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 Aach
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Den Abend mit meiner Frau Karin, unseren Freunden Ariane und Manfred werde ich wohl nie vergessen können, denn es war einfach vollkommen. Ich habe es unwahrscheinlich genossen, Ariane zu immer neuen Gipfeln der Lust zu bringen - unter Mithilfe meiner Frau und Arianes Mann, den beiden Menschen, die nur das eine Ziel hatten - Ariane glücklich zu machen. Außer meiner Frau habe ich noch nie eine Frau so geliebt wie Ariane! >>>

 

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Anhalter!

Spät abends auf dem Weg nach Hause sah ich zwei Mädchen am Straßenrand stehen und winken. Als ich anhielt sagten sie mir, sie kämen aus der Disco und hätten den Bus verpasst. Da ihr Ziel auf meinem Weg lag, lud ich die beiden ein, mitzufahren. Sie hatten wohl viel getrunken, und plötzlich bat mich die, die auf dem Rücksitz Platz genommen hatte, anzuhal- ten, weil sie mal raus wüsste. Ich blinkte, bog rechts ab in einen kleinen Feldweg und ließ sie aussteigen. >>>

 

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Chrissie!

Es begann eigentlich alles auf einer Party bei Karin. Ich war mit Mike zusammen hingegangen und die Party war ein bisschen langweilig. Keine interessanten Frauen da mit denen man was anstellen koennte. Das aenderte sich aber zwei Stunden spaeter, als zwei Frauen die Party besuchten. Karin stellte sie uns als Chrissie und Beate vor. Chrissie war etwa 30, blond und etwas fuelliger mit ueppigen Bruesten, waehrend Beate etwa 25 sehr gross und schlank mit relativ kleinen Bruesten war. Mike und ich warfen uns fast an sie heran, und der Abend schien doch noch ganz nett zu werden. Die beiden hielten in Sachen Sex nicht hinter Berg und ich war mir ziemlich sicher das mit uns vieren noch was laufen wuerde.>>>

 

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Erotik Info Blog

Plünderung,Ausrüstung! Mit nahezu jeder Kamera kann man heute filmen. Die billigsten Methoden sind eine Webcam oder das Handy, aber das sieht dann auch leicht sehr billig aus. Wer wirklich schöne Bilder haben möchte, nimmt besser einen richtigen Camcorder.,

Blaublütig


Silke, Comtesse von Waldenau war sauer. Sie warf sich missmutig auf ihr Sofa und starrte die Decke an.
Alle waren gegen sie. Zuerst schickte ihr Vater sie gegen ihren Willen in ein Internat und dann, nach
seinem Tod und ausgerechnet nachdem sie sich dort richtig wohlgefühlt hatte, holte ihre Mutter sie wieder
zurück. Und am ersten Schultag nach den Sommerferien würde sie wahrscheinlich feststellen, dass ihre
neuen Klassenkameradinnen und Kameraden ganz und gar nicht ihre Wellenlänge hatten. Das Leben war
einfach ungerecht! Was nutzte es ihr, dass ihre Mutter diese alte Burg für viele tausend Mark hatte
renovieren lassen, wenn sie niemanden hatte, mit dem sie das alles auch richtig ausnutzen konnte.
Natürlich war auch nicht die ganze Burg renoviert worden, das hätte mehrere Millionen gekostet und auch
viel zu lange gedauert. Aber das alte Haupthaus war hergerichtet worden, so dass Silke oben drei Zimmer
und unten einen Stall für ihr Pferd hatte, die Mauern waren wieder befestigt und im nächsten Jahr sollte
auch der alte Bergfried wieder ganz in Schuss gebracht werden.
Silke seufzte und sah aus dem Fenster. Das obere Stockwerk ragte etwas über die Mauern hinaus und
Silkes Blick wanderte langsam über die Landschaft, die sich rechts und links des wuchtigen alten Turmes
ausbreitete. Ihre Gedanken schweiften wieder zu ihrem alten Internat zurück und an die wilden Dinge, die
sie mit ihren Freundinnen getrieben hatte. Eigentlich könnte sie doch... Silkes Blick fiel auf die große alte
Kiste in der Ecke des Turmzimmers. Dort hatte sie all ihre kleinen Geheimnisse verborgen und natürlich
auch die Abschiedgeschenke ihrer Freundinnen. Voller Vorfreude stand Silke auf und öffnete das stabile
Schloss mit dem Schlüssel, den sie immer um ihren Hals hängen hatte. Das was sie suchte lag obenauf.
Natürlich, denn der Vibrator war das Geschenk, mit dem sie sich am liebsten an ihre Internatzeit
erinnerte. Schnell lief sie die paar Schritte zum Sofa zurück und streifte die lästige Jeans zusammen mit
ihrem Slip ab. Achtlos warf sie die Kleider in die Ecke und streckte sich bequem aus, bevor sie den
Vibrator einschaltete und ihn langsam zwischen ihre Beine führte.
Es war nur ein einfacher, glatt weißer Vibrator, mit nur knapp 3 Zentimetern Durchmesser. Marianne, die
ihr diesen Kunstschwanz geschenkt hatte, hatte nicht das Geld um ihr teurere Modelle zu schenken, aber
Silke hatte trotzdem keine Probleme, sich damit schnell in den siebten Himmel zu ficken. Leise seufzend
rieb sie den brummenden Vibrator durch ihre dichten schwarzen Locken. Bald hatte sie genügend
Feuchtigkeit produziert um ihn einzuführen und schob ihn langsam und genüsslich zwischen ihre
wartenden Schamlippen. Wieder stöhnte sie unterdrückt auf. Plötzlich schüttelte Silke den Kopf. Was war
denn nur mit ihr los? Hier brauchte sie sich doch nun wirklich nicht zurückzuhalten. Selbst wenn jemand
draußen vor dem Tor stand konnte er sie unmöglich hören; auch dann nicht, wenn sie aus vollem Halse
schreien würde. Und herein kam auch niemand, denn Silke hatte das große Eingangstor fest verschlossen,
damit Charly, ihr Pferd nicht in den Wald laufen konnte. Silke sprang auf und streifte nun auch noch TShirt
und BH ab. Entschlossen zerrte sie das Sofa vor den großen Wandspiegel und setzte sich dann
breitbeinig darauf. Das hatte sie noch nie gemacht und es bereitete ihr ein zusätzliches Vergnügen, sich
selbst zu befriedigen und sich dabei in dem Spiegel zu betrachten.
Silke hob mit ihrer Linken ihre Brust an und senkte den Kopf. Ihre Brüste waren gerade groß genug, dass
sie den dicken harten Nippel mit ihrer Zunge erreichen konnte und während sie ihre Zunge langsam
darum kreisen ließ bearbeitete sie sich weiterhin mit dem Vibrator. Fasziniert starrte sie durch den Spiegel
auf ihre glänzenden nassen Schamlippen, die sich über den weißen Gummischwanz stülpten und
beschleunigte ihre Bewegungen. "Mmmh...", stöhnte sie nun lauter.
"Jaaah...Mmmh...Mehr...Mehr...Jaaah...!" Silke wünschte sich, dass der dünne Vibrator in ihrer
schmatzenden Fotze wachsen würde, aber den Gefallen tat er ihr nicht. Statt dessen stieß sie ihn so schnell
und hart in ihren Körper, dass sie das Gefühl hatte, er würde jeden Moment von innen in ihren Hals
stoßen. "Oooh...Jaaah...Jaaah...Jaaah...Oooh...!" Silkes Körper zuckte in wilder Ekstase, als sie ein
Orgasmus nach dem anderen überkam. Erst nach den dritten Mal wurden Silkes Bewegungen langsamer
und ihr keuchender Atem beruhigte sich wieder. Trotzdem blieben ihre geil glänzenden Augen auf die
dick angeschwollenen Schamlippen geheftet. Silke schob das Sofa noch näher an den Spiegel heran und
setzte sich dann nur wenige Zentimeter von ihrem Spiegelbild entfernt wieder hin.
Ganz deutlich konnte sie jedes einzelne ihrer nassen Schamhaare erkennen und als sie ihre Schamlippen
mit der Linken spreizte, konnte sie bei jeder Bewegung des Vibrators tief in ihre dampfende Fotze
blicken. Eine weitere Orgasmuswelle überkam sie und laut stöhnend kostete sie jede Sekunde aus.
Anschließend war Silke fix und fertig. Sie brauchte eine ganze Weile, um sich soweit aufzuraffen, dass
sie sich wieder anziehen und das Sofa so weit vom Spiegel wegschieben konnte, dass es nicht im Weg
stand. Während sie sich dann aus dem Fenster lehnte und den Wind auf ihrem erhitzten Gesicht
auskostete dachte sie über ihre nächsten Aktivitäten nach. Der Vibrator war zwar gut aber zu einfach und
zu klein. Silke war zwar erst 17, aber ihre reifer Körper ließ sie älter aussehen und deshalb beschloss sie
kurzerhand in den nächsten tagen in die Stadt zu fahren und sich in einem Sexshop reichlich auszustatten.
Geld hatte sie genug und letztendlich riskierte sie nur, dass man sie aus dem Laden hinausschmiss. Den
Rest des Tages verbrachte Silke damit, eine Einkaufsliste anzufertigen, bevor sie alle Türen abschloss und
mit Charly nach Hause ritt.
Corinna, Baronin von Waldenau und Silkes Mutter wusste nicht, wie sie mit ihrer Tochter umgehen
sollte. Was sie auch tat, Silke hatte immer etwas daran auszusetzen. Und ausgerechnet jetzt hätte sie ihre
Tochter so dringend gebraucht. Corinna wusste, dass sie ohne eine neue Aufgabe immer tiefer in den
Sumpf geraten würde, in den sie sich vor einiger Zeit freiwillig begeben hatte. Vor dem Tod ihres Mannes
hatte ihre Rücksicht auf ihn sie immer wieder in die Wirklichkeit zurückgeholt, auch wenn er
wahrscheinlich geahnt hatte, was Corinna hinter den stets fest verschlossenen Türen ihres Zimmers trieb.
Nachdenklich lenkte sie ihr Pferd auf einen schmalen Waldweg und stöhnte leise auf als der ständig
brummende kleine Vibrator in ihrer Reithose eine besonders empfindliche Stelle berührte. Corinna trieb
das Pferd nun schneller an und ihr Stöhnen verstärkte sich. Ihr Ziel war ein abgelegener Teich im Wald,
an dem sie sich schon häufiger aufgehalten hatte und der durch seine Abgeschiedenheit geradezu ideal für
ihre Vorliebe war.
Am Teich angekommen ließ sich Corinna heiser stöhnend aus dem Sattel gleiten und dann riss sie sich
förmlich die Kleider vom Leib. Unter Bluse und Hose kam keine Wäsche, sondern nur ein schmales Band
mit dem daran befestigten Vibrator zum Vorschein, das sie aber auch ablegte. Anschließend nahm sie
dem Pferd den Sattel ab und band es einen Baum, bevor sie mit einem eleganten Hechtsprung in dem
klaren Wasser verschwand um sich erst einmal abzukühlen. Corinna wusste, dass die Abkühlung nur von
kurzer Dauer sein würde. Ihre ständige Geilheit würde sie bald wieder aus dem Wasser treiben und nach
Befriedigung suchen lassen. Bisher hatte sie es immer verstanden, niemandem etwas davon erkennen zu
lassen, aber inzwischen hatte sie selbst bemerkt, dass sie nachlässig wurde, so als ob sie es darauf anlegen
würde, dass jemand sie ertappte. Aber nicht heute und nicht jetzt, sagte sich Corinna und streifte sich das
Wasser aus den Haaren. Hier konnte sie sich hemmungslos gehen lassen und niemand würde etwas davon
erfahren.
Immer noch triefnass ging sie zu dem abgelegten Sattel hinüber und setzte sich. Mit langsamen
Bewegungen fing sie dann an, ihren Unterleib über das glatte Leder zu reiben. Sie hatte inzwischen schon
sehr viel Übung und schon nach kurzer Zeit war sie so feucht, dass sie schneller und fester reiben konnte.
Keuchend durchlebte sie ihren ersten Orgasmus, um dann endlich ihrem Verlangen nachzugeben.
Vorsichtig rutschte Corinna ganz weit nach vorne und senkte sich auf dem dicken Sattelhorn ab. Wie
immer brauchte sie ein Weile bis sie es geschafft hatte, aber dann steckte es tief in ihrer Fotze und
Corinna stieß den ersten spitzen Schrei aus. Jede Bewegung trieb das Sattelhorn tief in ihren Körper und
es berührte Stellen, an die kein richtiger Schwanz jemals herankommen konnte. "Oooh...Jaaah....!",
stöhnte Corinna laut auf. "Oh Gott...Jaaah...Fick mich...Fick mich...!" Dem Sattel waren Corinnas
anfeuernden Rufe egal, aber sie selbst geilte sich daran auf und brachte sich der ersehnten Erlösung näher.
"Jaaah...Jetzt...Oooh...Jaaah...!" Es ging los! Mit kräftigen Bewegungen rammte sich Corinna auf den
Sattel und stöhnte ihre Geilheit hinaus. Immer wieder stieß sie das Horn bis zum Anschlag in ihre Fotze
und obwohl sie nach dem dritten, endlosen Orgasmus nur noch heiser Wimmern konnte ließ sie einfach
nicht nach, bis sie endlich kraftlos zur Seite fiel und sich der Sattel mit einem lauten Geräusch von ihr
trennte. Keuchend lag Corinna mit geschlossenen Augen auf dem Rücken und wartete, bis das Zittern in
ihren Beinen nachließ. Aber erst nach einem weiteren erfrischenden Bad war sie in der Lage, den Sattel zu
reinigen und sich wieder anzuziehen. Fast angewidert sah Corinna den Vibrator an, konnte sich aber nicht
dazu überwinden, ihn in die Satteltasche zu stecken. Und als sie ihn eingeführt und wieder eingeschaltet
hatte stöhnte sie wieder wohlig. Sie würde in dieser Nacht damit schlafen, vielleicht reichte ihr das für
eine kurze Weile.
Silke hatte Recht behalten. Der Geschäftsführer des großen Sexladens hatte sie zwar zuerst schief
angesehen, seine Einstellung aber schnell geändert, als Silke mit ihrer goldenen Kreditkarte gewedelt
hatte. Fast drei Stunden hatte Silke in dem Laden verbracht und war anschließend mit zwei riesigen
Tragetaschen bepackt hinausgegangen. Und dabei hatte sie den größten Teil der Verpackung sogar im
Laden zurückgelassen. Silke hatte sich nicht gescheut, den Chauffeur ihrer Mutter kommen zu lassen,
nahm aber die Taschen mit in den geräumigen Fond, ohne sie aus der Hand zu geben. Während der
ganzen Fahrt musste sie dem Verlangen widerstehen, einige der neuen Sachen auszuprobieren, denn trotz
der getönten Scheiben war ihr das Risiko zu groß. Gleich nach ihrer Ankunft zog sie sich rasch um und
ritt mit Charly zu ihrer Burg. Es sah zwar etwas seltsam aus, wie sie mit den beiden großen Tüten auf dem
Pferd saß, aber sie war den Angestellten gegenüber keine Rechenschaft schuldig und ihre Mutter war zum
Glück weit und breit nicht zu sehen.
Ungeduldig schloss Silke das Burgtor hinter sich und versorgte Charly, bevor sie mit den Tüten die
Treppe hinaufrannte. Ohne zu zögern schüttete sie den ganzen Inhalt mitten im Zimmer auf den Boden
und betrachtete ihren Schatz mit geil glänzenden Augen. Sie hatte sich einfach nicht entscheiden können
und deshalb lag nun ein Sammelsurium von verschiedenen Wäschestücken, unterschiedlicher Vibratoren
und Dildos und anderer Lustspender vor ihr. Zusätzlich hatte Silke noch zwei Spiegel in die Taschen
gepackt und stellte sie nun so auf, dass sie sich, auf dem Sofa sitzend oder liegend, von allen Seiten
betrachten konnte. Dann erst zog sie sich aus und wählte für den ersten Versuch eine sündhafte schwarze
Korsage aus, deren weiche Seide wohlige Schauer über ihren Körper laufen ließ. Eine Weile betrachtete
sich Silke von allen Seiten in ihren Spiegel und legte dann eine Handvoll Gummischwänze aufs Sofa.
Sie fing mit einem sehr realistisch geformten Vibrator an. Er hatte nicht nur die richtige Form und Größe,
sondern war genau an den richtigen Stellen auch hart oder weich, wie ein richtiger Schwanz, und hatte
sogar einen Hodensack mit zwei Gummikugeln darin. Mit einem Gummiball konnte man genau im
richtigen Moment eine Flüssigkeit abgeben und so das Gefühl noch realistischer machen. Silke bedauerte,
dass sie nicht daran gedacht und jetzt im Moment nur kaltes Wasser zur Verfügung hatte. Beim nächsten
Mal würde sie einen kleinen Kocher mitbringen. Auch ohne Flüssigkeit hielt der Gummischwanz das,
was er versprochen hatte und Silke hatte wirklich das Gefühl, dass sie gefickt wurde. Gierig rammte sie
sich den Kunstschwanz in ihre Fotze und betrachtete sich dabei in den verschiedensten Stellungen. Wahre
Bäche ihres Fotzensaftes rannen an ihren Schenkeln hinunter, als sie dabei ihren ersten Orgasmus bekam.
Kaum war sie wieder etwas zu Atem gekommen, nahm sie einen anderen, dickeren Vibrator und rammte
ihn sich in den Leib. Den ersten, immer noch nass glänzenden Gummischwanz leckte sie dabei wieder
sauber und bemühte sich, es genauso zu machen, wie sie es vorhin im Laden in einem Video gesehen
hatte. Ein weiterer Orgasmus schüttelte sie durch und wieder wechselte sie ihr Spielzeug. Diesmal hatte
sie einen Doppeldildo erwischt. Er bestand praktisch aus zwei unterschiedlich großen, natürlich geformten
Schwänzen, wenn auch nicht ganz so realistisch wie der erste Vibrator. Silke zögerte einen Moment. Ihr
war klar, wozu der Dildo zwei Schwänze hatte, aber weder sie noch ihre Freundinnen hatten jemals
versucht, etwas in ihren Hintern zu schieben.
Schließlich siegte Silkes Geilheit und sie schob den dickeren und längeren Teil in ihre triefnasse Fotze.
Durch ihre vorhergehenden Orgasmen war soviel Fotzensaft zwischen ihre Arschbacken gelaufen, dass
sie fast keinen Widerstand spürte, als der dünnere Schwanz sich in ihr enges Arschloch bohrte und es
dabei erregend ausdehnte. Probeweise bewegte Silke den Dildo ein paar Mal hin und her. Es war ein
wahnsinnig geiles Gefühl. Als sie dann den Motor einschaltete glaubte sie explodieren zu müssen. Silke
hatte an nichts gespart und die beiden Motoren in den Schwänzen bewegten sich genau entgegengesetzt,
so dass sie scheinbar jeder für sich ein Eigenleben hatten. "Oooh...Jaaah...Jaaah...!" Silke wälzte sich auf
ihrem Sofa. "Oh...Jaaah...Nnngh...Oooh... Aaah...Jaaah....!" Ohne, dass sie den Vibrator selbst auch nur
einen Millimeter bewegte, hatte sie schon nach wenigen Sekunden einen dritten, nicht enden wollenden
Orgasmus. Fast fünf Minuten wälzte sie sich hin und her, reckte ihre glänzende Fotze den Spiegeln
entgegen und lutschte an den anderen Vibratoren. Dann hielt sie es nicht mehr aus und schaltete die
Motoren ab. Das laute Schmatzen, mit dem der Dildo aus ihr herausrutschte ließ sie noch einmal
aufstöhnen. Fürs Erste hatte Silke nun genug und nach einem Blick auf die Uhr entschloss sie sich für
einen kleinen Ausritt.
Grinsend zog Silke zuerst einen schicken Spitzenbody und dann erst T-Shirt und Hose an. Hoffentlich
sieht mich gleich jemand, dachte sie, der Gedanke, dass er nicht weiß, was ich darunter an habe, lässt
mich bestimmt noch mal kommen. Silke war sich darüber im Klaren, dass das eher unwahrscheinlich war.
Die Waldwege waren zwar alle für Spaziergänger freigegeben, aber sie waren viel zu abgelegen, als dass
sich jemand dahin verirrte. Der Gedanke belustigte Silke trotzdem und sie konnte ja auch soweit reiten,
bis sie in die richtige Gegend kam. Geübt warf sie Charly den Sattel über und ritt los, nachdem sie sich
mehrmals vergewissert hatte, dass auch alle Türen fest verschlossen waren. Sie überließ es Charly, sich
einen Weg zu suchen und hing ihren Gedanken nach. Es lagen noch weitere fünf Wochen der
Sommerferien vor ihr und sie würde jeden Tag bis zur letzten Minute auskosten, bevor sie ihre Zeit
wieder mit lästigen Hausaufgaben vertrödeln musste. Wozu sie überhaupt etwas lernen musste war ihr
sowieso schleierhaft. Sie würde hart arbeiten müssen, um allein die Zinsen des Familienvermögens
auszugeben.
Silke sah auf, als Charly stehen blieb und ungeduldig mit den Hufen scharrte. Vor ihr lag ein kleiner
Teich mit klarem Wasser und sie verstand, dass er trinken wollte. Nachdem sie abgestiegen war ließ sie
ihn in Ruhe saufen und sah sich um. Dieser Teil des Waldes war ihr völlig unbekannt. Das Wasser
glitzerte einladend in der Sonne und Silke merkte erst jetzt, wie sehr sie schwitzte. Ohne zu zögern
streifte sie ihre Kleider ab. T-Shirt und Hose legte sie am Ufer auf den Boden. Nur den Body stopfte sie in
eine Satteltasche, für den Fall, dass doch jemand hier vorbei kam. Ob dieser Jemand sie nackt schwimmen
sah war ihr egal, solange er ihre kleinen Geheimnisse nicht erfuhr. Mit einem lauten Platschen sprang sie
ins Wasser und schwamm die kurze Strecke bis zur anderen Seite, wo dichte Sträucher bis ins Wasser
wuchsen. Silke sah eine helle Stelle in dem ansonsten dunklen Gebüsch und drückte die Zweige ein wenig
auseinander. Nur wenige Schritte vor ihr lag eine wunderschöne, sonnige Lichtung, die förmlich zu einem
Sonnenbad einlud. Schnell schwamm Silke zurück und führte Charly um den See herum zu der Lichtung,
wo sie ihn im Schatten an einen Baum band und sich selbst nackt in der Sonne räkelte. Sie würde noch
viele schöne Tage hier erleben...
Manfred stieg leichtfüßig den steilen Pfad zur Burg hinauf. Es war schon eine ganze Weile her, dass er
dort gewesen war und er freute sich schon darauf, in Ruhe über die Wälder zu sehen und auszuspannen,
bevor er in der nächsten Woche wieder zur Schule musste. Mit einem lockeren Endspurt rannte er das
letzte Stück und blieb dann wie angewurzelt stehen. Was sollte denn das? Der Burghof war mit einem
großen Holztor verschlossen und überhaupt machte die Burg fast wieder einen bewohnten Eindruck.
Suchend sah Manfred sich um, konnte aber keine Menschenseele entdecken. Zögernd ging er zum Tor
und rüttelte daran. Nichts zu machen! Aber so schnell gab Manfred nicht auf. Der Bergfried sah noch
immer so aus wie vorher und vielleicht hatte man den ja nicht umgebaut.
Noch eiliger als vorher machte er sich wieder an den Abstieg und kletterte etwas unterhalb der
Burgmauern tiefer in den steilen Hang hinein. Vor ein paar Jahren hatte er dort durch Zufall einen Zugang
zum Bergfried entdeckt. Der Tunnel war eng und schwer zu begehen, aber es war immerhin möglich.
Manfred fand den halb verschütteten Zugang im Fuß des Bergfrieds auf Anhieb. Vorsichtig zwängte er
sich durch das lose Gestein und stellte fest, dass auch hier der Zugang zum Burghof durch eine dicke
Holztür verschlossen war. Aber der Weg nach oben war noch zugänglich und langsam tastete er sich die
schmalen und ausgetretenen Stufen nach oben, bis er durch eine der schmalen Schießscharten in den
Burghof blicken konnte.
Der Schutt und das Geröll waren verschwunden, stellte er fest und auch das alte Haus war mit einer
Holztür verschlossen. Manfred fragte sich, wer auf den Gedanken gekommen war, sich hier häuslich
einzurichten und ihm "seinen" Platz streitig zu machen. Um irgendwas zu tun stieg er bis auf die
baufällige Plattform hinauf und sah sich um. Der Wald war so dicht, dass er das Mädchen mit dem Pferd
erst bemerkte, als sie schon vor der Burg abgestiegen war und sich am Tor zu schaffen machte. Manfred
überlegte wer das sein könnte, kam aber schnell dahinter, dass es Silke sein musste. Er hatte sie seit der
gemeinsamen Grundschulzeit nicht mehr gesehen und nur durch die große Ähnlichkeit zu ihrer Mutter
hatte er sie so schnell erkannt. Er pfiff leise durch die Zähne, als er feststellte, dass aus dem kleinen
Mädchen eine sehr schöne junge Frau geworden war. Sie war das absolute, jüngere Spiegelbild ihrer
Mutter. Da war nichts zu machen, wenn sie jetzt die Burg in Beschlag genommen hatte, musste Manfred
wohl oder übel weichen.
Eigentlich wollte er sich auch gleich wieder, ziemlich verärgert, auf dem Weg machen, aber Silkes
Anblick, sie trug wie üblich ein T-Shirt zu ihren Reithosen, ließ ihn doch noch einen Moment länger
hinsehen. Manfred konnte Silkes Brustwarzen unter dem dünnen Stoff deutlich sehen, aber auch sonst
hätte er leicht feststellen können, dass die bei jeder Bewegung hin und her schwingenden Brüste von
keinem BH eingezwängt wurden. Als Silke im Haus verschwunden war richtete sich Manfred leise
seufzend auf und starrte die Tür an. Davon hätte er gern noch mehr gesehen. Im nächsten Moment
öffneten sich im ersten Stock knarrend die Fensterläden und Manfred sackte erschrocken hinter der
Brüstung zusammen. Silke hakte die Läden fest und sah sich scheinbar beiläufig um. Da sie die Gegend
dabei aber aufmerksam musterte erschien es Manfred sicherer, sich ein Stockwerk tiefer zu begeben und
sie von dort aus durch eine der Schießscharten weiter zu beobachten.
Als Manfred seinen neuen Beobachtungsposten bezogen hatte stellte er fest, dass er von dort aus sogar
noch tiefer in das gegenüberliegende Fenster hineinsehen konnte. Außerdem konnte er sich im Schatten
der Wand gemütlich auf eine alte Steinbank setzen und war damit, trotz seiner guten Sicht, praktisch
unmöglich zu entdecken. Zufrieden lehnte sich Manfred an die Wand und betrachtete grinsend Silkes
einladende Rundungen. Silke hatte sich davon überzeugt, dass alles in Ordnung war und wandte sich vom
Fenster weg. Noch in der Bewegung streifte sie sich das T-Shirt über den Kopf und warf es von sich. Wo
es landete konnte Manfred nicht sehen, aber er hätte sowieso keine Augen dafür gehabt. "Wow.", flüsterte
er leise vor sich hin und grinste noch breiter. "Ich glaube, jetzt gefällt es mir hier noch besser. Wenn die
wüsste..." Silke wäre nie auf den Gedanken gekommen, dass jemand in dem alten Turm stecken konnte.
Die Tür war wie immer fest verschlossen, genau wie die alle anderen auch. Das hatte sie ja gerade noch
kontrolliert. Mit wackelnden Hüften streifte sie die enge Reithose ab und präsentierte Manfred dabei ihren
festen, runden Hintern. Dann ging sie zu ihrer Truhe, um sich das Nötige für die nächste Stunde
herauszuholen.
Manfred rückte näher an die Schießscharte heran. Jetzt war ihm jeder Zentimeter wichtig. Silke war im
Moment aus seinem Blickfeld verschwunden und er wartete ungeduldig darauf, dass sie wieder
auftauchte. Silke brauchte nicht lange, das was sie suchte lag gleich obenauf. Eine schicke Korsage,
Strümpfe, ihr Lieblingsvibrator (der mit den zwei Enden) und ein ziemlich dickes Magazin mit
Hochglanzbildern, die jede sexuelle Spielart abdeckten. Silke konnte sich jedenfalls nicht vorstellen, dass
es noch mehr geben könnte. Wesentlich sorgfältiger als ihr T-Shirt legte sie die Sachen aufs Sofa und zog
sich dann die Korsage über. Manfred konnte nicht erkennen was Silke auf ihrem Sofa deponiert hatte und
wünschte sich, dass er ein Fernglas dabei hätte. Als Silke sich dann anzog sah er auch ohne wieder genug.
Die schwarzen Spitzen ließen jede Menge Haut durchscheinen und als Silke dann auch noch die Strümpfe
über ihre langen Beine gezogen hatte erschien sie ihm fast noch nackter als vorher. Schnaufend öffnete
Manfred den Reißverschluss seiner inzwischen viel zu engen Hose und befreite seinen pochenden
Schwanz. Langsam schob er die Vorhaut über der angeschwollenen roten Eichel hin und her und fragte
sich, was er noch alles sehen würde.
Silke war selber viel zu ungeduldig, als dass sie ihr Vorhaben noch länger hinausgezögert hätte. Mit dem
Magazin in der linken Hand ließ sie sich aufs Sofa sinken und rieb mit der Rechten durch ihre dunklen
Locken, um die schon reichlich vorhandene Feuchtigkeit noch weiter zu verteilen. Manfred ächzte laut. Er
konnte immer noch nicht richtig fassen was er da sah, aber das hinderte ihn nicht daran, seine
Bewegungen zu beschleunigen. Immer schneller rieb seine Faust über den steinharten Schaft seines
Schwanzes, bis er endlich stöhnend abspritzte und dicke Spermatropfen gegen die Wand flogen. Manfred
hatte sich extra beeilt, damit er es auf jeden Fall vor Silke schaffte. Woher sollte er auch wissen, dass
Silke noch gar nicht richtig angefangen hatte!? Manfred quetschte die letzten kleinen Tröpfchen aus
seiner Schwanzspitze. Er hatte schon häufiger onaniert, auch schon mehrmals an einem Tag, aber noch
nie unmittelbar hintereinander und deshalb stopfte er seinen langsam schrumpfenden Schwanz wieder in
die Hose zurück. Er hatte den Reißverschluss noch nicht ganz geschlossen als Silke nach ihrem Vibrator
griff und ihn zwischen ihre Beine dirigierte.
Wieder stöhnte Manfred auf und sein Schwanz ruckte deutlich fühlbar wieder nach oben. "Das gibt's doch
gar nicht.", ächzte er. "So ein geiles Aas." Als Silke sich die beiden vibrierenden Enden in Fotze und
Arsch stieß glaubte Manfred sogar das laute Stöhnen zu hören, das aus ihrem weit aufgerissenen Mund
kommen musste. Fasziniert starrte er auf Silkes Hand, die den Vibrator mit aller Kraft hin und her
bewegte. Unwillkürlich passte er sich ihrem Takt an und bäumte sich mit ihr zusammen in einem weiteren
Orgasmus auf. Wieder flogen Spermatropfen an die Wand, aber diesmal machte Manfred, ebenso wie
Silke, einfach weiter. Sein Schwanz kam gar nicht dazu schlaff zu werden. Nach dem dritten mal konnte
Manfred nicht mehr. Das heißt, er konnte schon, aber sein Schwanz nicht. Manfred starrte immer noch
gierig auf Silkes schweißnassen Körper und versuchte seinen Schwanz dazu zu überreden, sich noch
einmal aufzurichten. Nichts half. Aber da Silkes Bewegungen nun auch langsamer wurden und dann ganz
aufhörten war Manfred eigentlich ganz froh über die Erholungspause. Keuchend beobachtete er, was Silke
nun vor hatte. Silke hatte das Gleiche vor, wie an den Tagen vorher auch. Sie wartete bis sich ihr
keuchender Atem wieder beruhigt hatte und stand dann auf. Schnell streifte sie Korsage und Strümpfe
wieder ab und legte sie sorgfältig über einen Stuhl.
Dann zog sie sich wieder normal an und holte aus ihrer Kiste einen einfachen Gummischwanz ohne
Motor, der auch ruhig etwas Nässe vertragen konnte. Sie wollte nicht sehr lange weg bleiben und ließ
deshalb die Fensterläden offen; nur die Eingangtür verschloss sie sorgfältig. Dann legte sie Charly den
Sattel auf, steckte den Gummischwanz in die Satteltasche und führte ihn bis vor das Tor. Manfred glaubte
zu erkennen, was Silke in die Tasche steckte und schüttelte den Kopf. Diese Unersättlichkeit war ihm ein
Rätsel. Als er sah, dass Silke mit Charly sprach versuchte er den Sinn der Wortfetzen die er mitbekam zu
enträtseln. "Freust... dich... immen... gleich..." Mehr hatte er nicht verstanden und jetzt, als Silke im Wald
verschwunden war, versuchte er sich einen Reim darauf zu machen. "immen...", murmelte er vor sich hin.
"Was, zum Teufel soll immen heißen? Schwimmen vielleicht?" Ihm viel der Teich ein, der etwas tiefer im
Wald lag. Wollte Silke vielleicht dort hin? Sie musste mit dem Pferd einen großen Bogen schlagen, wenn
er auf direktem Weg durch den Wald lief und sie sich nicht zu sehr beeilte, könnte er es schaffen noch vor
ihr dort zu sein. Manfred schüttelte den Kopf. An diesem Tag würde er nur noch bis nach Hause laufen
und keinen Schritt weiter. Er fühlte sich einfach nur fix und fertig. "Aber Morgen.", schwor er sich.
"Morgen werde ich auf alles vorbereitet sein."
Am nächsten Morgen war Manfred noch früher unterwegs. In einer großen Tasche hatte er alles dabei was
er zu brauchen glaubte und diesmal steuerte er direkt den geheimen Zugang zum Bergfried an. Oben im
Turm angelangt peilte er die Lage und stellte fest, dass Silke noch nicht eingetroffen war. Er hatte also
Zeit seine Vorbereitungen zu treffen. Als Erstes holte er ein Fernglas aus der Tasche und legte es
vorsichtig auf den Boden. Es war nichts Besonderes, aber für diese kurze Distanz würde es hervorragende
Dienste leisten. Dann nahm er einen kleinen Kasten heraus, in etwa so groß wie eine Zigarettenschachtel,
und steckte einen Ohrhören in die dafür vorgesehene Buchse. Nach einem kurzen Test grinste Manfred.
Dieses hochempfindliche Mikrophon hatte ihn den Rest seines Taschengeldes gekostet, wenn er Silke
damit aber genauso deutlich hören konnte wie das Vogelgezwitscher, das ohne Mikrophon im Turm nicht
zu hören war, hatte es sich gelohnt. Nachdem er alles bereitgelegt hatte lehnte sich Manfred zurück und
wartete. Fast zur gleichen Zeit wie am Vortag hörte er leisen Hufschlag und wenig später öffnete sich das
Tor. Silke hatte diesmal eine dünne, durchscheinende Bluse an und darunter notwendigerweise einen BH.
Dafür hatte sie die Bluse aber soweit aufgeknöpft, dass Manfred mit dem Fernglas die Spitzen des BHs in
ihrem Ausschnitt erkennen konnte.
Es lief genauso ab wie beim ersten Mal. Silke nahm dem Pferd den Sattel ab, führte es in den Schatten
und öffnete dann die Tür zu ihrem Haus. Als sie wenig später die Fensterläden öffnete und sich forschend
umsah hatte sie die Bluse bereits aufgeknöpft und Manfred bewunderte ihre festen Brüste unter den feinen
Spitzen des BHs. Silke verschwand und in Erwartung des nun folgenden Schauspiels öffnete Manfred
seine Hose und holte seinen halbharten Schwanz heraus. Diesmal tauchte Silke schneller auf, da sie sich
nur ausgezogen und einen Vibrator aus ihrer Truhe genommen hatte, mit dem sie sich nun aufs Sofa
setzte. Manfred konnte nur einen kleinen Teil des Spiegels erkennen, aber Silkes starrer Blick, mit dem
sie ihr Spiegelbild förmlich verschlang, sagte ihm auch so genug. Sanft rieb sie mit dem dicken
Gummischwanz durch ihre Schamlippen und noch bevor sie ihn das erste Mal richtig ansetzte hatte
Manfred schon abgespritzt. Die kurze Pause, bis er wieder einsatzbereit war, nutzte Manfred um das
Mikrophon einzuschalten und auf das weit geöffnete Fenster zu richten. Er wurde nicht enttäuscht, Silkes
Stöhnen war deutlich zu vernehmen und schnell richtete sich Manfreds Schwanz wieder auf.
"Oooh...Jaaah...!", tönte es aus dem Ohrhörer als Silke den Vibrator zwischen ihre klatschnassen
Schamlippen schob. "Mmmh...Ist das geil...Oooh...!" Dann konnte Manfred sogar das leise Schmatzen
vernehmen, mit dem der Vibrator sich seinen Weg bahnte. Geil rieb er seinen wieder steil aufgerichteten
Schwanz und lauschte den immer lauter werdenden Stöhnlauten. Silke gebärdete sich wie verrückt. Ihre
Hüften zuckten dem zustoßenden Vibrator entgegen und bei jedem Stoß keuchte und stöhnte sie wilder
als Manfred es sich je hätte vorstellen können.
Nachdem er das zweite Mal abgespritzt hatte stopfte er seinen widerspenstigen Schwanz in die Hose
zurück. Er dachte an seine wackligen Knie vom Vortag und daran, dass er ja auch noch versuchen wollte,
Silke beim Baden zuzusehen. So schwer es ihm fiel, beschränkte er sich die nächste halbe Stunde nur aufs
Zusehen und Zuhören und ächzte nur hin und wieder auf, wenn Silke mit einem besonders lauten Stöhnen
zeigte, dass sie einen weiteren Orgasmus hatte. Als Silkes Bewegungen dann endlich langsamer wurden
richtete sich Manfred mit schmerzendem und pochendem Schwanz auf und stolperte die Stufen hinunter.
Länger hätte er es auch nicht mehr ausgehalten. Mit langen Schritten lief er in den Wald und kontrollierte
dabei die Richtung mit Hilfe eines Kompasses, den er natürlich auch mitgebracht hatte. Dadurch, dass er
vor Silke aufgebrochen war konnte er sich etwas länger Zeit lassen und die hatte er auch bitter nötig, denn
auf den ersten paar hundert Metern verhinderte sein steil aufgerichteter Schwanz ein richtiges Laufen.
Manfred fand den Teich auf Anhieb und suchte sich einen günstigen Platz. Obwohl er ständig nach dem
Hufschlag ihres Pferdes lauschte überraschte ihn ihr Auftauchen doch noch, weil der dicke Teppich aus
Tannennadeln und Laub fast jedes Geräusch dämpfte. Vom Weg aus ritt Silke am Teich entlang und stieg
erst auf der gegenüberliegenden Seite ab.
Grinsend erkannte Manfred, dass sie ihre Bluse schon wieder aufgeknöpft und diesmal auf den BH
verzichtet hatte. Vorsichtig schlich er sich näher an die kleine Lichtung heran und spähte durch die
dichten Zweige. Silke fühlte sich völlig sicher. Schließlich hatte sie während der ganzen Ferien niemand
gestört und für diese Seite des Teiches würde sich auch bestimmt niemand interessieren. Gemächlich
streifte sie Bluse und Hose ab und ließ sich zwischen den überhängenden Zweigen hindurch ins Wasser
gleiten. Sie seufzte dabei so erleichtert auf, dass Manfred in diesem Moment erst richtig merkte, wie
schwül es war. Oder trieb ihm nur Silkes Nähe die Schweißperlen auf die Stirn? Viel Zeit, um darüber
nachzudenken, ließ ihm Silke nicht. Eine kurze Abkühlung reichte ihr und sie kletterte an der gleichen
Stelle wieder aus dem Wasser heraus. Nachdem sie die Wassertropfen von ihrer Haut geschüttelt hatte
legte sie sich in das hohe Gras, damit die Sonne den Rest erledigen konnte. Es war zwar schon sehr warm,
aber noch war es früh am Tag und die einzige Stelle, an der die Sonne eine genügend große Fläche
erreichte, lag unmittelbar vor den Büschen, hinter denen sich Manfred verbarg. Er wagte kaum zu atmen,
als sich Silke nur knapp einen Meter vor ihm ins Gras legte. Da er so die aufreizenden Rundungen aus
nächster Nähe betrachten konnte fiel ihm die aufgezwungene Untätigkeit besonders schwer.
Minutenlang starrte er Silke reglos an. Endlich rührte sich Silke wieder. Manfred hatte schon geglaubt,
dass Silke eingeschlafen war und stützte sich gerade auf, um sich möglichst lautlos zu entfernen, als er
bemerkte, dass sich ihre Hüften langsam bewegten. Vorsichtig verlagerte er deshalb nur sein Gewicht und
beobachtete weiter. Auf und ab... hin und her... Silke bewegte ihre Hüften langsam, aber ohne
Unterbrechung. Schon als sie sich das erste Mal auf dieser Lichtung ins Gras gelegt hatte, hatte sie die
aufreizende Wirkung der hohen, weichen Stängel zwischen ihren Beinen bemerkt und inzwischen wusste
sie ganz genau, wie sie sich bewegen musste, um den besten Effekt zu erzielen. "Mmmh...", seufzte Silke
leise. Sie ließ ihre Hände, die sie bisher ruhig auf dem Boden liegen hatte, langsam über ihre Schenkel
und ihren Bauch bis zu ihren festen Brüsten wandern und streichelte sie. Von Sekunde zu Sekunde wurde
ihre Bewegungen fordernder. Immer wieder presste sie ihre Brüste fest zusammen, ließ sie wieder los, um
mit den Fingern die steinharten Brustwarzen zu bearbeiten und mit jedem Mal wurde ihr Atem schneller
und lauter. Manfred presste seine Hand gegen die riesige Beule in seiner Hose und biss sich auf die
Lippen, um nicht aufzustöhnen.
Da lag dieses geile Luder so nah vor ihm, dass er ihre nassen Schamlippen in der Sonne glitzern sehen
konnte und er hatte einfach keine Möglichkeit, sich selbst zu erleichtern. Er schwor sich, nie mehr so nahe
heranzugehen. Eine solche Tortur wollte er nicht noch einmal erleben. Es dauerte scheinbar Ewigkeiten,
bis Silke endlich aufstand und zu ihrem Sattel hinüberging, der neben ihrem Pferd im Gras lag. Manfred
nutzte die Gelegenheit um sich etwas zurückzuziehen und endlich seinen steinharten, pochenden Schwanz
aus der Hose zu zerren. Nichtsahnend holte Silke einen Vibrator aus der Satteltasche und schob ihn gleich
an Ort und Stelle zwischen ihre triefnassen Schamlippen. Schwer atmend ließ sie sich dann in die Knie
sinken und setzte das fort, was die Grashalme so wunderbar vorbereitet hatten. "Oooh...Jaaah...", stöhnte
sie selig. "Mmmh...ist das guuut....Oooh..." Manfred schlich wieder näher und spähte durch die Zweige.
Diesmal war Silke so weit weg, dass er keine Hemmungen hatte, seinen Schwanz im Takt des
zustoßenden Vibrators zu reiben. Außerdem war Silkes Stöhnen inzwischen so laut, dass sie kaum etwas
anderes mitbekommen konnte. Manfred stellte sich vor, dass es sein Schwanz wäre, der da immer wieder
hart zwischen Silkes zitternde Beine stieß und um das Gefühl noch zu verstärken spuckte er in seine
Handfläche und rieb dann weiter. So warm und nass muss sich ihre Fotze auch anfühlen, dachte Manfred
und schloss die Augen. Immer schneller reibend konzentrierte er sich nun auf das leise Schmatzen in
seiner Hand und in Silkes Fotze. "Oooh...Jaaah...Jaaah...!", stöhnte Silke plötzlich noch lauter auf.
"Oooh...Oooh...Ich komme...Jaaah....Fick mich...Fick mich....!" Manfreds Schwanz bäumte sich noch
einmal richtig auf und spritzte dann zuckend dicke Spermatropfen in die Büsche. Das Gefühl war einfach
zu real gewesen, als dass sich Manfred noch länger hätte zurückhalten können. Leise stöhnend quetschte
er die letzten Tropfen heraus und schlich nach einem letzten Blick auf Silkes schweißnassen Körper leise
weg. Auf dem Rückweg schmiedete er schon die nächsten Pläne. Er sah jedenfalls keinen Anhaltspunkt
dafür, dass sich Silkes Verhalten nach den Ferien plötzlich ändern sollte.
Endlich sind die Ferien zu Ende. Corinna von Waldenau trieb ihr Pferd etwas an und seufzte unterdrückt
auf. Seit sie Silke vor ein paar Wochen gesehen hatte, als sie gerade auf dem Rückweg vom Teich zu ihrer
Burg war, hatte sie immer einen weiten Bogen um ihren Lieblingsplatz gemacht. Bei dem Gedanken, dass
Silke sie bei ihrem Treiben auch hätte überraschen können, wurde Corinna übel. Aber jetzt war Silke in
der Schule und sie brauchte sich keine Sorgen mehr zu machen. Laut keuchend trabte Corinna die letzten
hundert Meter und sprang aus dem Sattel. Hastig löste sie den Sattel und warf ihre Kleider achtlos zu
Boden. Selig seufzend nahm sie dann in der gewohnten Stellung Platz und rieb ihre nasse Fotze über das
raue Leder. "Mmmh...Endlich..." Corinna brauchte keine lange Vorbereitung, sie war so nass und gierig,
dass sie schon nach wenigen Sekunden auf das harte Sattelhorn hätte wechseln können. Aber sie wollte
jede Sekunde und jeden Zentimeter des Sattels ausnutzen.
Manfred staunte nicht schlecht, als er feststellte dass Silke in seiner Klasse war. Völlig unauffällig saß sie
schräg vor ihm auf ihrem Stuhl und tat so, als ob sie kein Wässerchen trüben könnte. Manfred freute sich,
dass der Unterricht damit für sie immer gleich endete und war sich nun absolut sicher, dass er nichts
verpassen würde. Der erste Stunde war wie immer ziemlich langweilig. Sie erhielten ihre neuen
Stundenpläne, eine Liste mit Dingen, die sie sich möglichst schnell besorgen sollten und etliche
überflüssige Ermahnungen, an die sich sowieso noch kein Schüler gehalten hatte. Danach wurden sie
allerdings schon wieder nach Hause geschickt, weil ihr neuer Klassenlehrer krank war und die Vertretung
seine eigene Klasse übernehmen musste. Manfred schoss als Erster aus dem Klassenraum und beeilte sich
nach Hause zu kommen. "Keine Schule heute!", rief er seiner überraschten Mutter zu. "Ich bin schon
wieder weg!" Noch bevor sie etwas erwidern konnte hatte er die Tür schon hinter sich ins Schloss
geworfen und machte sich auf den Weg. Atemlos kam er an der Burg an und stellte zufrieden fest, dass er
vor Silke eingetroffen war. Sie würde bestimmt auch gleich auftauchen, da war sich Manfred ganz sicher.
Bevor er auf den Turm stieg wollte er noch einmal kurz verschnaufen und setzte sich in den spärlichen
Schatten am Fuß der Mauer. "Mann, ist das heute wieder heiß." Manfred wischte sich den Schweiß von
der Stirn und dachte einen Moment nach. Er musste unbedingt kürzer treten, sonst würde es nicht mehr
lange dauern, bis er seinen Schwanz wund gerieben hatte. Wenn er jetzt direkt zum Teich ging hatte das
einige Vorteile. Er sparte sich den Aufstieg auf den Turm, konnte am Teich Silke sehr viel besser sehen
und hören und vor allem konnte er sich vorher selber noch ein bisschen abkühlen, bevor es losging.
Nachdem er diesen Entschluss einmal gefasst hatte schlenderte Manfred in dem beruhigenden Gefühl,
noch viel Zeit zu haben, durch den Wald. Am Teich angekommen suchte er sich einen günstigen Platz,
nicht zu nah am Ufer, zog sich aus und sprang ins Wasser. Prustend tauchte er wieder auf und wischte
sich die Tropfen aus dem Gesicht. Das war sehr viel besser, als oben in dem stickigen Turm zu hocken
und auf Silke zu warten. Vielleicht ließ sie ihm ja auch noch Zeit für ein kleines Nickerchen. Vorsichtig,
damit er nicht zuviel Dreck aufwirbelte, stieg Manfred aus dem Wasser und ging zu seinen Kleidern
zurück. Gerade wollte er es sich auf dem weichen Waldboden gemütlich machen, als ihn ein leises
Schnauben aufschreckte.
Vorsichtig schlich er näher an die Lichtung heran. Erstaunt sah er, dass Silke diesmal ein braunes Pferd
dabei hatte, anstatt das übliche schwarze. Sie selbst stand mit dem Rücken zu ihm daneben und legte
gerade den Sattel auf den Boden. Als sie sich dann umdrehte erkannte Manfred seinen Irrtum. Das war
nicht Silke, sondern ihre Mutter, die Baronin. Doch selbst von vorne war die Ähnlichkeit immer noch
verblüffend. Sie hatten die gleiche schlanke Figur mit festen, vollen Brüsten, die gleichen lockigen,
dunklen Haare und auch die Gesichter wiesen ähnliche Züge auf. Lediglich ein paar kleine Fältchen
verhinderten, dass man die Baronin für Silkes ältere Schwester halten konnte. Manfred runzelte die Stirn.
Einerseits hoffte er, dass sich die Baronin schnell wieder verzog, andererseits hätte er so natürlich auch
die Gelegenheit, eine Frau beim Schwimmen zu beobachten. Es sah jedenfalls nicht so aus, als ob sie
einen Badeanzug unter ihren Kleidern trug. Als Corinna rasch Bluse und Hose abstreifte sah Manfred sich
in seinen Überlegungen bestätigt. Er konnte sich gerade noch ein anerkennendes Pfeifen verkneifen, als er
feststellte, dass die Baronin nicht nur im Gesicht noch ziemlich jung aussah. Trotzdem bedauerte er, dass
er diesmal auf Silkes Beobachtung verzichten musste. Aber vielleicht schwammen die Beiden ja
gemeinsam ein Runde. Das wäre ja auch schon sehenswert.
Verwirrt stellte Manfred fest, dass die Baronin gar nicht daran dachte, ins Wasser zu springen, sondern
sich einfach auf ihren Sattel setzte. Was sollte denn das nun wieder? Als Manfred die Antwort auf seine
unausgesprochene Frage bekam sperrte er Mund und Augen weit auf. Völlig verdattert starrte er zu
Corinna von Waldenau hinüber, die sich wohlig stöhnend an dem Sattel rieb. Sie rutschte über die ganze
Länge des Sattels. Vor und zurück und wieder vor und mit jeder Bewegung wurde sie wilder. Hastig griff
Manfred nach seinem steil aufgerichteten Schwanz. "Scheiße.", flüsterte er lautlos, als er weiteren leisen
Hufschlag vernahm. Schnell schob er sich tiefer zwischen die dichten Büsche. Das musste jetzt Silke sein
und damit war die Vorstellung natürlich zu Ende. Sehen konnte er nun nichts mehr und lauschte nur noch
auf die, seiner Meinung nach unweigerlich folgende, Auseinandersetzung. Aber nichts, außer dem lauten
Stöhnen hörte er keinen Ton. Hatte er sich verhört? Schnell krabbelte er wieder zurück zu seinem
Beobachtungsposten und sah sich um. Er hatte sich nicht verhört! Unbemerkt von ihrer Mutter stand Silke
nur ein paar Schritt seitlich hinter ihr und starrte sie gebannt an. Ganz offensichtlich war sie von dem
Anblick ebenso fasziniert wie Manfred, denn sie schob ihre Hände langsam in ihre Hose und die bereits
geöffnete Bluse und ließ ihre Mutter dabei keine Sekunde aus den Augen.
Unwillkürlich griff Manfred wieder nach seinem Schwanz. Das übertraf alle Erwartungen! Vorsichtig
öffnete Silke den Reißverschluss ihrer Jeans und schob ihre Hand tiefer hinein. Sie verschwendete keinen
Gedanken an den Augenblick, in dem ihre Mutter sie bemerken musste. Im diesem Moment dachte sie nur
an den aufregenden Anblick und das sehnsüchtige Ziehen in ihrem Bauch. Silke leckte sich die trockenen
Lippen. Daran, einen Sattel derart zu benutzen, hatte sie noch gar nicht gedacht. Ihre Finger wühlten
zwischen ihren nassen Locken und bearbeiteten fieberhaft den bereits dick angeschwollenen Kitzler.
Corinna bekam davon nichts mit, das Gefühl des rauen Leders zwischen ihren Beinen war zu intensiv.
Stöhnend rutschte sie auf dem Sattel ganz weit nach vorne und stieß dann hart zurück. Mit einem
unanständig schmatzenden Laut verschwand das Sattelhorn in ihrer triefenden Fotze und füllte sie aus.
Einen Augenblick genoss Corinna das herrliche Gefühl und machte dann noch wilder weiter. Immer
schneller bewegte sie ihre Hüften rauf und runter und starrte dabei stöhnend und mit glänzenden Augen
auf das zwischen ihren Beinen auftauchende und verschwindende harte Leder.
Es dauerte eine ganze Weile, bis sie endlich merkte, dass sich ein weiteres Stöhnen mit dem ihren
mischte. Entsetzt warf Corinna ihren Kopf herum und entdeckte sofort ihre Tochter, die völlig ungedeckt
am Rand der Lichtung stand. Corinna spürte, wie ihr das Blut in den Kopf stieg und suchte krampfhaft
nach Worten, bis sie endlich auch bemerkte, was Silke gerade tat. Corinnas Schock war wie weggeblasen,
für Erklärungen war später noch Zeit. Den Blick diesmal auf ihre halb ausgezogene Tochter gerichtet, die
sich mit geschlossenen Augen und laut stöhnend bearbeitete, nahm Corinna ihre Bewegungen wieder auf.
Langsamer diesmal, aber dafür länger und tiefer. Auch Silke bemerkte natürlich die veränderte
Geräuschkulisse und öffnete ihre Augen wieder. Sie war noch so von ihrem gewaltigen Orgasmus
überwältigt, dass es einen Moment dauerte, bis sie begriff, dass ihre Muter sie die ganze Zeit mit
glänzenden Augen ansah und ihre Hüften dabei unablässig weiter auf und ab bewegte.
Silke lächelte verlegen und machte zögernd einen Schritt nach vorne. "Ja, komm her zu mir, Liebling.",
krächzte Corinna heiser und lächelte zurück. "Mama, ich..." "Später...Mmmh...später, Liebling. Komm
her." Silke sank neben ihrer Mutter auf die Knie und seufzte auf, als sie ihr Gesicht zwischen Silkes
Brüste drückte und die aufgerichteten Brustwarzen küsste. Schnell sprang Silke wieder auf und zog sich
hastig ganz aus. Dann kniete sie sich wieder hin und führte ihre Brüste wieder an die wartenden Lippen
ihrer Mutter. "Mmmh...ist das schön...", flüsterte Silke leise. Langsam und zögernd ließ sie ihre Hand
über den Rücken ihrer Mutter wandern und war bereit, sie jederzeit schnell wieder zurückzuziehen, wenn
sie sich dagegen wehrte. Aber Corinna dachte gar nicht daran, sich zu wehren, sondern stöhnte nur
bestätigend auf, als sich die tastenden Finger langsam zwischen ihre Arschbacken schoben. Mutiger
geworden streichelte Silke die weit gedehnten nassen Schamlippen ihrer Mutter und wurde mit einem
weiteren Stöhnen und einem sanften Biss in ihre Brustwarzen belohnt. Jetzt war der Bann gebrochen und
Silke warf alle Hemmungen ab. Sie drückte ihrer Mutter einen Kuss auf die Stirn und rutschte dann hinter
sie, so dass sie die glänzenden Schamlippen und das dazwischen eingepferchte Sattelhorn sehen konnte.
Aufmunternd legte sie ihre Hände auf Corinnas runde Arschbacken und drückte sie hinunter. Corinna
verstand. Sie ließ sich von Silkes Händen leiten und passte sich den immer schneller werdenden Takt an.
Es war ihr zwar immer noch unverständlich, wie sie sich so vor ihrer Tochter gehen lassen konnte, aber
sie genoss trotzdem ihren geilen, fordernden Blick. "Oooh...Jaaah...Jaaah...Jetzt...Jetzt...Oooh...!", stöhnte
Corinna, als sie von einem wahnsinnigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde. "Oooh...Jaaah...Jaaah...!"
"Schneller, Mama, schneller!", keuchte Silke zurück. "Oooh...Sieht das geil aus...Fester... Fester...!"
"Ja...Ja...Jaaah...!" Corinna warf den Kopf in den Nacken. "Oooh...Jaaah...Ich kann... nicht
mehr...Oooh...Jaaah...Jaaah...!" Silke rutschte wieder nach vorne und nahm Corinnas Gesicht in ihre
Hände. Fest pressten sich ihre Lippen aufeinander und öffneten sich weit, um ihren gierig wirbelnden
Zungen Platz zu machen. Schmatzend glitt das Sattelhorn aus Corinnas Fotze, als sie sich weiter
aufrichtete und ihren schweißnassen Körper an ihre Tochter presste. Sie beugte sich immer weiter nach
vorne, bis Silke sich schließlich nicht mehr halten konnte und rücklings ins Gras fiel. Sofort war Corinna
über ihr und bedeckte ihre Brüste mit sanften Küssen. "Jetzt bin ich an der Reihe.", flüsterte Corinna. Ihre
Lippen glitten küssend über Silkes Bauch abwärts, blieben einen Moment an ihrem Nabel hängen und
erreichten dann die nassen Locken auf ihren Schamlippen. Silke seufzte selig und zuckte mit den Hüften
gegen die sanft kreisende Zunge. "Oooh...Mama...!", stöhnte sie laut auf, als die Zunge ihren Kitzler traf.
Corinna antwortete nicht. Sie hielt ihren Mund fest auf Silkes Fotze gepresst und stieß ihre Zunge mit
schnellen Bewegungen immer wieder tief in die heiße, nasse Höhle. Von unten sah sie dabei zwischen
den wogenden Brüsten in Silkes lustvoll verzerrtes Gesicht. "Mmmh...Jaaah....Mamaaa...!" Silke griff sich
zwischen die Beine und zog ihre Schamlippen weit auseinander. Corinna ließ sich nicht zweimal bitten.
Sie rieb ihr ganzes Gesicht über die nasse, rote Haut und fickte ihre Tochter weiterhin mit ihrer Zunge.
Als die ersten Zuckungen verrieten, dass Silke einen Orgasmus bekam sog sich Corinna an dem
pochenden, heißen Kitzler fest und bearbeitete ihn wild mit ihrer Zunge, bis Silke keuchend um Erlösung
bettelte. Selber schwer atmend legte sie sich dann neben ihr ins Gras, zog Silkes Kopf zwischen ihre
Brüste und streichelte ihn zärtlich. Manfred keuchte ebenfalls. Dreimal hatte er in dieser kurzen Zeit
abgespritzt und die heftigen Schmerzen, die er dabei hatte, verhinderten, dass er sich nochmals einen
runterholte. Im Moment sah es allerdings so aus, als ob die beiden Frauen auch nicht mehr könnten. Nach
einem letzten Blick auf die ineinander verschlungenen Körper schob sich Manfred so leise wie möglich
zurück und schlich zu seinen Kleidern zurück. Müde zog er sich wieder an und machte sich mit wackligen
Knien auf den Heimweg.
"Mama?", fragte Silke nach einer Weile leise. "Hm?" "Was machen wir jetzt?" "Ausruhen.", seufzte
Corinna zufrieden. "Ich würde am liebsten gar nicht mehr aufstehen." "Das mein ich doch gar nicht."
Silke setzte sich auf. "Ich will wissen, wie es mit uns weiter geht." "Was meinst du?", fragte Corinna und
lächelte ihre Tochter an. "Na, wie wir beide... ob wir..." "Ja, ja, das habe ich schon verstanden.", lachte
Corinna. "Ich will deine Meinung dazu hören. Willst du mein kleines Geheimnis...etwas weniger einsam
machen?" "Ja!", rief Silke und nickte heftig. "Aber... Ich muss dir dann auch ein Geheimnis verraten."
"Aha, lass hören." "Eigentlich ist es ja gar keins... Ich habe nämlich das gleiche wie du.", sagte Silke leise
und wunderte sich, dass sie dabei rot wurde. "Meistens bleibe ich dazu aber in meinem Zimmer... in der
Burg... weil mich da niemand stören kann." "Was denkst du denn?", lachte Corinna. "Meistens bin ich
auch in meinem Zimmer. Und da stört mich auch niemand." Grinsend setzte sie sich ebenfalls auf. "Dein
Zimmer erscheint mir allerdings geeigneter. Sollen wir es nicht zu unserem Zimmer machen?" Silke
sparte sich die Antwort und gab ihrer Mutter stattdessen einen langen Kuss. "Na, dann komm." Corinna
stand auf und griff nach ihren Kleidern. "Zeig mir mal unser neues Reich." "Äh, ich...", stotterte Silke und
wurde wieder rot. "Ich habe da..." "Wahrscheinlich nichts, das ich nicht auch habe.", half ihr Corinna aus
der Klemme. "Und falls doch, werden wir es gleich ausprobieren." Silke beeilte sich jetzt und da sie ihrem
Pferd den Sattel nicht abgenommen hatte, wartete sie ungeduldig bis ihre Mutter auch soweit war.
Im schnellen Trab ging es dann auf direktem Weg zur Burg und sie hatten genug damit zu tun, den
herabhängenden Zweigen auszuweichen, als dass sie sich dabei auch noch hätten unterhalten können.
Nachdem sie die Pferde versorgt hatten öffnete Silke die Tür zum Haupthaus und ließ ihrer Mutter den
Vortritt. Breit grinsend besah sich Corinna die Aufstellung des Sofas vor dem Spiegel und Silkes
geöffnete "Schatztruhe". "Eine nette Sammlung hast du da.", lachte sie. "Darf ich mir sie einmal näher
ansehen?" Silke nickte und wurde wieder rot, als ihre Mutter die Kiste Stück für Stück ausräumte und hin
und wieder anerkennend pfiff. "Wirklich nicht schlecht." Corinna zwinkerte ihrer Tochter zu. "Wenn wir
zusammenlegen wird es uns bestimmt nicht langweilig. Was meinst du?" "Oh, ja..." Silke nickte wieder
heftig. "Nun, wir..." Corinna sah auf ihre Uhr. "Nein, schade... Ich habe gleich noch einen Termin, aber
Morgen machen wir es uns hier richtig gemütlich, okay?" "Morgen? Aber wir haben doch erst..." "Keine
Chance..." Corinna schüttelte den Kopf. "Ich muss zur Aufsichtsratsitzung. Du weißt doch, dass es
bestimmt bis heute Nacht dauert." Silke nickte missmutig und verabschiedete ihre Mutter mit einem
langen Kuss.
Der nächste Vormittag erschien Silke und Manfred unendlich lang. Unkonzentriert ließen sie die
Unterrichte über sich ergehen und sehnten das Ende der letzten Stunde herbei. Als es dann endlich zum
letzten Mal klingelt schossen beide davon, schlangen Zuhause ein paar Bissen hinunter und machten sich
dann wieder auf den Weg. Manfred traf als Erster an der Burg ein und schlug den Weg zum Teich ein, als
er das heisere Röhren eines schweren Motors hörte. Schnell duckte er sich hinter einen Strauch und sah in
die Richtung, aus der das Geräusch kam. Schon nach wenigen Sekunden tauchte Corinnas Landrover auf
dem schmalen Waldweg auf. Jetzt sah Manfred auch die Abdrücke der breiten Reifen im Boden und
stellte fest, dass die Baronin an diesem Tag schon mehrmals bis zur Burg gefahren war. Für Manfred
Grund genug, um sofort wieder kehrt zu machen und zumindest einen Blick in die Burg zu werfen. Ein
paar Minuten später hockte er auf seinem Beobachtungsposten und sah in den Hof hinunter. Corinna
stellte gerade die mitgebrachten Liegen und einen großen Sonnenschirm auf und setzte sich dann
aufatmend hin.
Es war offensichtlich, dass sie auf Silke wartete und Manfred nahm sich deshalb eines der mitgebrachten
Schulbücher vor. Es dauerte noch etwa eine halbe Stunde, bis sich das Tor öffnete und Silke ihr Pferd
hereinführte. Sie fiel ihrer Mutter gleich in den Arm und gab ihr einen langen Kuss. Sofort richtete
Manfred sein Mikrofon auf die beiden Frauen. "...machen wir jetzt?", fragte Silke. "Du machst erst Deine
Hausaufgaben.", wehrte ihre Mutter ab. "Och, Mama.", maulte Silke. "Nein, keine Chance.", lachte
Corinna. "Du machst Deine Hausaufgaben und ich kümmere mich derweil um Charly." Missmutig nahm
Silke ihre Bücher aus der Satteltasche und ging ins Haus. Wenig später tauchte sie in ihrem Zimmer auf
und setzte sich an den Tisch am Fenster. Manfred grinste breit. Das war das erste Mal, dass er Silke so
sittsam und friedlich an ihrem Tisch sitzen sah. Ihm war es Recht, dass ihre Mutter darauf bestand, dass
sie zuerst ihre Hausaufgaben machte. So hatte er auch Zeit dafür und musste sich am Abend nicht noch
mal hinsetzen. Manfred hatte schon vorher angefangen, aber Silke und er waren trotzdem fast gleichzeitig
fertig, da Manfred immer wieder durch Corinnas Anblick abgelenkt wurde. Die zog nämlich, kaum dass
Silke in ihrem Zimmer verschwunden war, ihre Kleider aus und räkelte sich wieder in der Sonne.
"Erwischt!", rief Silke als sie zurück in den Hof kam. "Du machst es dir hier gemütlich und ich muss da
drinnen über meinen Hausaufgaben brüten!" "Bist du fertig?" "Ja, fix und fertig." "Dann kannst du es dir
doch auch gemütlich machen." Corinna setzte sich auf. "Komm her, ich creme dich ein." Sofort schlüpfte
Silke ebenfalls aus ihren Kleidern, hob ihre langen Haare mit beiden Händen an und setzte sich, mit dem
Rücken zu ihrer Mutter, vor ihr auf die Liege. Manfred legte seine Bücher weg und sah hinaus. Corinna
beschränkte sich zuerst nur auf Silkes Schultern und Rücken, griff dann aber unter Silkes hochgereckten
Armen hindurch und verrieb die Sonnenmilch mit langsamen, aufreizenden Bewegungen auch über
Brüste und Bauch. Mit dem Fernglas konnte Manfred deutlich sehen, wie sich die Brustwarzen der beiden
Frauen aufstellten. Dann nahm Corinna eine neue Portion Sonnenmilch und forderte ihre Tochter auf, sich
hinzustellen. Sorgfältig cremte sie dann erst das linke und dann das rechte Beine ein. Den Abschluss
machten Silkes runde Arschbacken, die Corinna ebenso lange und genüsslich massierte, wie vorher die
jungen, festen Brüste. "Brauchst du nicht auch noch etwas Sonnencreme?", fragte Silke danach. Wortlos
stand Corinna auf und drückte ihr die Flasche in die Hand. Es wiederholte sich die gleiche Prozedur, nur
dass diesmal Corinnas Atem schwerer ging.
Manfred hütete sich davor, sich trotz des aufregenden Anblicks zu verausgaben. Er war sich sicher, dass
er noch wesentlich mehr sehen würde. "Was hast du eigentlich in der Kiste, die oben steht?", fragte Silke
und zog ihre Mutter auf eine der Liegen. "Hast du noch nicht nachgesehen?", fragte Corinna lachend.
"Das wundert mich jetzt aber." "Du hast doch gesagt, dass ich erst Hausaufgaben machen muss." "Das
stimmt." Corinna stand wieder auf und drückte Silke wieder zurück. "Warte hier." Sie verschwand im
Haus und Silke wartete sichtlich ungeduldig auf ihre Rückkehr. Als Corinna zurückkam hatte sie sich
einen großen, dicken Gummischwanz ungeschnallt und ging langsam auf ihre Tochter zu. Bei jedem
Schritt wippte der offenbar ziemlich schwere Dildo auf und ab. Silke ließ sich durch nichts überraschen.
Ohne zu zögern drehte sie sich um und lud ihre Mutter mit auffordernd schwingendem Hinterteil ein,
endlich zur Tat zu schreiten. Corinna ließ sich nicht lange bitten. Sie rieb die dicke Spitze des
Gummischwanzes ein paar Mal über Silkes nass glänzende Schamlippen und schob sie dann, als Silke
schon ungeduldig stöhnte, langsam tiefer. Silke hielt es nicht mehr aus, rammte ihren Hintern zurück und
quietschte vor Geilheit laut auf, als der Dildo bis zum Anschlag versank. Corinna hielt ihre Tochter einen
Moment lang an den Hüften fest an sich gedrückt und fing dann an, sie mit langen, kräftigen Bewegungen
zu ficken. "Mmmh...Jaaah...", stöhnte Silke. "Fester...Fester...Jaaah..."
Manfred stöhnte befreit auf, als er das erste Mal kam und sein Sperma wieder an die Wand spritzte. Er
hatte bisher immer geglaubt, dass Frauen in Sachen Sex immer sehr zurückhaltend wären. Corinna und
Silke bewiesen gerade aber das genaue Gegenteil. Corinnas wuchtige Stöße schoben Silke langsam aber
sicher von der Liege hinunter, aber beide dachten keine Sekunde daran aufzuhören. Im Gegenteil, da
Silkes Hinterteil so noch viel steiler nach oben ragte, spürte sie den zustoßenden Gummischwanz noch
viel intensiver. Erst nach ihrem zweiten Orgasmus, inzwischen knieten sie beide neben der Liege, wälzte
sie sich keuchend von ihrer Mutter weg. "Pause...!", schnaufte sie. "Jetzt bist du erst mal dran." "Ich
werde mich hüten, dir das auszureden.", lachte Corinna. Es dauerte noch eine weitere Stunde, bis beide
Frauen so erschöpft waren, dass sie sich kaum noch auf den Beinen halten konnten und deshalb
zwangsläufig eine Pause einlegen mussten. Manfred hatte schon lange aufgegeben, konnte sich dem
unglaublichen Anblick der beiden Frauen aber nicht entziehen. Selbst dann noch nicht, als sie friedlich
nebeneinander auf den Liegen lagen.
Es war schon spät, als er sich auf den Heimweg machte und in Gedanken war er bereits schon beim
nächsten Tag und bei der Überlegung, was den Beiden noch alles einfallen würde. In den nächsten
Wochen ging es etwas geruhsamer in der Burg zu. Manfred fand die Ausdauer der beiden Frauen immer
noch bemerkenswert, aber die ungezügelte Wildheit der ersten Tage trat nicht mehr auf. Corinna ließ das
Wohnhaus nach und nach immer weiter herrichten, sorgte aber dafür, dass die Handwerker nur am
Vormittag anwesend waren. Die Nachmittag hatte sie für Silke und sich reserviert. Manfred richtete sich
die kleine Kammer im Bergfried auch gemütlich ein und stellte, neben einem kleinen Stativ für sein
Fernglas, auch einen kleinen Tisch und einen Campingstuhl hinein, um daran seine Arbeiten zu erledigen.
Dann kam er eines Tages zur gewohnten Zeit an, fand den Hof aber leer vor. Er wunderte sich etwas, denn
bisher war Corinna zu dieser Zeit immer anwesend. Sein erster Gedanke war, dass sich die Beiden am
Teich treffen würden, aber den verwarf er gleich wieder, da die Baronin bisher immer darauf bestanden
hatte, dass Silke zuerst ihre Hausaufgaben erledigte.
Er beschloss erst einmal abzuwarten und machte sich an die Arbeit. Eine knappe halbe Stunde später
tauchte Silke auf. Sie schien sich über die Abwesenheit ihrer Mutter nicht zu wundern, sondern versorgte
wie immer ihr Pferd und ging dann in ihr Zimmer. Manfred war gespannt, ob sie auch ohne den Druck
ihrer Mutter zuerst ihre Hausaufgaben erledigen würde. Er hatte sich nicht getäuscht. Silke dachte gar
nicht daran, sich sofort an die Arbeit zu machen, sondern streifte gleich ihre Kleider ab und warf sich auf
das große Bett, dass inzwischen das Sofa ersetzt hatte. Grinsend öffnete Manfred seine Hose und rückte
den Stuhl so zurecht, dass er bequem sitzen und durchs Fernglas sehen konnte. Langsam rieb er seinen
Schwanz und beobachtete, wie Silke einen ihrer Vibratoren aufreizend langsam durch ihre Beine zog.
"Genau wie ich es mir gedacht habe!" Corinnas scharfe Stimme ließ Manfred herumfahren.
Die Baronin stand hinter ihm und hatte ihre Hände in die Hüften gestemmt. Manfred öffnete den Mund,
brachte aber keinen Ton heraus. Vergeblich versuchte er seinen schrumpfenden Schwanz mit den Händen
zu verbergen. "Nun, junger Mann, wollen Sie nicht wenigstens versuchen, mir eine Erklärung
abzuliefern?" "Ich...ich..." Manfred überlegte krampfhaft was er sagen sollte. "Erzählen Sie mir aber
keinen Unsinn.", fuhr Corinna fort. "Dass Sie heute nicht das erste Mal hier sind kann ein Blinder
erkennen." "Ich... Hm..." Manfred gab auf. "Nein, ich beobachte Sie schon seit den Ferien." "Das klingt
zumindest ehrlich." Corinna nickte. "Und wie kommen Sie dazu, hier einfach einzubrechen und uns zu
beobachten?" "Ich bin nirgendwo eingebrochen!", widersprach Manfred. "Na, auf die Erklärung bin ich
gespannt." Da Corinna weiterhin nichts sagte, erzählte Manfred die ganze Geschichte von Anfang an.
"Und was haben Sie jetzt vor?", fragte Manfred zum Schluss. "Wollen Sie mich anzeigen?" "Darf ich
mal?" Corinna deutete auf das Fernglas. Ihr war klar, dass sie den Jungen unmöglich bei der Polizei
melden konnte, ohne sich selbst zu verraten und versuchte so Zeit zu gewinnen.
Manfred nickte und Corinna warf einen Blick hindurch. "Und wir haben nichts geahnt." Kopfschüttelnd
richtete sie sich wieder auf. "Also gut, wie viel?" "Wie, wie viel?", fragte Manfred verblüfft. "Wie viel
wollen Sie haben, damit Sie den Mund halten." "Ach so..." Manfred schüttelte den Kopf und lachte kurz
auf. "Nein, ich werde niemandem etwas verraten. Ich war nur hier um..." Er stockte. "Und das ganz schön
oft." Corinna sah bedeutungsvoll auf die Spermaflecken. "Drei bis fünf Mal..." "Das ist aber von mehr als
drei oder fünf Mal.", lachte Corinna. "Jedes Mal, meine ich." "Jedes Mal?" Corinna sah unwillkürlich auf
Manfreds eingeschrumpften Schwanz, der immer noch aus seiner Hose hing. "Donnerwetter!" Verschämt
hielt sich Manfred wieder die Hände vor, konnte aber nicht verhindern, dass sich sein Schwanz unter
Corinnas Blick wieder regte. Je mehr er versuchte, es zu verhindern, desto schlimmer wurde es.
"Entschuldigung, ich...", stammelte Manfred. "Schon gut.", wehrte Corinna ab. "Ich glaube, ich bin nicht
ganz unschuldig daran." Trotz ihrer Worte machte sie keine Anstalten, ihren Blick abzuwenden.
Manfred sah deutlich, wie sich ihre Brustwarzen versteiften und das richtete seinen Schwanz mit einem
letzten Ruck vollends auf. Auch Corinna versuchte ihre Reaktion zu unterdrücken, kam aber genauso
wenig dagegen an, wie Manfred. "Vielleicht sollten Sie sich erst einmal richtig anziehen.", meinte
Corinna. "Das würde ich gerne machen, aber..." Manfred versuchte vergeblich, seinen widerborstigen
Schwanz zurück in die Hose zu stopfen. "Will er nicht?" Corinna konnte sich ein Grinsen nicht
verkneifen. "Sonst sind Sie aber wohl kaum mit offener Hose von hier weggegangen." "Nein, bestimmt
nicht, aber da habe ich ja auch..." "Eben." "Sie meinen, ich soll..." Manfred sah die breit grinsende
Baronin verdattert an. "Ich kann doch nicht... Ich meine, wenn Sie zusehen..." "Du hast uns doch auch
zugesehen.", widersprach Corinna. "Das wäre jetzt also nur fair." "Aber..." Manfred starrte Corinna an,
die sich auf einen Mauervorsprung gesetzt hatte und sich mit den Armen nach hinten abstützte. Ihre dünne
Bluse spannte sich über den vollen Brüsten, so dass es für Manfred aussah, als ob die Knöpfe jeden
Moment wegplatzen mussten. Bei dem Anblick würde er es nie schaffen, seine Hose wieder zu schließen.
Zögernd nahm er seine linke Hand weg und umfasste seinen Schwanz mit der rechten. Corinna nickte ihm
aufmunternd zu. Langsam fing Manfred an, seinen Schwanz zu reiben und schob die Vorhaut über der
dicken, roten Eichel hin und her. "Mut hast du ja." Corinna setzte sich gerade und knöpfte langsam ihre
Bluse auf. Manfreds Bewegungen wurden schneller, als er den knappen, fast völlig durchsichtigen BH
sah, der sich bis zum Zerreißen spannte, als Corinna die Bluse abstreifte. "Nein...nicht.", sagte Manfred,
als sie auch den BH öffnen wollte. "Aha, ein Wäscheliebhaber.", lachte Corinna. "Das tut mir jetzt aber
leid." Mit den letzten Worten öffnete sie ihre Hose und entblößte ihre feuchten, glatt rasierten
Schamlippen. Aber Manfred wusste ja schon, dass die Baronin meistens auf ihren Slip verzichtete. Mit
einem leisen Seufzen rieb Corinna mit den Fingern durch ihre glitzernde Spalte. Dann sprang sie auf und
streifte ihre Hose mit wackelnden Hüften ganz ab. Ein letztes Mal zögerte sie noch, bevor sie vor Manfred
in die Hocke ging und nach seinem Schwanz griff, der bei der Berührung heftig zuckte. Langsam, um
Manfred nicht zu schnell spritzen zu lassen, bewegte Corinna ihre Hand hin und her und griff mit der
anderen gleichzeitig zwischen ihre weit gespreizten Beine. Dann stand sie ganz plötzlich auf. "Warte
hier." Corinna drückte Manfred, der sich auch aufrichten wollte, wieder auf seinen Stuhl zurück und lief,
nackt wie sie war, die Treppe hinunter. Gleich darauf sah Manfred sie über den Hof zum Haus laufen.
Manfreds Gedanken rasten. Sollte er sich nicht doch lieber davon machen? Oder hatte er hier die Chance
seines Lebens. Er beschloss, einfach noch abzuwarten und beobachtete durch sein Fernglas, wie die
Baronin ins Haus stürmte. Silke erschrak sichtlich, als ihre Mutter plötzlich so unerwartet herein kam,
aber als sie erkannte, wer sie bei ihrer Lieblingsbeschäftigung störte, atmete sie nur erleichtert auf und
streckte die Arme aus. Manfred ärgerte sich, dass die Batterien für das Mikrofon leer waren. Zu gern hätte
er gehört, was die Beiden sich zu sagen hatten. Es ging ein paar Mal hin und her und Silke wechselte die
Gesichtsfarbe mehrmals von blass nach rot und umgekehrt. Jedes Mal, wenn sie in Richtung des Turmes
sah, zuckte Manfred zurück, auch wenn sie ihn unmöglich sehen konnte. Schließlich nickte sie.
Zuerst noch zögernd, aber dann nachdrücklich und Manfred konnte ihr "Okay", von ihren Lippen ablesen.
Gespannt wartete er, bis Corinna wieder bei ihm war. "Du hast gesagt, dass du auch keinen Wert darauf
legst, dass jemand erfährt, was du hier gemacht hast. Vielleicht können wir uns da ja arrangieren." "Klar."
Manfred nickte. "Meine...Unsere Bedingung ist...", verbesserte sich Corinna. "Niemand, aber auch
wirklich niemand, darf erfahren, was hier passiert oder passieren wird. Solltest du dich nicht daran halten,
wäre das für Silke und mich zwar ziemlich peinlich, aber ich verspreche dir, dass es für dich noch
wesentlich unangenehmer sein wird. Und dafür würden nicht nur meine Anwälte sorgen. Ist das klar?"
"Sonnenklar." Manfred nickte wieder. "Aber...wie sieht die andere Seite des Handels aus?" "Jetzt sag
bloß, dass du nicht gesehen hast, was ich gerade gemacht habe." Corinna deutete breit grinsend auf das
Fernglas. "Glaubst du etwa, dass ich mit Silke über das Wetter gesprochen habe?" "Hm, eigentlich nicht."
Manfred wurde zwar wieder rot, grinste aber zurück. "Also, einverstanden?" "Einverstanden! Von mir
erfährt keiner auch nur ein Wort." "Na, dann...."
Corinna deutete einladend die Treppe hinunter. Manfred stieg hinunter und stellte mit einem kurzen Blick
über die Schulter fest, dass ihm Silkes Mutter immer noch nackt folgte. Er konnte immer noch nicht
glauben, was mit ihm geschah und hoffte nur, dass er nicht träumte. Probeweise kniff er sich in den Arm,
war danach aber auch nicht wesentlich überzeugter. Als Corinna die Tür zu Silkes Zimmer aufstieß sah er,
dass Silke sich ein kurzes Hemd übergeworfen hatte. Sie war verlegen, genauso wie Manfred, aber
irgendwie kam sie ihm auch erleichtert vor. "Also du bist der geheimnisvolle Spanner.", sagte sie ein
bisschen vorwurfsvoll. "So wie dich meine Mutter beschrieben hat, habe ich mir das schon gedacht."
"Jetzt mach ihm bloß keine Vorwürfe mehr.", lachte Corinna. "Das habe ich eben schon besorgt." "Nicht
nur das." Silke grinste und sah auf Manfreds offene Hose. Es entstand eine verlegene Pause. Jeder von
ihnen wusste, was nun passieren sollte, aber keiner traute sich, den ersten Schritt zu machen. Corinna
setzte sich zu Silke aufs Bett und versuchte einen ersten Schritt.
"Was hat dir denn eigentlich ganz besonders gefallen?", fragte sie Manfred. "Och...", Manfred zuckte mit
den Schultern. "Eigentlich alles." Das war nicht ganz gelogen, aber Corinna war sein flüchtiger Blick auf
Silkes Sattel, der wie üblich in der Zimmerecke lag, nicht entgangen. Sie wurde erst blass und dann rot
und musste sich räuspern, bevor sie sich wieder gefangen hatte. "Hast du... Hm... warst du etwa auch an
dem kleinen Teich im Wald?" Manfred nickte schuldbewusst. "Das wird ja immer schöner.", murmelte
Corinna. "Aber wenn's nützt." Silkes und Manfreds Augen folgten ihr, als sie den Sattel holte und aufs
Bett warf. Sie zögerte einen Moment, aber die erwartungsvollen, starren Blicke waren Ansporn genug.
Immer noch etwa gehemmt kniete sie sich über den glänzenden Sattel, war aber sofort in ihrem Element,
als sie das kühle, harte Leder an ihren Schenkeln spürte. Langsam rieb sie ihren Unterleib ein paar mal hin
und her und korrigierte ihre Position. Dann reagierte sie nur noch auf die aufsteigenden Gefühle und warf
alle Hemmungen über Bord. "Mmmh...", seufzte sie leise und legte ihren Kopf in den Nacken. "Wollt ihr
eigentlich nur zusehen?" Das ließen sich Silke und Manfred nicht zweimal sagen.
Manfred sprang gleich zu den beiden Frauen aufs Bett und griff mit beiden Händen nach Corinnas
schwingenden Brüsten. Silke ließ sich etwas mehr Zeit und zog sich erst ihr Hemd wieder aus, bevor sie
näher rückte. Corinna hatte inzwischen mit flinken Fingern Manfred Hose ganz geöffnet und seinen steil
aufgerichteten Schwanz ins Freie gezerrt. Manfred strampelte, um seine Hose ganz loszuwerden, bis Silke
danach griff und sie ihm mit einem Ruck auszog. Er grinste breit, machte Silke Platz und streifte auch
sein T-Shirt ab. Jetzt gab es kein Halten mehr. Gemeinsam unterstützten sie Corinnas schnelle
Bewegungen auf dem Sattel und nuckelten dabei an ihren steil aufgerichteten Brustwarzen. Langsam
schob sich Silkes Mutter weiter nach vorne und rieb mit ihrem angeschwollenen Kitzler ein paar Mal über
das harte Sattelhorn, bevor sie sich stöhnend tiefer sinken ließ und es langsam zwischen ihren
klatschnassen Schamlippen verschwand. "Oooh... Jaaah....", stöhnte sie laut auf.
"Jaaah...Mmmh...Oooh...!" Corinna stützte sich auf Silkes und Manfred Schultern ab und schob sie dabei
noch enger zusammen. Manfred legte seinen Arm über Silkes Rücken und hatte plötzlich eine ihrer festen
Brüste in der Hand. Sie fühlte sich nicht anders an als die ihrer Mutter und trotzdem zuckte Manfreds
Schwanz ein paar Mal ziemlich heftig.
Manfred war im siebten Himmel. Silke wehrte sich nicht gegen diese Berührung, im Gegenteil.
Probeweise ließ Manfred seine Hand langsam zu ihren wackelnden Hintern wandern und schob sie
langsam zwischen die festen Arschbacken, bis seine Finger ihre nassen Schamlippen ertasteten. Silke
wackelte noch heftiger mit ihrem Hinterteil und drängte sich den tastenden Fingern entgegen. Corinna
machte ihrer Tochter aber einen Strich durch die Rechnung. Sie hatte zu lange mit Ersatz gelebt, um jetzt
noch länger zu warten. Stöhnend drückte sie Manfred nach hinten und schob sich über ihn. Ihre
schwingenden Brüste klatschten ihm ins Gesicht, als sie sich hart auf seinen zuckenden Schwanz rammte.
"Oooh...Jaaah...Jaaah...Mmmh...Ich komme...Jaaah...!" Manfred konnte sich auch nicht mehr
zurückhalten. Corinnas zuckende Fotze bearbeitete ihn wie eine Melkmaschine. Stöhnend pressten sie
sich aneinander. Silke gönnte ihnen eine Weile, damit sie sich wieder beruhigen konnten und drängte sich
währenddessen ebenfalls an die erhitzten Körper. "Tut mir leid.", keuchte Corinna und gab ihrer Tochter
einen Kuss. "Ich konnte einfach nicht anders." "Schon gut.", lachte Silke. "Hauptsache, du machst dir das
nicht zur Gewohnheit." "Ich werde es versuchen. Und hoffentlich..." Corinna wälzte sich von Manfred
herunter. "...hat unser Freund nicht einfach nur eine dicke Lippe riskiert. Wie heißt du eigentlich."
"Manfred.", antworteten Silke und Manfred gleichzeitig. "Ich heiße Corinna." Silke merkte, dass ihre
Mutter nicht so skeptisch zu sein brauchte.
Manfreds Schwanz, richtete sich schon wieder auf, als sich die beiden Frauen rechts und links an ihn
drückten. Mit sanfter Unterstützung ihrer schlanken Finger brachte Silke ihn schnell wieder zu voller
Größe und dann schob sie sich über ihn. "Ich hoffe, dass du das zu würdigen weißt." Silke grinste
Manfred breit ins Gesicht. "Für mich ist das eine Premiere." "Silke, du hast doch hoffentlich....",
unterbrach ihre Mutter sie. "Ach, Mama, man lernt doch auch nicht erst schwimmen, wenn man schon ins
Wasser gefallen ist. Keine Angst." Silke stülpte sich über Manfreds wartenden Schwanz und spürte zum
ersten Mal in ihrem Leben die lebende, pochende Hitze eines echten Schwanzes zwischen ihren
Schenkeln. "Mmmh...Mama, du hast mich belogen.", seufzte selig. "Das fühlt sich wesentlich besser an."
"Ich habe ja auch gesagt, dass es so ähnlich ist.", lachte Corinna. Sie sah eine Weile zu, wie sich ihre
Tochter ganz langsam hin und her bewegte, um nur ja jeden Zentimeter bis zum Letzten auszukosten.
Dann nahm sie einen von Silkes Vibratoren, die immer noch auf dem Bett herumlagen, und führte ihn
vorsichtig in Silkes Arschloch ein.
Silke hatte ja schon kräftig vorgearbeitet und deshalb glitt der glatte, heftig brummende Kunstschwanz
ohne Probleme tief in ihren Darm hinein. Manfred hatte nur plötzlich das Gefühl, dass sich Silkes
Schamlippen fester um seinen Schwanz klammerten und spürte dann auch das erregende Brummen des
Vibrators an seinem Schwanz. "Oooh...Jaaah...Tiefer, Mama, tiefer...", feuerte Silke ihre Mutter an.
"Nein, warte... Mmmh...Nimm den anderen....!" Corinna ließ den Vibrator ins Silkes Arschloch stecken
und holte den Umschnalldildo aus ihrer Kiste. Sie beeilte sich, ihn anzulegen, denn Silkes Stöhnen wurde
schnell lauter und fordernder und deutete an, dass sie bald kommen würde. Als sie endlich fertig war
tauschte sie die Gummischwänze aus und fand sich schnell in Manfred Takt ein. Silke war wie von
Sinnen. Immer wieder rammte sie sich auf die zustoßenden Schwänze und stöhnte lauter als je zuvor.
"Oooh...Jaaah...Mmmh...Jaaah...Fickt mich...Fickt mich...Fester....Jaaah...!" Silke ritt auf einer
unglaublichen Orgasmuswelle. Immer wieder durchzuckten sie heiße Wellen und obwohl sie schnell nicht
mehr die Kraft hatte, die harten Stöße aktiv zu erwidern, feuerte sie Manfred und ihre Mutter stöhnend an.
Erst als sie haltlos über Manfred zusammensackte hatte auch diese Runde ein vorläufiges Ende. Manfred
konnte sich in seiner Position sowieso nicht mehr bewegen und Corinna wusste aus eigener Erfahrung,
dass ihre Tochter nun eine Erholungspause brauchte.
Manfred genoss für einen Moment die Pause und die Schwere der beiden Frauen. Er wunderte sich
sowieso schon seit einiger Zeit, dass er solange durchgehalten hatte. Dann wälzte sich zuerst Corinna auf
seine linke und anschließend Silke auf seine rechte Seite. Silke war völlig geschafft. Im Moment war sie
nicht ansprechbar, umklammerte Manfred aber trotzdem mit Armen und Beinen so fest, dass er jedes
Zucken ihrer Überanstrengten Muskeln spüren konnte. Auch Corinna keuchte nach dieser Anstrengung,
hatte aber noch genügend Luft, um ihren Gedanken freien Lauf zu lassen. "Okay...",schnaufte sie. "Du bist
kein Angeber, das steht fest. Aber wir kriegen dich schon noch klein. Wart's nur ab." "Das glaub ich
nicht!", lachte Manfred. Corinna sparte sich eine Antwort darauf und beugte sich einfach über Manfred
steil aufgerichteten Schwanz. Die Berührung ihrer and ließ sich Manfred noch gefallen, aber als sie dann
ihre Lippen über die dicke Eichel stülpte und ihre Zunge darüber kreisen ließ, protestierte er. "Das gilt
nicht!" "Okay, ich höre schon auf.", lachte Corinna. "Nein...!", antwortete Manfred schnell. "Ich gebe
mich gern geschlagen...Mmmh...!" Gleich umspielte Corinnas Zunge wieder die dicke rote Eichel.
Silke sah erschöpft, aber interessiert zu, wie ihre Mutter die Lippen über Manfreds Schwanz stülpte und
ihn Stück für Stück in ihrem Mund verschwinden ließ. Er erschien Silke fast unmöglich, aber der große,
dicke Schwanz verschwand in ganzer Länge. Selbst als Manfred seine Hüften heftig bewegte hatte sie
damit keine Schwierigkeiten und presste ihren Kopf nur noch fester gegen ihn.
"Oooh...Jaaah...Jaaah...Jetzt...Jaaah...!" Manfred warf seinen Kopf laut stöhnend in den Nacken und
gleichzeitig quoll sein Sperma über Corinnas Lippen. Keuchend holte sie Luft und fing dann an, die zähen
weißen Tropfen abzulecken. Silke rutschte näher. "Wie schmeckt das?", fragte sie leise. "Eigentlich nach
gar nichts.", antwortete ihre Mutter und zuckte mit den Schultern. "Leicht salzig vielleicht." Silke
entdeckte noch einen dicken Tropfen an der Schwanzspitze und leckte ihn vorsichtig ab. Manfred stöhnte
noch einmal leise und ein weiterer Tropfen quoll aus seinem zuckenden Schwanz. Zufrieden beobachtete
Corinna, dass ihre Tochter auch diesen ohne zu zögern ableckte. "Jetzt war ich wohl wieder zu voreilig,
hm?", fragte sie. "Na ja, ich werde dir noch mal verzeihen.", lachte Silke. "Aber das nächste Mal bin ich
dran. Es gibt doch noch ein nächstes Mal, oder?" Sie sah Manfred neugierig an. "Wenn ihr mich einen
Moment verschnaufen lasst, wird's schon gehen.", schnaufte Manfred. "Den sollst du haben.", lachte
Corinna. "Inzwischen können wir uns ja überlegen, wie es weitergehen soll."
Lange brauchten sie nicht zu überlegen, zumal Corinna schon ziemlich genaue Vorstellungen hatte. Sie
bestand darauf, dass Silke und Manfred immer zuerst für die Schule arbeiteten, bevor sie etwas anderes
unternahmen. Corinna ahnte schon, dass sie sich in Zukunft wieder häufiger alleine beschäftigen musste
und behielt Recht. Obwohl sie weiterhin regelmäßig wilde Orgien in der alten Burg feierten, gingen Silke
und Manfred immer öfter eigene Wege. Niemand wunderte sich, dass die beiden nach einigen Jahren
beschlossen zu heiraten, am allerwenigsten Corinna. Sie sorgte für eine überwältigende Hochzeit und
jeder Mann in der kleinen Stadt beneidete Manfred um seine wunderschöne und noch dazu reiche Braut.
Ihr Neid wäre sogar noch größer gewesen, wenn sie geahnt hätten, dass Manfred an diesem Tag nicht nur
eine, sondern gleich zwei Frauen bekam. Heiraten konnte er Corinna zwar offiziell nicht, aber nach der
Hochzeitsnacht war sie ebenfalls völlig geschafft und auch in Zukunft blieb ihr eigenes Bett meistens
leer....


 

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