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Partnertausch!

Den Abend mit meiner Frau Karin, unseren Freunden Ariane und Manfred werde ich wohl nie vergessen können, denn es war einfach vollkommen. Ich habe es unwahrscheinlich genossen, Ariane zu immer neuen Gipfeln der Lust zu bringen - unter Mithilfe meiner Frau und Arianes Mann, den beiden Menschen, die nur das eine Ziel hatten - Ariane glücklich zu machen. Außer meiner Frau habe ich noch nie eine Frau so geliebt wie Ariane! >>>

 

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Anhalter!

Spät abends auf dem Weg nach Hause sah ich zwei Mädchen am Straßenrand stehen und winken. Als ich anhielt sagten sie mir, sie kämen aus der Disco und hätten den Bus verpasst. Da ihr Ziel auf meinem Weg lag, lud ich die beiden ein, mitzufahren. Sie hatten wohl viel getrunken, und plötzlich bat mich die, die auf dem Rücksitz Platz genommen hatte, anzuhal- ten, weil sie mal raus wüsste. Ich blinkte, bog rechts ab in einen kleinen Feldweg und ließ sie aussteigen. >>>

 

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Chrissie!

Es begann eigentlich alles auf einer Party bei Karin. Ich war mit Mike zusammen hingegangen und die Party war ein bisschen langweilig. Keine interessanten Frauen da mit denen man was anstellen koennte. Das aenderte sich aber zwei Stunden spaeter, als zwei Frauen die Party besuchten. Karin stellte sie uns als Chrissie und Beate vor. Chrissie war etwa 30, blond und etwas fuelliger mit ueppigen Bruesten, waehrend Beate etwa 25 sehr gross und schlank mit relativ kleinen Bruesten war. Mike und ich warfen uns fast an sie heran, und der Abend schien doch noch ganz nett zu werden. Die beiden hielten in Sachen Sex nicht hinter Berg und ich war mir ziemlich sicher das mit uns vieren noch was laufen wuerde.>>>

 

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Glücklich,Hochsitz ! Während eines Waldspaziergangs können Sie Ihre Lust kaum noch bändigen. Also bitten Sie Ihre Liebste, für ein lauschiges Schäferstündchen mit Ihnen auf den Jägerhochsitz zu steigen. Dort gibt es eine ausreichend große Sitzgelegenheit und ein Dach gegen Regen. Vorteil: Outdoor-Sex ohne nasses Laub und pieksende Äste. Und Sie sind dort sicher vor zufällig vorbeikommenden Spaziergängern. Nachteil: Kuschelig ist es da oben nicht. Risiko: Der Hochsitz könnte einstürzen. Störwahrscheinlichkeit: 20 Prozent. Es sei denn, dass ausgerechnet der Jäger vorbeikommt. Besonderer Spaß: Während Sie dabei sind, können Sie den Blick in die Ferne schweifen lassen.,

Die Friseurin


Es war ein warmer Spätsommertag im August, als Sven sich auf den Weg zu seinem Stammfriseursalon
in der Nähe der Wohnung seiner Eltern machte. Er war erst vor kurzem 16 Jahre alt geworden und
Schüler der 10. Klasse der Realschule. Seit seiner Kindheit ging er mindestens ein Mal pro Monat zum
Friseur, da seine strenge Mutter großen Wert auf ein gepflegtes Aussehen ihres einzigen Sohnes legte.
Doch als er den Friseursalon fast erreicht hatte, sah er, dass das alte Namensschild "Salon Brigitte" durch
ein neues, wesentlich moderneres, mit der Aufschrift "Beas Beauty and Nail Salon" ersetzt worden war.
Die Jalousien des Geschäftes waren heruntergelassen und alles sah ziemlich verlassen aus. Sven ging an
die Eingangstür und las auf einem handgeschriebenen Zettel den Hinweis "Wegen Umbau geschlossen -
Wiedereröffnung am 28.August". Er wollte gerade wieder auf dem Absatz kehrt machen, als die Tür
plötzlich von innen geöffnet wurde und eine ihm unbekannte rothaarige Frau von ca. 35 Jahren vor ihm
stand. Die Frau war ziemlich groß, mindestens so groß wie er selbst, was wahrscheinlich an den
hochhackigen Stiefeln lag, die sie trug. Sie hatte einen weißen Friseurkittel übergeworfen, der vorn offen
war und trug darunter einen hellblauen knallengen Jeansrock mit breitem Gürtel und ein ebenso enges,
tiefschwarzes Top, welches ihre voluminöse Oberweite mehr betonte als verhüllte.
"Oh, hallo - wolltest du zu uns?" fragte sie den etwas erschrocken blickenden Sven lächelnd. "Äh - ja - ich
- ich wollte zum Haare schneiden kommen", stotterte er unsicher und blickte verschämt zu Boden. "Na ja,
eigentlich eröffnen wir erst am kommenden Montag wieder, aber komm ruhig mal rein. Mal sehen, was
ich für dich tun kann!" sagte die Frau freundlich und hielt ihm die Tür auf, damit er eintreten konnte. Im
Inneren des Friseursalons herrschte ein ziemliches Chaos. Überall standen halb ausgepackte Kartons mit
allerlei Friseurutensilien herum und halb zusammenbaute Regale standen und lagen wild verteilt im
Raum. "Wie du siehst, ist hier noch nicht alles so wie es sein sollte", erklärte die Frau ihm entschuldigend
," aber meine Angestellten fangen erst morgen an und ich habe schon mal versucht, allein ein paar Sachen
zu sortieren und aufzubauen.
Ich bin übrigens die Bea, Bea Neumann", sagte sie und reichte Sven die Hand. "Weil der Vorbesitzer
plötzlich schwer erkrankt ist, habe ich den Laden hier übernommen und versuche gerade, ihn ein bisschen
auf Vordermann zu bringen." Sven starrte wie gebannt auf ihre ausgestreckte Hand, welche die Friseurin
ihm entgegenstreckte.
An jedem ihrer grazilen, schlanken Finger trug sie ein bis zwei dicke silberne Ringe und die fast schon
obszön langen, leicht gebogenen Fingernägel waren ebenso silbern glänzend lackiert. Fast ehrfürchtig
ergriff Sven leicht zitternd ihre makellose Hand und glaubte zu spüren, wie sie mit ihren langen Nägeln
leicht die Innenseite seines Unterarmes kraulte. In seiner Jeanshose wurde es langsam ziemlich eng für
Svens anschwellendes Glied, das auf derlei Reize sofort reagierte und sich bereits deutlich unter dem
Stoff abzeichnete.
"Möchtest du mir nicht ein bisschen beim aufräumen helfen, dann hab ich hinterher sicher auch noch Zeit
um dir die Haare zu schneiden!" schlug Bea ihm unumwunden vor und entzog ihre Hand wieder aus
seinem zittrigen Griff. "Ja klar - dass wäre toll, Frau Neumann!" antwortete Sven wie aus der Pistole
geschossen. "Na fein - verrätst du mir auch wie du heißt?" fragte sie ihn und griff sich dabei mit den
Händen in das lange feuerrote Haar. "Sven, Sven Müller", gab er artig zur Antwort. "
Gut Sven Müller", sagte sie nun in etwas schärferem Ton, "dann wollen wir mal sehen, wie geschickt du
mit deinen Händen bist! Am besten baust du die Regale zusammen und hängst sie an die Wände, damit
ich die Kartons darin einräumen kann. Meinst du, wir kriegen das hin?" "Bestimmt, Frau Neumann!"
nickte Sven eifrig, mit so was kenne ich mich aus!" Und er hatte nicht zuviel versprochen, im Nu hatte er
die Regale zusammengebaut und an die Wände gedübelt, während Frau Neumann eines nach dem anderen
mit den Inhalten der zahlreichen Kartons befüllte.
So waren sie nach ca. einer Stunde fertig und als Sven die letzte Schraube festzog, spürte er plötzlich ihre
Hand auf seiner Schulter und sie sagte anerkennend: "Das hast du aber wirklich toll gemacht - solch einen
geschickten Handwerker wie dich muss ich mir aber unbedingt warm halten!" Dabei klopfte sie ihm auf
die Schulter und nahm ihm mit der anderen Hand den Schraubenzieher aus der Hand. "Jetzt hast du aber
genug gearbeitet, mein Junge. Komm und setz dich schon mal in den Frisiersessel, ich habe uns einen
Kaffee gekocht - du trinkst doch Kaffee - oder?"
"Ja, manchmal schon", antwortete Sven und setzte sich in den ihm angebotenen Sessel. Vor ihm an der
Wand war ein großer Spiegel angebracht, wie das bei Friseuren halt üblich ist, so dass er sehen konnte
wie Frau Neumann mit einem Tablett und zwei Kaffeetassen darauf aus der Küche kam und auf ihn
zusteuerte. Ihr Gang und ihre ganze Körperhaltung waren dabei dermaßen elegant und erhaben, dass sich
in Svens Hose sofort wieder jemand bemerkbar machte. Sie stellte das Tablett mit den 2 Kaffees auf die
schmale Ablage unterhalb des Spiegels, doch für das große Tablett war diese wohl zu schmal geraten und
als sie das Tablett los lies, kippte es nach vorn und die beiden heißen Kaffees direkt auf Svens Jeanshose.
Dieser sprang vor Schreck sofort auf, doch es war bereits zu spät, auf beiden Beinen der Hose prangte ein
riesiger brauner Fleck. "Oh nein, ich ungeschickte Träumerin!" schalt sich Frau Neumann selbst, "nun
sieh dir mal deine schöne Hose an. Was machen wir denn jetzt?" Sven wusste nicht was er sagen sollte,
aber er wusste, dass er die Hose so schnell wie möglich ausziehen musste, denn der frische Kaffee lief
doch mittlerweile ziemlich heiß an seinen Beinen hinunter. "Zieh die Hose schnell aus, sonst verbrühst du
dich noch!" forderte Bea ihn auf und Sven tat dies auch sofort. Sie nahm ihm die nasse Hose ab und
reichte ihm stattdessen ein Handtuch: "Damit kannst du dich erstmal abtrocknen", sagte sie, "ich stecke
deine Hose erstmal in die Waschmaschine, dann kannst du sie nachher gleich wieder anziehen." Sven trug
nur noch seine Boxershorts und ein T-Shirt, während er sich mit dem Handtuch den heißen Kaffee von
den Schenkeln wischte. Aufgrund der ganzen Hektik war sein bestes Stück wieder in seinen
Normalzustand geschrumpft und so war ihm in diesem Aufzug nicht allzu unwohl.
"Setz dich doch wieder", flötete die Friseurin als sie wieder aus dem hinteren Teil des Salons in den
Kundenbereich kam, "nach dieser Aufregung hast du dir erstmal eine Entspannung verdient. Du
bekommst jetzt von mir eine ausgiebige Kopfmassage, dass ist eine meiner Spezialitäten! Ich habe einige
Stammkunden, die kommen nur deshalb immer wieder zu mir." Sie nahm das fahrbare Waschbecken und
stellte es hinter den Stuhl, auf dem Sven nun wieder Platz genommen hatte.
"Leg deinen Kopf etwas zurück, ich muss erst deine Haare waschen und danach werd ich dich schön
massieren!" sagte sie sanft und Sven tat in gespannter Erwartung, was sie wollte. Er machte es sich auf
dem Friseurstuhl so bequem es ging und sie legte ihm einen Frisierumhang um. Langsam ließ sie
lauwarmes Wasser über seinen Kopf fließen und wusch ihm die Haare ausgiebig mit einem
wohlriechenden Shampoo. Allein ihre Berührungen beim Waschen seiner Haare ließen Sven fast dahin
schmelzen und genießerisch schloss er die Augen.
"Ja", sagte sie zufrieden, "entspanne dich und lass dich ein bisschen verwöhnen!" Dabei wusch sie ihm
mit der Handbrause das Shampoo wieder aus den Haaren und trocknete diese anschließend leicht mit
einem Handtuch. Danach packte sie Svens Kopf fest mit den gespreizten Fingern beider Hände und
begann, ihm ausgiebig und überaus gefühlvoll mit kräftigem Druck ihrer geschickten Fingerkuppen die
Kopfhaut zu massieren. Sven hatte noch immer die Augen geschlossen und genoss jeden ihrer erfahrenen
Handgriffe in vollen Zügen.
Nur einmal, als sie, scheinbar versehentlich, mit den langen Fingernägeln über seine Kopfhaut kratzte,
zuckte er leicht zusammen, was Bea Neumann natürlich bemerkte und entschuldigend fragte: " Oh, das tut
mir leid! Hab ich dir etwa wehgetan?" "Nein - Nein, Frau Neumann! Das fühlt sich ganz toll an!"
antwortete Sven wahrheitsgemäß und bemerkte, wie sich in seiner Shorts wieder etwas zu regen begann.
"Da bin ich aber froh", hörte er sie mit samtweicher Stimme sagen, "eigentlich sind meine Nägel auch viel
zu lang für so etwas, aber ich trage sie so am liebsten und außerdem sind sie die beste Werbung für meine
Maniküreecke, die ich hier noch einrichten will." Gebannt lauschte Sven ihren warmen Worten und
langsam wurde aus der leichten Erektion in seiner Unterhose ein knallharter Ständer, der den weiten
Frisierumhang bereits deutlich nach oben ausbeulte.
"Gefallen dir etwa meine langen Fingernägel auch so sehr?" fragte Bea ihn unverblümt als sie die
sichtbare Beule unter dem Umhang bemerkte. "Sie haben die schönsten Hände, die ich je gesehen habe,
Frau Neumann!" antwortete Sven Unverholen und schlug vor Schreck die Augen auf, als ihm klar wurde,
dass er der ihm doch eigentlich wildfremden Frau soeben ein ziemlich forsches Kompliment gemacht
hatte.
Sofort wurde er puterrot doch als er im Spiegel sah, wie liebevoll die Friseurin ihn anblickte und diese
plötzlich mit einem Ruck den Umhang von seinen Hüften zog, wusste er gar nicht mehr, wie er reagieren
sollte. Sein vollständig erigierter Penis stand nun kerzengerade durch den Griffschlitz der Boxershorts im
Freien und Sven war unfähig, etwas zu sagen oder zu handeln. "Na, da ist ja noch jemand, der massiert
werden möchte!" durchbrach Bea mit erhobener Stimme die atemlose Stille und ließ wie
selbstverständlich ihren Friseurkittel zu Boden gleiten.
Im Spiegel konnte Sven genau beobachten, wie Bea Neumann den Gürtel ihres Jeansrockes öffnete und
diesen über ihre ausladenden Hüften streifte. Darunter trug sie einen weißen, mit feinen Rüschen
verzierten Stringtanga, der sich hell von ihrer sonnengebräunten Haut abhob. "Du hast doch nichts
dagegen, dass ich es mir auch ein bisschen bequemer mache?" fragte sie scheinheilig und ohne eine
Antwort ihres völlig perplex in den Spiegel stierenden Kunden abzuwarten, schälte sie nacheinander ihre
perfekt geformten, kindskopfgroßen Brüste aus dem viel zu engen Oberteil.
Sven glaubte zu träumen als sie begann, mit ihren eleganten Händen zärtlich ihre übergroßen Euter zu
streicheln und als sie mit den langen Nägeln die zunehmend größer und härter werdenden Warzen reizte,
erkannte er, dass sie durch jeden steil abstehenden Nippel einen im Durchmesser ca. 2 cm großen
Piercingring trug. So etwas hatte er noch niemals gesehen und überhaupt war es für ihn das erste Mal, das
sich eine Frau vor ihm entblößte.
Wie oft hatte er sich solch eine Situation in seinen feuchten Träumen vorgestellt und nun, als diese
Fantasien wahr zu werden schienen, brachte er vor Aufregung kein Wort über die bebenden Lippen. Bea
fing leise an zu stöhnen, als die Nagelmassage ihrer Brustwarzen Wirkung zeigte und diese rapide an
Umfang und Länge zunahmen. "Ich mache das so gerne!" seufzte sie gedankenverloren und fügte mit
einem fordernden Unterton hinzu, "aber am schönsten ist es, wenn eine geschickte Zunge an meinen
Nippeln leckt!"
Dabei fasste sie mit einer Hand unter die linke Brust und hob diese so weit an, dass sie problemlos mit
ihrer langen Zunge den geschwollenen Nippel erreichte und schließlich die ganze Brustwarze in ihren
dunkelrot geschminkten Mund einsaugte. "Würdest du auch mal gern an solch dicken Titten saugen?"
fragte sie Sven plötzlich ohne weitere Umschweife direkt und dieser konnte nur kurz nicken, da schwang
Bea sich auch schon auf seine Oberschenkel und hielt ihm ihre gewaltigen Euter mit beiden Händen
auffordernd direkt ins Gesicht.
Dankbar lutschte und saugte Sven an dem ihm dargebotenen reifen Tittenfleisch und den kunstvoll
gepiercten Warzen dieser Superfrau und er spürte, wie der feuchte Stoff ihres Tangas erst leicht und dann
immer fester gegen die Unterseite seines steinharten Gliedes stieß. Sven entließ die hart gelutschten
Zitzen aus seinem Mund und sah nach unten, wo Bea Neumann gerade ihre rechte Hand zielsicher
zwischen ihre Beine gleiten lies. Während zwei Finger den Zwickel des Strings beiseite schoben und zwei
weitere sofort tief in die feuchte Möse eindrangen, kraulte der lang gebogene Daumennagel unablässig
über ihren weit hervorgetretenen Kitzler. Mit stockender Stimme forderte sie Sven heiser auf: "Knete mir
die Titten und leck meine Nippel - ich werde gleich meinen heißen Mösensaft auf deinen hübschen
Schwanz spritzen!"
Diesen drückte sie mit ihrer freien Hand fest gegen seinen Bauch und rieb ihre langen, schleimigen
Schamlippen gefühlvoll über die empfindliche Unterseite seines stocksteifen Rohres. Immer heftiger und
ungestümer fickten ihre dick beringten Finger minutenlang in ihre zuckende Grotte und unter erlösendem
Stöhnen quoll schließlich ein nicht Enden wollender Schwall milchig weißen Fotzensaftes in heftigen
Schüben aus der glattrasierten Möse. Heiß ergoss sich der duftende Brei ihrer reifen Lust auf Svens
jungfräulichem Penis und lief daran hinunter bis auf die zum platzen gefüllten Hoden des Jungen.
"OOOOOOOhhhhhhhhh - Jaaaaaaaaaa!!
Ich spritze meinen Saft so gern auf junge harte Schwänze!!!", stöhnte sie laut und als der Quell langsam
versiegte nahm sie Svens Gesicht in beide Hände und schob ihm ihre lange, fordernde Zunge weit in den
Mund. Nach einem innigen und feuchten Kuss, der Sven fast den Atem nahm, löste sie ihre Lippen von
seinen und fragte ihn geheimnisvoll lächelnd: "Hat dir schon mal ein Mädchen den Schwanz gewichst?"
"Nein, noch nie - Frau Neumann!" antwortete Sven wahrheitsgemäß. "Möchtest du, dass ich es tue?" ihre
Stimme wurde bestimmter.
Sven hatte vor Aufregung einen dicken Kloß in der Kehle und konnte nur kräftig nicken. Sein dick
geschwollener Penis war fast gänzlich von der warmen Lache, kräftig duftenden Mösenschleims auf
seinem Bauch bedeckt und zuckte bereits verdächtig, als sich ihre langen Fingernägel durch den zähen
Brei hindurch an das harte Fickfleisch tasteten. "Oh je, ich habe das gute Stück ja richtig voll geschleimt!"
tat sie überrascht und schob soviel des Mösensekretes wie sie konnte mit der flachen linken Hand in die
geöffnete rechte. Während die eine besudelte Hand nun zärtlich über den steinharten und noch immer
schleim verschmierten Pimmel streichelte, verteilte die andere den aufgesammelten Fotzensud auf ihren
luststrotzenden Titten.
Der Anblick ihrer, vom eigenen Mösenschleim eingeschmierten, feucht glänzenden Superbrüste, und die
gefühlvolle, erfahrene Liebkosung seiner Geschlechtsteile durch ihre saftgetränkten Luxushände mit den
krallenartigen Fingernägeln waren fast zuviel für Sven. Er spürte deutlich, wie ihm der kochende Saft im
stocksteifen Rohr emporstieg und stieß gepresst hervor: "Ich - Ich glaube - ich komme gleich!" "Oh nein -
das wirst du noch nicht!" erwiderte Bea energisch und stoppte abrupt die Salbung seines abschussbereiten
Gliedes. Ihre Hände widmeten sich nun wieder der ausgiebigen Massage ihrer prallen Euter als sie fragte:
"Sag - gefallen dir meine großen Brüste?" "Oh ja, Frau Neumann, sie sind ehrlich die schönste Frau die
ich kenne!" antwortete Sven mit zittriger Stimme.
Allein der Anblick dieser Wahnsinnsfrau, die sich selbst so voller Hingabe den reifen Luxuskörper
verwöhnte, hätte mittlerweile ausgereicht, um sein pochendes Rohr explodieren zu lassen, aber er wollte
ihr gehorchen und konnte den drohenden Erguss mit Mühe noch einmal unterdrücken. "Ich möchte, das
du deinen harten Schwanz zwischen meine dicken Titten legst und sie richtig durchfickst!" mit diesen
Worten erhob sie sich und kniete sich zwischen Svens angewinkelte Beine, die vor Aufregung zu zittern
begannen. "Ganz ruhig, mein Kleiner", versuchte sie ihn zu beruhigen, "ich werde es dir jetzt richtig
schön besorgen!" Sie griff nach Svens pulsierendem Riemen und legte ihn sich direkt in die tiefe Furche
zwischen ihren ölig glänzenden Lustbergen. Dann umfasste sie jeweils mit einer Hand eine Brust und
drückte diese so fest sie konnte gegeneinander, so dass sich das reife, weiche Tittenfleisch wie ein
wärmender Mantel um den jugendlichen Fickhammer schmiegte. Sven stöhnte vor Erregung laut auf als
sie begann, ihren Oberkörper langsam auf und ab zu bewegen und durch den Druck ihrer wogenden
Brustmuskulatur sein Schwanz nahezu gemolken wurde.
Sie spürte den prächtigen Riemen deutlich zwischen ihren fleischigen Milchtüten zucken und lockerte den
Druck etwas, um ihn noch ein bisschen länger bearbeiten zu können. "Ist das schön für dich?" fragte sie,
aber sie wusste die Antwort längst, als Sven nur ein tiefes Grunzen entrann. "Ich mag es auch, wenn so
ein hübscher dicker Schwanz meine saftigen Titten fickt!" haucht sie und ihre Worte machten Sven rasend
vor Geilheit. "Schenkst du mir jetzt deine Ficksahne? Komm bitte und spritz mich voll!!" schnurrte Bea
flehend und blickte ihm erwartungsvoll in die Augen.
In Svens Kopf explodierte ein riesiges Feuerwerk und alles was er noch spürte war, wie sich sein
Unterkörper verkrampfte und ihm der Saft blitzartig durch die bebenden Lenden in den zuckenden
Riemen schoss. Seine purpurne dick geschwollene Eichel lugte zwischen den zusammengepressten
Tittenbergen hervor und spritzte fontänengleich schier unerschöpfliche Mengen heißen milchigen
Spermas empor, welches Bea strahlförmig gegen den Hals klatschte und in breiten Bächen über ihre
göttlichen Brüste lief. "Jaaaaaaa!!!!!!!!! - Lass alles raus!!!!!!!!!!!!!" feuerte sie ihn noch zusätzlich an, "es
gibt nichts geileres, als so einen jungen Fickprügel abseichen zu sehen!"
Immer neue Wellen des weißen Liebesnektars ergossen sich über ihren bereits heftig besudelten Busen
und mit ihren verschmierten Händen versuchte sie verzweifelt, den herab rinnenden Samen aufzunehmen
und so keinen Tropfen der köstlichen Soße zu verschwenden. Wieder und wieder tauchten ihre schlanken
Finger in den schleimigen Sud und ließen diesen dann in langen Fäden über die langen Nägel in ihren
lüstern geöffneten Mund fließen.
Als Sven wieder halbwegs zu sich kam und langsam begriff, was er da gerade erlebt hatte, sah er, wie sich
ihm die, von seinem verspritzten Saft, glänzenden Prachttitten entgegenstreckten und hörte Bea sagen:
"Das hast du ganz toll gemacht, mein Schatz! Dein heißer Samen schmeckt einfach köstlich. Koste doch
selbst mal!" Ohne Hemmungen saugte sich Sven erneut an den steinharten, gepiercten Brustwarzen dieser
Superfrau fest und säuberte mit seiner Zunge anschließend gründlich ihre besudelten Euter während Bea
sich stöhnend seinen Saft von ihren triefenden Hände leckte.
"Gib mir deine Zunge!", hauchte sie inbrünstig und sie küssten sich feucht und leidenschaftlich, wobei der
von beiden Mündern aufgenommene Samen hin und hergetauscht wurde. Sven saß noch immer
zurückgelehnt auf dem Friseursessel und war vor Hingabe und Bewunderung für seine erfahrene Friseurin
fast unfähig, sich zu bewegen. Trotz seiner gewaltigen Ejakulation, die seine Eier leer gepumpt haben
musste, stand sein Penis immer noch wie eine Eins und war nun nicht nur mit Beas Mösensaft sondern
auch noch mit den schleimigen Resten weißlichen Spermas bedeckt, welches von der Schwanzspitze bis
hinunter zu den entsafteten Hoden eine breiige Soße bildete.
Selig auf das besudelte Glied ihres jugendlichen Besamers blickend schnurrte Bea: "Das ist es, was ich an
euch jungen Schwänzen so liebe! So schnell seit ihr nicht klein zu kriegen und sofort für die 2. Runde
bereit!" Sie rutschte wieder etwas tiefer an Svens Lenden hinab, bis der wippende Prügel direkt vor ihrem
Gesicht prangte. "Ich werd ihn dir erstmal schön sauber lecken - und dann wirst du mich mit deinem
Prachtschwanz richtig durchficken!"
Für Sven hätte draußen die Welt untergehen können, nichts und niemand würde ihn davon abhalten
können, es diesem Vollweib so lange und so oft er konnte zu besorgen aber außer einem gequältem: "Ja
bitte - alles was sie wollen!", brachte er nichts weiter über seine Lippen. Ihre dunkelrot geschminkten,
wulstigen Lippen nährten sich nun immer mehr seinem steifen Rohr und berührten die glänzende Eichel
schließlich mit einer unendlichen Sanftheit, wie sie Sven niemals zu fühlen geglaubt hätte. Dabei benetzte
der den gesamten Schwanz überziehende Schleimfilm ihre leicht geschürzten Lippen und wurde sogleich
gierig züngelnd aufgeschleckt. Zentimeter für Zentimeter fuhr Beas sinnlicher Mund, stöhnend den
würzigen Lustbrei aufschlürfend, an Svens Fickstab auf und ab, bis dieser gänzlich von Mösenschleim
und Sperma gesäubert war und nur noch von ihrem Speichel benetzt glänzte. "Steh auf - ich will jetzt,
dass du mich fickst!" befahl sie Sven unmissverständlich und leckte sich aufreizend den weißen Schleim
von den vollen Lippen. Er tat wie ihm geheißen und sie tauschten quasi die Positionen, so dass Bea nun
zurückgelehnt auf dem Friseursessel saß und Sven zwischen ihren weit gespreizten Beinen kniete.
Erstmalig konnte er jetzt die ganze Schönheit ihrer rasierten Muschi bewundern, deren saftig glänzenden
Schamlippen von ihren überlangen Fingernägeln demonstrativ auseinander gezogen wurden. "Genau hier
möchte ich dein langes Ding jetzt spüren!" stöhnte sie heiser und ließ einen Zeigefinger tief in das immer
feuchter werdende Loch gleiten. "Hast du schon mal gefickt?" sie blickte Sven tief in die Augen und
dieser schüttelte verlegen den Kopf. "Das ist gut - ich genieße es um so mehr, wenn ich die Erste sein
darf, die deinen geilen Schwanz zu spüren bekommt!" Sie umfasste mit einer Hand zärtlich Svens
speichelnasses Fickrohr und führte es sich direkt vor den Eingang zu ihrer Lustgrotte.
Ein unbeschreibliches Gefühl von Wärme und Geborgenheit durchströmte seinen gesamten Körper, als
die Spitze seiner Eichel die dick geschwollenen Schamlippen teilte und in der feuchtwarmen Traumfotze
verschwand. Sie entließ seinen Schwanz aus ihrem Griff und umfasste stattdessen mit beiden Händen
seine muskulösen Pobacken um ihn so tief in sich hinein zu drücken. Geil schmatzend verschwand der
harte Prügel nach und nach in dem gierigen Loch während ihre langen Nägel sich tief in Svens
Arschmuskeln krallten. Sven stöhnte laut auf als ihre erfahrene Möse sein jungfräuliches Glied förmlich
verschlang und Bea damit begann, es durch Heben und Senken ihres Beckens, langsam Raus- und wieder
Reingleiten zu lassen. "Gefällt es dir?" fragte sie stöhnend und Sven nickte wieder nur heftig. "Sag es mir
- sag mir wie geil du auf meine nasse Fotze bist und wie du es liebst sie zu ficken!!!" herrschte sie ihn nun
fast an.
Dabei begann sie wieder, mit zwei Fingern ihren prallen Kitzler zu zwirbeln und kratzte mit den Nägeln
der anderen Hand über Svens unbehaarte Brust. "Ich - Ich liebe ihre geile Fotze und will sie immer nur
ficken! So lange und so oft sie wollen, Frau Neumann! Mein Schwanz wird immer nur ihnen gehören!"
sprudelte es nun aus Sven heraus und er begann nun selbstständig immer stärker und schneller in die
überlaufende Punze zu stoßen.
Minutenlang fickten sich beide wie 2 triebhafte Tiere immer lauter und heftiger fast um den Verstand, bis
Bea deutlich spürte, das sie wieder kurz vor einem ihrer sintflutartigen Höhepunkte stand und ihren
jugendlichen Beschäler anwies: "Schnell, zieh ihn raus - Ich will, dass du mich ausschlürfst!" Mit den
Stiefeln stieß sie ihn ziemlich grob von sich, so dass der pochende Riemen mit einem lauten Schmatzen
aus ihrer brodelnden Möse flutschte. Gleichzeitig ergriff sie aber mit beiden Händen Svens Kopf und
drückte ihn sich direkt zwischen die weit gespreizten Beine.
Sein Gesicht tauchte tief zwischen den schleimig glänzenden Schamlippen ein und instinktiv schob er
seine suchende Zunge so weit er konnte in ihren überquellenden Schoß. Es kam Bea mit solch einer
übermenschlichen Gewalt, dass sie fast die Besinnung verlor und ihr zuckender Körper sich von
ekstatischen Entladungen geschüttelt, immer heftiger gegen Svens saugenden und leckenden Mund
presste, dass dieser kaum noch in der Lage war, Luft zu holen. "Trink mich aus, du geile Lecksau!" stieß
zu gerade noch zwischen brunftigem Jaulen hervor und überschwemmte sein knabenhaftes Gesicht mit
unglaublichen Mengen ihrer heißen, hocharomatischen Liebessoße.
Doch so sehr er auch schleckte und trank, ein Großteil des würzigen Fotzennektars lief ihm über das
Gesicht und den Hals, bis zu seiner unbehaarten Brust. Ein bisher unbekanntes Gefühl voller Stolz und
tiefer Befriedigung empfand Sven plötzlich, den zum ersten Mal hatte er eine Frau zu ihrem Orgasmus
gevögelt und geleckt und dazu noch eine solch erfahrene Superfrau wie es Bea Neumann ohne Zweifel
war.
Immer noch leicht zitternd zog Bea das von ihrem Mösensaft bedeckte Gesicht ihres neuen Muschileckers
zu sich hoch und leckte nun ihrerseits mit ihrer sanften, feuchten Zunge Svens besudeltes Antlitz, sowie
seinen Hals und seine Brust so gut es ging sauber. Daraufhin gab sie ihm einen langen, innigen
Zungenkuss und haucht mit unwiderstehlicher Stimme: "Stell dich bitte vor mich. Ich will jetzt, das du
mir deine heiße Ficksahne in den Rachen spritzt!" Sven stand in Sekundenschnelle kerzengerade vor ihr
und sein zuckender Hammer pendelte direkt vor Beas aufreizend geschminktem Gesicht. "Fick mich tief
in meinen geilen Mund und gib mir alles was du hast!", sprach sie beschwörend und zog sich den dicken
Pimmel bis zum Anschlag in den weit geöffneten Schlund. Dort ließ sie ihn einen Moment verweilen uns
entließ ihn dann wieder langsam aus der feuchten Umklammerung ihrer perfekt geformten Lippen, nicht
ohne ihn gleichzeitig gefühlvoll mit einer Hand abzuwichsen.
Die andere Hand umfasste den mittlerweile wieder prall gefüllten Hodensack und ließ die empfindlichen
Eier sanft hin und herschaukeln. Dem konnte Sven nun nicht mehr allzu lange standhalten und er merkte
überdeutlich, wie das frische Sperma langsam den Samenleiter emporstieg und sich zum Finalen
Abschuss sammelte. Auch Bea spürte, dass ihre Bemühungen um den Nektar ihrer Begierde bald wieder
von Erfolg gekrönt würden und sprach zwischen lautem Schmatzen heiser: "Ja, gleich ist es soweit!
Genau das ist es, was ich so dringend brauche - ich will dich ganz austrinken!!!" Als sie kaum
ausgesprochen hatte und ihren himmlischen Mund gerade wieder über die purpurrote, pulsierende Eichel
stülpte, lösten sich die Samenfäden in Svens liebkosten Genitalien und schossen mit Hochdruck aus der
heftig pumpenden Schwanzspitze, direkt in Beas dürstende Kehle. In Sekundenbruchteilen wurde ihr
Mund von köstlichen, frischen Jungmännersamen überschwemmt und mit gierigen großen Schlucken sog
sie davon soviel sie nur konnte tief in ihren bebenden Luxuskörper ein.
Aufgrund ihres saugenden Schlundes und der fordernden Zunge an der empfindlichen Unterseite seiner
Eichel, spritzte Sven immer neue Salven seines dickflüssigen Saftes in ihren wundervoll feuchtwarmen
Mund, so dass diese irgendwann mit dem Schlucken nicht mehr nach kam und die weiße Soße aus ihren
Mundwinkeln schwappte und in breiten Bächen über ihren Hals bis auf die bebenden Brüste lief. Sven
nahm dies alles kaum noch war und hatte Mühe, sich, aufgrund der nicht Enden wollenden orgastischen
Zuckungen und Eruptionen seiner Geschlechtsteile, auf den Beinen zu halten.
Als nach fast endlosen Minuten hemmungsloser Ekstase beide wieder langsam zu sich fanden und der
Samenstrom aus Svens gemolkener Eichel versiegt war, richtete sich Bea aus ihrer gehockten Position auf
und sammelte mit den Innenseiten ihrer überlangen Fingernägel das aus ihrem Mund geflossene Sperma
von ihrem besudelten Gesicht, dem schlanken Hals und ihren perfekt geformten Brüsten. "Noch keiner hat
mich so voll gespritzt wie du, mein junger Hengst. Vielen Dank - ich liebe das!" sagte sie lächelnd und
lutschte sich genussvoll die weiße Soße von den Nägeln. "Ich hoffe doch, du kommst nun regelmäßig zum
"Haare schneiden" wieder!" säuselte sie liebevoll und ließ sich von dem vollkommen erschöpften und leer
gepumpten Jungen die letzten Samenreste von den eleganten Händen lecken. Bea wusste, das Sven ihren
weiblichen Reizen ohne Zweifel vollends verfallen war und sie sich nun so oft sie wollte an seiner
jugendlichen Manneskraft würde laben können.
Die Haushaltshilfe
Ich hatte bis zum heutigen Tag mit meinen knapp 20 Jahren schon einige Freundinnen und mit diesen
auch sexuelle Erfahrungen gehabt. Aber immer wieder lief es nach der selben Masche. Man lernte sich
kennen, irgendwann kam der erste Kuss und nach Tagen oder gar erst Wochen ging man dann ins Bett.
Ich hatte immer den Wunsch, einmal eine Frau kennen zu lernen, die ohne dieses ganze Vorgeplänkel nur
Sex wollte. Ich hatte aber keine Hoffnung, so dass dies für mich ein Wunsch blieb.
Meine Eltern, die ständig beruflich unterwegs waren, hatten sich eine Haushaltshilfe angeschafft. Es
wunderte mich seinerzeit schon, dass es keine ältere Dame sondern eine junge Frau von ca. 24 Jahren war.
Vielleicht wollte auch mein Vater für die wenige Zeit. die er zu Hause war, etwas Junges um sich herum
haben. Als sich Jeanette das erste Mal bei uns vorstellte, sah ich ein bildhübsches und schlankes
Mädchen, das einen recht zurückhaltenden Eindruck machte. Ich dachte schon daran, dass dies vielleicht
etwas für meinen Schwanz sein könnte, war mir aber sicher, dass es bei auch nach dem alten Schema
ablaufen würde.
Eines Tages wurde ich jedoch eines Besseren belehrt. Meine Eltern waren wieder einmal unterwegs und
ich konnte nicht einschlafen. Ich ging in die Küche, um etwas zu trinken, als ich auf dem Rückweg an
Jeannettes Zimmer vorbei kam und Geräusche hörte. Neugierig schaute ich durch das Schlüsselloch und
traute kaum meinen Augen. Ich konnte direkt auf das Bett von Jeannette blicken. Sie lag dort, hatte die
Beine gespreizt und rieb sich mit der Hand an ihrer Votze. Leider konnte ich von ihr nicht viel sehen, da
sie mit der Hand alles verdeckte. Ich merkte, dass mein Schwanz langsam größer wurde und holte in aus
meiner Hose heraus. Ich begann in langsam zu wichsen. Ich sah gleichzeitig, wie Jeannette sich mit einem
leisen Stöhnen aufbäumte und anschließend die Beine fest schloss. Ihre Hand nahm sie aber nicht weg.
Ich sah gerade noch, wie sie aufstand und huschte schnell in mein Zimmer. Von nun an machte ich es mir
jeden Tag selbst und stellte mir dabei vor, dass ich Jeannette ficken würde. Vorerst blieb dies allerdings
ein Wunschtraum.
Doch eines Tages war es soweit. Ich hatte mir ein Pornoheft gekauft und saß an meinen Schreibtisch.
Meine Hose hatte ich ausgezogen und hielt meinen Schwanzes in der Hand. Dabei schaute ich in das Heft,
dachte jedoch an Jeannette. Plötzlich hörte ich hinter mir ein Geräusch, fuhr erschrocken herum und sah
sie nur mit einem BH und einem winzigen Slip bekleidet vor mir stehen.
Sie trat auf mich zu und sagte, "Na, was machst du hier für schöne Dinge? Denkst du dabei an mich?"
Ich nickte und sie fuhr fort, "Warum machst du es dir dann selbst, wenn du eine Frau ficken kannst?" Ich
schluckte erst einmal. Sollten sich meine Träume erfüllen?
Ich antwortete, "Wen meinst du damit? Hast du Lust, von mir gefickt zu werden?"
Sie nahm meinen Schwanz in die Hand, zog mich zu meinem Bett und meinte, "Komm, natürlich will ich,
dass du mich fickst. Ich habe auch keine Lust, es mir ständig selbst zu machen, wenn hier im Haus ein
Schwanz ist".
Sie warf mich auf das Bett, kniete sich neben mich und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich war
überrascht, wie toll dieses Weib einen Schwanz blasen konnte. Sie war anscheinend sexuell ziemlich
ausgehungert, denn ihre Bewegungen wurden immer heftiger.
Aber ich wollte mehr und sagte, "Leg dich hin, ich will dich ficken".
Sie zog ihren BH aus und schlüpfte aus ihrem Slip. Dann legte sie sich auf den Rücken, spreizte die Beine
weit auseinander und stöhnte, "Steck deinen Schwanz rein und fick mich durch. Ich will deinen Samen in
meiner Votze haben".
Ich war so geil geworden, dass ich mich sofort vor ihre Muschi kniete, meinen Schwanz in die Hand
nahm und an ihre leicht geöffneten Schamlippen legte. Ein kurzer Ruck und mein Schwanz schob sich in
sie hinein. Ich hatte nur noch den Wunsch, sie so richtig durchzuficken. Es dauerte auch nicht lange und
mein Samen spritzte in sie hinein. Sie schrie laut auf und drückte meinen Körper mit ihren Beinen fest an
sich. Mein Schwanz steckte nun in voller Länge in ihr drin. Sie breitete die Arme aus und ich ließ mich
nach vorne fallen und küsste sie wie wild.
Langsam beruhigten wir uns wieder und jetzt begann eigentlich erst das ganze Spiel. Ich nahm ihre Titten
in beide Hände und küsste und leckte die beiden Hügel. Sie stöhnte erneut auf und ihr Körper bog sich
mir entgegen. Meine Zunge glitt über sie und ich ließ keinen Fleck ihres Körpers aus. Ich bewegte mich
nach unten und konnte nun zum ersten Mal in Ruhe ihre Votze betrachten. Ihre Schamlippen waren noch
weiter geöffnet und ich konnte die Reste meines Samens sehen. Meine Zunge glitt über die weichen
Schamlippen und berührten ihren Kitzler. Gleichzeitig leckte ich meinen eigenen Samen von ihrer
Muschi.
Mein Schwanz war noch immer steif und ich wollte ihn wieder in ihre Votze stecken, als sie mich zurück
hielt. "Leg dich auf den Rücken", sagte sie, "und las dich verwöhnen".
Ich legte mich hin und sie begann erneut, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Sie leckte mir mit
ihrer Zunge zuerst über die Eichel und dann über den ganzen Schwanz, bevor sie ihn erneut in den Mund
nahm. Ich zuckte vor Geilheit. Sie hatte dies auch bemerkt und setzte sich auf mich drauf. Sie hob ihr
Becken leicht nach oben, nahm meinen Schwanz in die Hand und schob ihn vor ihre Votze. Ganz langsam
ließ sie ihren Körper wieder herunter und mein Schwanz glitt erneut in ihre feuchte Muschi.
Sie schaute mich an und sagte, "Bleib ganz ruhig liegen und las mich machen". Ich gehorchte und sie
schob ihr Becken langsam vor und zurück. Mein Schwanz rieb dabei ständig an ihrem Kitzler. Sie war
bald auch soweit, denn ihre Bewegungen wurden immer schneller. Ich spürte, wie mein Samen sich auf
den Weg machte und begann nun auch meinen Unterkörper nach oben und nach unten zu bewegen. Es
dauerte nicht lange und ihre Votze wurde erneut von meinem Samen vollgespritzt. Sie zuckte noch einmal
kurz mit ihrem Körper, dann ließ sie sich mit einem lauten Schrei nach vorne fallen. Ich hielt ihre
Pobacken mit beiden Händen fest und drückte somit meinen Schwanz ganz fest in sie hinein.
Ich atmete ganz tief durch. Mein Traum hatte sich erfüllt. Doch das war nicht alles. Von nun an fickten
wir uns jeden Tag, soweit dies möglich war. Mal verbrachten wir die Nacht in ihrem Bett, dann wieder in
meinem. Meine Eltern merkten allerdings davon nichts. Wenn sie einmal zu Hause waren, was recht
selten der Fall war, mussten wir uns etwas zurückhalten, konnten aber bald wieder unserer
Lieblingsbeschäftigung nachgehen.
Im Laufe der Zeit hatten wir auch festgestellt, dass wir uns ineinander verliebt hatten. Eines Tages
beschlossen wir, dies meinen Eltern zu sagen. Überrascht waren sie eigentlich nicht und meinten, dass sie
schon so etwas geahnt hätten. Von nun an konnten wir uns geben, wie wir wollten. Jeannette führt nun als
angehende Schwiegertochter den gemeinsamen Haushalt, denn eines hatte sie von vornherein klargestellt
- ein neues Hausmädchen kommt nicht in Frage. Man könnte ja nie wissen, was die so alles im Schilde
führen könnte.


 

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