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Infoseite der Domain
www.singlefile.de
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 Herzlich Willkommen auf singlefile.de!


 


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Mit freundlichen Grüßen
Andreas Richter


 

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Partnertausch!

Den Abend mit meiner Frau Karin, unseren Freunden Ariane und Manfred werde ich wohl nie vergessen können, denn es war einfach vollkommen. Ich habe es unwahrscheinlich genossen, Ariane zu immer neuen Gipfeln der Lust zu bringen - unter Mithilfe meiner Frau und Arianes Mann, den beiden Menschen, die nur das eine Ziel hatten - Ariane glücklich zu machen. Außer meiner Frau habe ich noch nie eine Frau so geliebt wie Ariane! >>>

 

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Anhalter!

Spät abends auf dem Weg nach Hause sah ich zwei Mädchen am Straßenrand stehen und winken. Als ich anhielt sagten sie mir, sie kämen aus der Disco und hätten den Bus verpasst. Da ihr Ziel auf meinem Weg lag, lud ich die beiden ein, mitzufahren. Sie hatten wohl viel getrunken, und plötzlich bat mich die, die auf dem Rücksitz Platz genommen hatte, anzuhal- ten, weil sie mal raus wüsste. Ich blinkte, bog rechts ab in einen kleinen Feldweg und ließ sie aussteigen. >>>

 

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Chrissie!

Es begann eigentlich alles auf einer Party bei Karin. Ich war mit Mike zusammen hingegangen und die Party war ein bisschen langweilig. Keine interessanten Frauen da mit denen man was anstellen koennte. Das aenderte sich aber zwei Stunden spaeter, als zwei Frauen die Party besuchten. Karin stellte sie uns als Chrissie und Beate vor. Chrissie war etwa 30, blond und etwas fuelliger mit ueppigen Bruesten, waehrend Beate etwa 25 sehr gross und schlank mit relativ kleinen Bruesten war. Mike und ich warfen uns fast an sie heran, und der Abend schien doch noch ganz nett zu werden. Die beiden hielten in Sachen Sex nicht hinter Berg und ich war mir ziemlich sicher das mit uns vieren noch was laufen wuerde.>>>

 

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Erotik Info Blog

Softcore,Bleiben Sie locker und entspannt! Dafür müssen Sie sich wohl fühlen: Treffen Sie Ihre Traumfrau daher am besten in guter, aber gewohnter Kleidung, an vertrauten Orten und bei Aktivitäten, die Ihnen liegen.,

Seidenfeuer

Maria. Als sie im Hüttchen ankommt - ich bin schon einige Tage da -, ist sie völlig durchnässt. Es ist einer dieser total verregneten Herbste. Tagein, tagaus glänzen die braun und gelb sich verfärbenden Blätter des umliegenden Birken- und Haselwalds - sofern er zwischen die Hänge hochziehenden Nebelschwaden zum Vorschein kommt -, die sonst lieblich plätschernden oder oft auch trockenen Bäche sind weithin zu tosenden und brüllenden, schmutzig-weißen Schlangen zwischen Bergrücken angewachsen. Nun, als Maria an die dünne Fensterscheibe der Tür klopft und »Hallo!« ruft, prasselt ebenfalls wieder mal ein Regen der Sonderklasse aufs Blechdach nieder. Sie stößt die Tür auf, ich erhebe mich, um sie zu begrüßen. »Na, ist's feucht?« witzle ich. Wir küssen uns auf die Wangen, wobei sich beim Kreuzen wie immer unsere Nasen berühren, weil wir beide offenbar jeweils den Kopf zu wenig weit zurücknehmen. »Nicht der Rede wert.« entgegnet sie lachend und beginnt sich ihrer triefenden Ladung zu entledigen. Alles ist schwer vom Wasser: Ihr voll gepackter großer Rucksack, die Bergschuhe, ihre Hosen, ihre dünne Regenjacke, ihr Pullover, ihr T-Shirt, ihre langen dunkelblonden gelockten Haare - die Kälte hält sich zwar in Grenzen, aber wenn man nur in der Hütte rumsitzen kann, wird es bald kühl. Deshalb habe ich den alten Kanonenrohrofen eingeheizt, und Maria hängt mit dem Rücken zu mir ihre Kleider um den Ofen auf. Sie steht nur noch in Slip und T-Shirt da, BH trägt sie offenbar keinen. »Hast du's gut gefunden?« frage ich. Ihr weißer Slip ist etwas über die Pobacken hoch gerutscht. »Mm ja, aber ich kam nicht mit dem Postauto.« Ihre schlanken Beine schimmern hellbraun. »Ach, du bist noch ein paar Kilometer im Regen auf der Straße spaziert?« flachse ich; vom letzten Bahnhof bis zum Dorf, von dem aus man zum Hüttchen aufsteigt, sind es 15 Kilometer auf der schmalen Talstraße. Maria setzt sich auf einen der alten Holzstühle, immer noch mit dem Rücken zu mir. »Logisch. Und dann hatte ein einsamer Einheimischer im Auto Erbarmen mit mir.« sagt sie, dreht leicht den Kopf zur Seite, lächelt und klimpert mit den Wimpern. »So, so!« spiele ich den Papi, während sich Maria kurzerhand ihr feuchtes Shirt über die Haarpracht zieht. »Ein junger, hübscher, fescher Bursche.« »Nö, er war alt.«, Maria steht auf, »Er hatte Drei-Tage-Stoppeln«, sie hebt die Arme, um das Shirt über die Leine zu legen, während sich als weich gebogene Schattenlinie die Grube der Wirbelsäule abzeichnet, »und stank nach Knoblauch.« Sie setzt sich wieder, dreht sich ein wenig zur Seite, um im Rucksack zu wühlen. Ich genieße selig den Anblick der Konturen ihres unteren Brustansatzes, kaum sichtbar im Halbdunkel, von einigen goldenen Haarsträhnen verhängt. »Außerdem«, Maria fischt endlich etwas aus dem Rucksack, »hat er die ganze Zeit gequatscht, irgendwas von seiner Frau und seiner Mutter oder so.« Mann, die Maria. Ohne etwas darunter ist sie in eine blaugraue Seidenbluse geschlüpft und knöpft sie jetzt langsam zu. Dann fährt sie mit beiden Händen in den Nacken um ihr noch feuchtes Haar aus dem Kragen zu holen, lässt es im Aufstehen über ihre Schultern fallen, »So!«, dreht sich zu mir, breitet die Arme aus, strahlt: »Na?« »Der Alte hätte sicher Freude gehabt.« untertreibe ich und versuche meine eigene Erregung zu verbergen. Maria sieht phantastisch aus: Ihr feines Gesicht mit den fast dunkelblauen Augen, ihr nur von der Seidenbluse bedeckter Oberkörper, dessen zwei Hügel sich unter dem glänzend fallenden Stoff leicht hervorheben, die Warzen und zarten Spitzen zeichnen sich ganz fein ab, ihre schönen Beine schließlich, denn noch immer trägt sie keine Hose, der Schlüpfer ist vom unteren Blusenteil verdeckt. »Bei diesen kurzen Hosen hätte er wohl fast gar eine Herzattacke gekriegt.« projiziere ich weiter auf den unschuldigen Alten. »Holzofen und Seide: die Kombination macht Stimmung, Kinder.« proklamiert Maria halb für sich und schlüpft in ein Paar trockene schwarze Stoffhosen. Am Abend kochen wir auf dem Holzherd. Über dem Tisch und dem Herd hängen Petroleumlampen, das Licht von den Fenstern erhellt den niedrigen Raum nur noch spärlich. Maria hat das Türchen des Herdes geöffnet und bläst leicht in die Flammen. Die Haare hat sie hochgebunden, einige feine Härchen gucken am sanft gebogen Hals hervor. Im dämmrigen Licht und dem dunkelgelben Schein der Petroleumlampen schimmert ihre Bluse. Ich kauere hinter sie. »Ist's schön, das Feuerchen?« frage ich über ihre Schulter. »Warm.« meint sie lächelnd. »Ich habe aber kühl.« erwidere ich und rücke näher zu ihr, knie hin, bis ich ihren Rücken spüre an Bauch und Brust. Ich lege mein Kinn auf ihre Schulter. Sie dreht ein wenig den Kopf, ganz nah ist ihr Gesicht dem meinen, ich spüre ihren Atem. »So, so, kalt hat der Herr?«, raunt sie, »Auch kalte Händchen? Schauen Sie, hier ist es warm.« Sie nimmt meine Hände, führt sie um sich, von unten unter die Bluse und legt sie mit sanftem Druck auf ihre vollen festen Brüste. Tatsächlich ist die herrlich glatte Haut wunderbar warm, schmiegt sich in meine Handflächen, die Warzen liegen zwischen Zeige- und Mittelfinger. »Von dieser Seite kenne ich Madame ja gar nicht.« sage ich erstaunt. »Dann haben Sie jetzt die Ehre, mich kennen zu lernen.« meint sie verschmitzt und fährt sachte mit der Zungenspitze über meine Lippen. »Warten Sie nur.«, sage ich, »Gedenken Sie auch, mich kennen zu lernen?« »Bitte.« lädt sie mich ein. Ich beginne langsam mit den Fingern um ihre Brüste zu kreisen, gleichmäßig, ganz leicht - Maria schließt die Augen. Die Kreise werden kleiner, auf den weichen Hügeln drücke ich ganz sanft, komme mit den Fingern langsam in die Nähe der Brustwarzen, die sich allmählich zusammenziehen und aufrichten - Maria schnauft auf. Dann streife ich nur mit den Zeigfingerkuppen die jetzt abstehenden Brustspitzen, lege wieder die Handflächen auf die Brüste und nehme die Brustwarzen sanft zwischen Daumen und Zeigefinger, reibe sie ein wenig, drücke zuweilen leicht zu. Maria legt den Kopf in den Nacken auf meine Schulter und stöhnt leise, so dass ich von der Seite ihren glatten Hals küssen kann, zwischen den feinen Härchen, ich fahre mit den Lippen nach oben, über ihre Kehle, ihr Kinn, sie senkt ihren Kopf, und unsere Lippen finden sich, während ich die Hände unter ihrer Bluse hervorgezogen habe und sie aufzuknöpfen beginne. Weich öffnen sich unsere Lippen ineinander, die Zungen treffen und umspielen sich zärtlich. Ich fahre mit dem Zeigefinger von ihrem Hals zwischen den Brüsten hinunter zum Bauchnabel, schön zwischen den Blusensäumen links und rechts, lege dann die Hände seitlich an ihren Busen und drücke langsam die Brüste gegeneinander, dass die aufgerichteten Spitzen gerade unter den Säumen zum Vorschein kommen. Maria stöhnt etwas lauter und presst ihren weit geöffneten Mund in meinen, wild umschlingen sich unsere Zungen, ich nehme ihre Lippen zwischen meine und sauge daran, nehme ihre Zunge sachte zwischen die Zähne. Mit den Knien bin ich unterdessen unter ihr Gesäß gerutscht, denn sie kauert breitbeinig da, und mein aufgerichteter Schwanz wird warm und weich umfangen von ihren Pobacken. Maria lässt von meinem Mund ab und lehnt sich etwas seitlich nach hinten, ich halte sie fest im Arm. Wunderschön recken sich halb verdeckt von der dunklen Seide ihre Brüste mir entgegen, ich streife die Bluse mit der anderen Hand ab, nähere mich den Spitzen langsam mit Küssen auf die feste Haut, während die Hand über ihren Bauch gegen das Becken rutscht. In langen Zügen lecke ich über die Brüste zu den Warzen hin, umkreise sie mit der Zunge, spiele mit der steifen Spitze, lege den Mund über sie und sauge daran. Maria dehnt den Rücken durch, presst mir ihre geilen Hügel noch weiter entgegen, derweil meine Hand unter ihre Hose gefunden hat und mit kreisenden Bewegungen durch ihren lockigen Wald zwischen den Beinen tiefer rutscht, bis dort, wo sich weiche Lippen teilen, feucht schon außen, mit der ganzen Handfläche presse ich ihren Unterleib gegen meinen harten Riemen zwischen ihren Pobacken, lasse einen Finger kurz zwischen den feuchten Schamlippen schnuppern, massiere ihren Kitzler, um dann langsam mit dem Finger tief in die nasse weiche Grotte zu tauchen. »Aahh«, stöhnt Maria nun in den höchsten Tönen, »komm, bitte, nimm mich!« In fliegender Hast entledigen wir uns der Kleider, wieder knie ich hinter sie, lege die Hände um ihre Hüften und lasse meinen pulsierenden Schwengel den Weg zwischen ihren Beinen zum Paradies suchen. Sie nimmt ihn von vorne, ich rutsche etwas weiter unter sie, und reibt ein-, zweimal über die ganze Länge, bis ich fast explodiere, führt ihn dann in die flutschende heiße Höhle. »Mann!« keuche ich - unbeschreibliches Gefühl, ihr runder Hintern auf meinem Unterleib, den Schwanz tief im geilsten alles Möglichen, rhythmisch stoßend, ich sinke rücklings auf den Boden, spüre nicht die kalten Holzbretter, nur die Sinneseruptionen in ihrem kochenden Schoß. Sie lehnt sich nach hinten, stützt sich neben meinem Brustkasten ab und hebt und senkt ihr Becken, so dass meine nassglänzend Rute manchmal fast ganz auftaucht und wieder bis zum Ansatz verschwindet, meine Hände haben ihre Brüste gefunden, die jetzt total aufgegeilt sind, mit harten vorstehenden Spitzen, die ich zwischen den Fingern walke, die vollen Titten knete, während sie ihre nasse Röhre nun im Halbsekundentakt über meinem Stachel auf- und niederfahren lässt, bis schließlich unter hellstem Gestöhne tief ineinander im Zenith der Süße des Alls unsere Säfte überfließen, abspritzen und als heiße Spuren um meine Hoden und beim Bauchnabel vorbeirinnen.


 

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