichen Schenkel an meiner Seite spüren. Sie kniete mit dem Rücken zu mir und rieb meinen Schaft sanft auf und ab, während sie mit der anderen meine zum Platzen gespannten Hoden massierte. Ich konnte ihren Atem spüren und wusste, dass mein Penis bald in einer warmen Scheide Geborgenheit finden würde. Sie spielte mit ihrem Gesicht, ihrer Nasenspitze und ihrem Hals daran, umstrich ihn immer wieder sanft. Mein Glied zuckte wie wild, als ihre Lippen meine Eichel berührten, mit meiner Vorhaut spielten und ihn schließlich tief in ihrer Kehle verschwinden ließ. Noch tiefer wollte ich in sie rein. Ich spürte ihre Zähne an meinem Schaft und die glucksenden Laute erregten mich noch mehr. Immer heftiger saugte sie meinen Glied und Ihre Zunge fuhr mit kreisenden Bewegungen den Schaft entlang. Ich fühlte die nahende Ohnmacht, die Unfähigkeit meinen Orgasmus noch weiter aufzuhalten. Mein Penis pulsierte heftig. Sie war sehr feinfühlig, sanft unterbrach sie ihr Spiel. Sie drehte sich langsam herum. Ihre kleinen festen Brüste wippten auffordernd genau vor meinen Augen. Sie hatte sich meines Körpers bemächtigt und positionierte ihr Geschlecht direkt über meinem zur Zimmerdecke aufstrebenden Phallus. Ich konnte ihr weiches Haar spüren und kleine Tropfen benetzten meine Eichel. Als sie sich langsam senkte, zerteilte ich mit meinem festen Glied ihre Schamlippen und stieß an ihre Klitoris. Sie stöhnte auf und richtete sich kerzengerade über mich. Ihr Becken umkreiste den hochroten Kopf. Bei jeder Bewegung fuhr sie mit ihrer Klitoris über meinen Penis. Sie sah herrlich aus. Das Neonlicht, das von draußen herein kam, zauberte kleine Schattenspiele auf ihren Körper und umhüllte sie mit sanftem Licht. Sie hatte ihren Kopf ganz in den Nacken gestreckt und genoss es, nur 'Ihn' zu fühlen. Ihr Saft lief an meinem Glied herunter. Ich war nicht mehr bereit länger zu warten. Fordernd hob ich ihr mein Becken entgegen und fand auf Anhieb ihr triefendes Geschlecht. Sie hob sich und lächelte mich an und verhinderte mein schnelles Eindringen. Langsam dirigierte sie meinen Phallus vor ihre Scheide und verschluckte ihn nur ein klein wenig. Ihr Becken zitterte und meine Eichel konnte immer nur ein paar Zentimeter eindringen. Immer wieder öffnete ich ihre Pforte um sie gleich wieder zu verlassen. Ich wurde ungeduldig und versuchte meinen Pfahl fest zu verankern. Geschickt wich sie meinen Stößen aus und genoss es mich zu provozieren. Mit einem lauten Stöhnen setzte sie sich mit einem Rutsch auf mich. Ich spürte ihre ganze Enge auf ein Mal und mein Atem ging heftig. Mit gleichmäßigen tiefen Stößen fing sie an mich zu reiten. Ihre Brüste wippten auf und ab, ihre harten Nippel sahen verführerisch aus. Ich versuchte sie mit dem Mund zu fangen. Um mich abzulenken betrachtete ich ihre Mimik. Die Nasenflügel waren weit geöffnet, sie atmete heftig, ihre Mundwinkel zuckten und es drang leises Stöhnen hervor; die Augen waren verschlossen. Immer schneller stieß mein Glied in sie. Ihr warmes Geschlecht wurde noch enger als sie die muskulösen Hinterbacken zusammendrückte und mir so ihren ganzen Widerstand bot. Sie bebte jetzt am ganzen Körper und ritt mich wie die Tochter des Teufels selbst. Ich spürte meine, von ihrer Nässe glitschigen, prall gefüllten Hoden, es zog mächtig, und ich spürte meinen Saft hochsteigen. Ich will jetzt in dich spritzen, dachte ich. Ich stöhnte laut auf und es wurde dunkel vor meinen Augen als der Strahl meine Harnröhre hinausschoss. Ich spürte ihre zuckende nasse Vagina, die jetzt fest meinen pulsierenden Penis umschloss. Mit voller Kraft schoss mein Sperma zum zweiten Mal tief in ihren Leib und sie saugte dies gierig in sich auf. Weit in der Ferne hörte ich sie aufstöhnen. Unsere Körper bäumten sich immer wieder auf und verkrampften sich für Augenblicke um sich in Entspannung zu lösen. Immer wieder schoss es in kleinen Intervallen in sie hinein. Es schien als wolle der Saft nie versiegen. Verschnaufend beugte sie sich halb über mich und stütze sich ab, die Augen geschlossen. Ihr Brustkorb hob und senkte sich mächtig. Ihre Brüste präsentierten sich wie reife Früchte vor meinem Mund. Jetzt hob ich meinen Kopf und sog einen ihrer Nippel ein. Ich saugte ein wenig daran und sie stöhnte erneut auf. Mit sanften Bissen verwöhnte ich abwechseln ihre Brustwarzen. Das Muskelspiel ihrer Scheide und die weichen Brüste animierten meine Männlichkeit erneut. Sie stieg ab und sah sich mein Prachtstück an. Ich setzte mich auf die Bettkante und sie nahm eine Position zwischen meinen Schenkeln ein. Sie saugte meinen Schwanz tief in ihren Schlund. Ihre Zunge umkreiste meine Eichel und ich spürte das pulsierende Blut in ihrer Zunge, als diese die Spitze des Stabes erreichte. Leicht drückte sie die Zunge in die Öffnung meiner Eichel, was das Anschwellen meines Gliedes sofort beschleunigte. Sie vollführte noch einige kreisende Bewegungen und ihre Lippen glitten an meinem Stab auf und ab. Sie hatte es ohne große Mühe geschafft, ihn wieder in voller Größe erstrahlen zu lassen. Ihre Lippen lösten sich von meinem Penis und sie richtete sich ein wenig auf und rückte näher. Mit beiden Händen griff sie nach ihrem kleinen festen Busen und versenkte meinen Ständer genau zwischen ihren Brüsten. Mir tief in die Augen blickend, fing sie an meinen Penis langsam zwischen ihrem Busen zu reiben. Die leichten Bewegungen erregten mich noch mehr, denn er war noch gut geschmiert und glitt zwischen ihren weichen Brüsten auf und ab. Sie senke den Kopf und strich bei jedem Auftauchen zärtlich mit der Zunge über meine Eichel. Ich fing an sie mit rhythmischen Beckenbewegungen zu unterstützen. Ich beobachtete meinen steifen Penis wie er zwischen ihren weichen Kissen hin und her glitt. Es erregte mich und ich spürte, dass der dritte Orgasmus nicht mehr weit war. Sie benetzte meine Eichel mit etwas Speichel und rieb ihre Brüste gegeneinander. Es schien als wollte sie mit ihren Augen sagen: Spritz mir dein bittersüßes Sperma ins Gesicht, verteil es mir auf Hals und den Brüsten! Ich will es sehen, ich will es kosten! Ich konnte mich nicht mehr halten. Ihr Wunsch löste in meinem Hirn alle Schranken und mein Sperma schoss ihr direkt ins Gesicht. Kleine Bäche rannen ihr den Hals hinunter um sich auf ihrer Brust zu sammeln. Sie leckte mit ihrer Zunge über ihre Lippen und versuchte meinen Samen zu schmecken. Ihre Hände rieben mein Glied und verteilten die glänzenden Tropfen auf ihrer Brust. Sie schob sich einige Finger in den Mund um mehr davon aufnehmen zu können. Ihre Lippen umschlossen ihre Finger und die Zunge leckte das würzige Sperma gierig ab. Einige Tropfen fielen von ihrem Kinn hinunter auf ihre festen Brüste. Sie richtete sich jetzt wieder auf und stand vor mir. Ihr Oberkörper war über und über mit Spermaresten übersät. Meine Augen waren jetzt auf der Höhe ihres Bauchnabels und ich bewegte meine Zunge in ihn hinein. Ich schmeckte mein eigenes Sperma und leckte ihr über den Bauch. Die krausen Haare ihrer Scham waren von meinem Saft verklebt, als hätte sie sich mit Honig eingerieben. Sie legte ihre Hände auf meine Schultern und drückte mich zurück aufs Bett. Gleichzeitig ließ sie sich mit nach vorne fallen und lag jetzt auf mir. Ich spürte ihr Geschlecht, das sich gegen mein Glied presste. Nach nunmehr drei Mega-Orgasmen regte sich jetzt nichts mehr bei mir. In dieser Stellung blieben wir noch eine Weile liegen und küssten uns leidenschaftlich, wobei ich den Geschmack meines Spermas auf ihren Lippen schmeckte. Mit meinen Händen streichelte ich zärtlich ihren Rücken. Irgendwann in der Nacht schliefen wir beide ein. Wir hatten den ganzen Abend und die ganze Nacht nicht ein Wort miteinander gesprochen. Ich erwachte bei den ersten Sonnenstrahlen und verließ ihr Zimmer, um mich in meinem für das Frühstück fertig zu machen, da ich auch sehr früh abreisen wollte. So gegen Sieben betrat ich dann den Frühstücksraum, bediente mich am Buffet. Der Kaffee war durchaus genießbar und die Croissants knackig frisch. Ich war gerade fertig und nahm den letzten Schluck Kaffee, da betrat sie den Frühstücksraum. Sie warf mir einen kurzen Blick zu, lächelte freundlich und setzte sich an einen freien Tisch. Ich stand auf und verließ den Raum, packte meine Sachen auf dem Zimmer ein und checkte aus. Ich weiß bis heute nicht wie sie hieß. Aber eine solch phantastische Nacht wird sich wohl nicht wiederholen.


 

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