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Andreas Richter


 

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Partnertausch!

Den Abend mit meiner Frau Karin, unseren Freunden Ariane und Manfred werde ich wohl nie vergessen können, denn es war einfach vollkommen. Ich habe es unwahrscheinlich genossen, Ariane zu immer neuen Gipfeln der Lust zu bringen - unter Mithilfe meiner Frau und Arianes Mann, den beiden Menschen, die nur das eine Ziel hatten - Ariane glücklich zu machen. Außer meiner Frau habe ich noch nie eine Frau so geliebt wie Ariane! >>>

 

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Anhalter!

Spät abends auf dem Weg nach Hause sah ich zwei Mädchen am Straßenrand stehen und winken. Als ich anhielt sagten sie mir, sie kämen aus der Disco und hätten den Bus verpasst. Da ihr Ziel auf meinem Weg lag, lud ich die beiden ein, mitzufahren. Sie hatten wohl viel getrunken, und plötzlich bat mich die, die auf dem Rücksitz Platz genommen hatte, anzuhal- ten, weil sie mal raus wüsste. Ich blinkte, bog rechts ab in einen kleinen Feldweg und ließ sie aussteigen. >>>

 

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Chrissie!

Es begann eigentlich alles auf einer Party bei Karin. Ich war mit Mike zusammen hingegangen und die Party war ein bisschen langweilig. Keine interessanten Frauen da mit denen man was anstellen koennte. Das aenderte sich aber zwei Stunden spaeter, als zwei Frauen die Party besuchten. Karin stellte sie uns als Chrissie und Beate vor. Chrissie war etwa 30, blond und etwas fuelliger mit ueppigen Bruesten, waehrend Beate etwa 25 sehr gross und schlank mit relativ kleinen Bruesten war. Mike und ich warfen uns fast an sie heran, und der Abend schien doch noch ganz nett zu werden. Die beiden hielten in Sachen Sex nicht hinter Berg und ich war mir ziemlich sicher das mit uns vieren noch was laufen wuerde.>>>

 

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Erotik Info Blog

Brutal,Und wirklich erfolgreich lassen sich erotische Träume nur umsetzen, wenn beide etwas davon haben. Also immer auch die Wünsche und Grenzen der Partnerin beachten und keine absurden Praktiken einfordern!,

Tapetenwechsel

Heute, da ich verheiratet bin, ist es für mich beinahe selbstverständlich und normal, relativ regelmäßig mit einer (zumeist meiner) Frau zu schlafen, so selbstverständlich, dass ich oftmals untertags nicht ein einziges Mal daran denken muss. Dies erscheint mir heute doch recht bemerkenswert, denn ich kann mich an Zeiten erinnern, da drehte sich mein ganzes Denken, ja mein ganzes Sein, nur noch um Frauen (eigentlich Mädchen), um Sex, ja, das 'Erste Mal'! Ich war fünfzehn Jahre alt und die Plage meiner Mutter. Sie hatte es sich in den Kopf gesetzt, aus mir einen klugen Kopf zu machen, doch ich tat alles Mögliche, um mich diesen Versuchen von Seiten meines Elternhauses zu widersetzen. Ich lernte kaum, Hausaufgaben machte ich so gut wie nie, und ich schwänzte mehrmals wöchentlich die Schule. Damit es nicht allzu viel Streit deswegen gab, fälschte ich regelmäßig die Unterschrift meiner Mutter, und das schon so perfekt, dass nicht einmal sie noch sagen konnte, welche Entschuldigung oder Schularbeit sie abgezeichnet hatte, und welche nicht! Nun, in dieser Situation wandte sich mein Mütterlein an eine Schulfreundin von ihr. Ich nenne diese Dame 'Erika'. Erika war Erzieherin in einem Jugendheim und stand allgemein in dem Ruf, bei schwer erziehbaren Jugendlichen immer wieder verblüffende Ergebnisse zu erzielen! Mutter brachte mich also eines nachmittags bis an die Wohnungstür ihrer Freundin, die ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nie gesehen hatte, und verabschiedete mich dort mit den Worten: »Jetzt wirst du gebogen oder gebrochen!« Mir war Angst und Bange, als ich an Erikas Tür klopfte, mein Herz schlug mehrere Salti, als ich hörte, wie sich leise Schritte dem Wohnungseingang näherten. Ich rechnete mit dem Schlimmsten, und vor meinem geistigen Auge (meine Phantasie war nicht nur bei schlüpfrigen Themen rege) erschien das Bild eines russischen Soldatenweibes, so wie man es in drittklassigen Agentenfilmen immer wieder sehen konnte, fett, groß, mit einem gemeinen Gesichtsausdruck!... Gerade, als ich mich umdrehen und die Flucht ergreifen wollte, ging die Tür auf, und da stand Erika! Sie konnte nicht so alt wie meine Mutter sein, durchfuhr es mich sofort! Es war nicht so sehr ihr Aussehen, sondern mehr ihre Körperhaltung, ihr Gesichtsausdruck, ihre Art, sich zu bewegen und sich zu kleiden. Erika war schlank, sportlich, hielt und bewegte sich stets aufrecht und war gekleidet wie eine Jugendliche, ohne dass es an ihr lächerlich ausgesehen hätte, wie so oft bei Frauen um die vierzig. Aber das faszinierendste an ihr war ihr Gesicht! Sie, wie beschreibe ich es wohl am besten, sie trug die Sonne im Gesicht, es war stets ein Lächeln in ihren Augen, und ihr Mund schien auch in den ernsten Momenten, die wir miteinander verbrachten, darauf zu warten, endlich befreit loslachen zu dürfen. Ihr dunkles Haar war kurz geschnitten, aber sie war das erste weibliche Wesen, an dem mich diese Tatsache nicht im geringsten störte (ich liebe Frauen mit langen Haaren), im Gegenteil, der Kurzhaarschnitt passte derart gut zu Erika, dass ich nicht ein einziges Mal auf die Idee kam, sie mir mit langem Haar vorzustellen. Sie sah mich im Hausflur stehen und meinte: »Du musst Mark sein.« Ihre Stimme! Ihre Stimme! So etwas habe ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gehört. Mir lief eine gewaltige Gänsehaut den gesamten Körper hinauf und wieder hinunter, mein mitten in der Pubertät steckendes Herz tat einen gewaltigen Sprung. Sie sah mich an. »Habe ich dich erschreckt? Komm doch herein!« Sie bat mich, auf ihrem Sofa Platz zu nehmen, sie selbst verschwand in der Küche, um einen Moment später wieder mit einem Tablett mit Kaffee und Kuchen zu erscheinen. Wir unterhielten uns den ganzen Nachmittag, über die Schule, meine Schwierigkeiten mit meiner Mutter, meine Hobbys, meine Wünsche, meine Träume, meine Sehnsüchte. Am Ende dieses wunderschönen Tages, als ich mich von Erika verabschiedete, wusste diese wunderbare, und wunderbar junge Frau mehr über mich, als meine Mutter und meine Geschwister je wussten und je wissen werden. An der Schwelle lud mich Erika ein, doch am nächsten Tag wieder zu kommen, und da sollte ich auch meine Schulsachen mitnehmen. Ich kam am nächsten Tag, und auch an den anderen Nachmittagen der folgenden Wochen und Monaten, und Erika motivierte mich, meine Hausaufgaben zu erledigen. Sie paukte mit mir Vokabeln, sprach solange mit mir über die schlimmsten mathematischen Formeln und Aufgaben, bis selbst ich unbegabtes Wesen ohne jeden Sinn für abstraktes Denken begriff, worum es bei den meisten Dingen in diesem Fach ging. Es ging bergauf, nicht nur in der Schule, wo ich mich beinahe schlagartig in allen Fächern massiv verbesserte, auch ich selbst fühlte mich in meiner eigenen Haut wohler. Ich betrachtete meinen mageren, schlaksigen Körper nicht mehr mit demselben Abscheu wie noch vor kurzer Zeit, ich legte plötzlich viel Wert auf Körperpflege, ja, und sogar mit meiner Mutter kam ich ganz leidlich aus. Dieser war natürlich meine Veränderung nicht entgangen. Sie wertete sie als Erfolg ihrer Idee, mich in die gestrenge Obhut ihrer Freundin zu übergeben, und ging davon aus, dass ich nun endlich Anschluss an die Mädchen (sie dachte wohl in meinem Alter) gefunden hätte. Es war wohl die schönste Zeit in meinem bisherigen Leben, voll von Erfolgserlebnissen, schönen Nachmittagen (ich begann, meinen Lebensrhythmus nach diesem Tagesabschnitt auszurichten) und Erfahrungen, die weit über das hinausgingen, was fünfzehnjährigen Jungen ansonsten widerfährt. Wir gingen gemeinsam Eislaufen, ins Kino, Erika führte mich zum ersten Mal in ein chinesisches Restaurant zum Essen aus, es war eine traumhafte Zeit! Doch wenn es dem Esel zu gut geht, geht er auf das Eis tanzen und bricht sich ein Bein! Dieses Sprichwort musste ich anscheinend mit aller Gewalt beweisen. Nur so ist es zu erklären, warum mich plötzlich der Teufel derart geritten hat, was dazu führte, dass ich beinahe Erika für immer verloren habe. Erika lud mich zum Schwimmen ein, und nach anfänglichem Zögern (ich konnte nun mit meiner Statur leben, was nicht hieß, dass ich sie auch wirklich mochte) willigte ich ein und wir fuhren in Erikas Wagen in die Steiermark, in das erste Erlebnisbad, das in dieser Gegend seine Pforten geöffnet hatte. Sie bezahlte, wie üblich, und nahm eine gemeinsame Kabine für uns beide. Ich war in sexuellen Dingen absolut unerfahren, noch nicht einmal bis zum Petting hatte ich es mit den Mädchen meinen Alters geschafft, darum war ich total verunsichert, was nun auf mich zukommen würde. Erika sperrte die Kabinentür auf und schob mich vor sich her in den engen Raum. Sie begann sofort damit, sich zu entkleiden, und nach einem kurzen Seitenblick auf mich meinte sie: »Na, was ist? Möchtest du mit Jeans und Pulli schwimmen?«, woraufhin ich ebenfalls eiligst meine Sachen abstreifte. Dabei beobachtete ich Erika. Sie war soeben beim Büstenhalter angelangt. Sie bat mich, den Verschluss am Rücken zu öffnen, was ich auch tat. Fassungslos sah ich, wie ihre festen, nicht allzu großen Brüste wie befreit ein klein bisschen nach unten schwangen, elastisch federten, und wie durch die Zugluft ihre Brustwarzen steif wurden. Jetzt begannen meine Probleme, denn auch bei mir wurde etwas steif, doch nicht durch die Zugluft! Ich wurde rot, und mir wurde auf einmal schrecklich heiß, und ich drehte mich verschämt weg, um meinen Zustand in meinem Gesicht als auch den meines Unterleibes zu verbergen. Dennoch entging mir nicht, wie Erika nun auch noch aus ihrem Slip schlüpfte. Zum ersten Mal in meinem Leben sah ich eine nackte Frau, die davon wusste, dass ich sie ansah. Natürlich habe ich im Sommerbad gemeinsam mit meinen Freunden durch die Astlöcher der Umkleideräume zu den Mädchen hinüber gespannt, doch dieses Erlebnis war mit diesen kindlichen Umtrieben nicht zu vergleichen. Erika, ich erwähnte wohl schon, dass sie eine enorm gepflegte Frau war, hatte ihre Schamhaare teilweise rasiert, und ich konnte daher alles an ihr recht deutlich erkennen. Entweder war sich Erika ihrer erotischen Ausstrahlung auf mich und der pikanten Situation nicht recht bewusst, oder aber das genaue Gegenteil, jedenfalls bewegte sie sich beim Anziehen ihres Bikinihöschens so, dass ich Einblicke in das Weibliche erhielt, wie ich es zuvor noch nie erleben konnte. Sie lachte, als ich ihr mit zittrigen Fingern den Bikinioberteil zumachte und verließ endlich die Umkleidekabine, mit dem Hinweis, dass sie noch rasch für kleine Mädchen musste. Ich war ziemlich froh, dass Erika endlich draußen war, denn als sie sich mir so selbstverständlich präsentierte, mir tiefste Einblicke in ihr Innerstes gewährte, hatte die Natur offensichtlich ihr Recht gefordert und ich erlebte in meiner Erregung eine überaus heftige Ejakulation in meine Unterhose. Ich war sehr erleichtert, dass Erika von all dem anscheinend nichts gemerkt hatte. Ich wischte mich rasch ab, sprang dann in meine Badehose und verließ die Kabine, wo sie draußen schon auf mich wartete. Wir gingen rasch duschen, dann sprangen wir ins Schwimmbecken, tollten ausgelassen herum, wobei ich, immer dreister werdend, danach trachtete, Erika immer wieder wie zufällig und unabsichtlich, an allen möglichen (und auch 'unmöglichen') Körperstellen zu berühren. Sie tat so, als bemerkte sie meine ungeschickten Annäherungsversuche nicht, doch als wir heimgehen wollten, bestand sie plötzlich darauf, dass wir diesmal getrennt in die Kabine gehen sollten. Da dieses Verhalten für mich vollkommen normal war, dachte ich mir nichts dabei, heute weiß ich jedoch, dass meine Alarmglocken schrillen hätten müssen. Während der Heimfahrt sangen wir ausgelassen zu den Hits im Autoradio mit, ABBA, BeeGees, Olivia Newton-John, ELO, usw., und die Fahrt verging, wie alles, was ich gemeinsam mit Erika unternahm, viel zu schnell. Ich ging noch mit ihr in ihre Wohnung, weil ich darauf bestand, ihr die Tasche bis hinauf zu tragen. Sie bot mir noch einen Kaffee an, und als sie dann bequem auf ihrem Sofa lehnte, ich saß, wie so oft in den vergangenen Wochen, zu ihren Füßen am Fußboden davor, da nahm ich all meinen Mut zusammen, richtete mich auf und küsste Erika heftig und leidenschaftlich auf den Mund. Ich steckte ihr meine Zunge zwischen ihre Lippen, suchte ihre Zunge und begann Erika ganz vorsichtig zu streicheln. Anfangs erwiderte sie meine heftigen Avancen, griff mit ihrer Hand sogar an meinen Po, doch plötzlich wurde ihr Körper steif und sie schob mich sanft, aber bestimmt von sich. Das Lächeln, das so sehr ein Teil ihres Gesichts, ja ihres Wesens war, schien auf einmal verschwunden gewesen zu sein, statt dessen erblickte ich einen Ausdruck von - Furcht? - in ihren Augen. »Ich denke, es ist besser, wenn du gehst!« meinte sie mit eisiger Stimme, und ich war so erschrocken über ihre plötzliche Verwandlung und über das schreckliche Ergebnis meines Anfalles von Tollkühnheit, dass ich mit einem hastig gemurmelten Abschiedswort fluchtartig die Wohnung verließ. Ich irrte die halbe Nacht in der Stadt umher, zum Glück war es nicht kalt, und es regnete auch nicht. Als ich am nächsten Tag mit meinen Schulsachen vor Erikas Wohnung stand und an der Glocke zog, öffnete niemand die Tür. Plötzlich stand ihre Nachbarin hinter mir und sagte: »Frau ... musste plötzlich verreisen, ich soll dir jedoch diesen Brief geben.« Wie betäubt nahm ich den Umschlag an mich und verließ das Haus. Ich ging in den nächsten Park, setzte mich auf eine Bank und öffnete das Kuvert. Ich konnte einfach nicht glauben, was da stand, doch nachdem ich den Brief wohl dreißig Mal gelesen hatte, dämmerte es mir, dass ich eine tolle Freundschaft ruiniert hatte. Beim dreißigsten Mal konnte ich den Text erst erfassen: Lieber Mark, glaube mir bitte, es liegt nicht an dir, dass ich nun so plötzlich wegfahren musste, ich aber hätte daran denken und damit rechnen müssen, dass derartiges passieren könnte. Es wäre unrecht gewesen, dir gegenüber, denn an deinen Wünschen und Gedanken war absolut nichts Schmutziges, ich jedoch hätte mehr Verantwortungsbewusstsein zeigen müssen. So lebe wohl, und sei nicht traurig, Deine Erika Erika hatte mich verlassen, und so verließ mich auch wieder die Lust zu lernen, in der Schule ging es wieder rapide bergab, es wurde sogar noch schlimmer als zuvor. Meine Mutter und ich hatten nun wieder täglich Streit, und einmal kam es sogar soweit, dass ich bei einer Schlägerei mit meinem älteren Bruder diesem beinahe das Genick gebrochen hätte, vorsätzlich, nur das beherzte Einschreiten eines Lehrers verhinderte Schlimmeres. In dieser Situation kontaktierte meine Mutter, die glaubte, ihre Schulfreundin wäre von Amts wegen in eine andere Stadt, in ein neu errichtetes Jugendheim, versetzt worden, Erika erneut. Ich hatte mich ja die ganze Zeit nicht einmal mehr in die Straße gewagt, in der Erikas Wohnung lag, zu sehr schämte ich mich wegen meines Verlangens und wegen meiner Entgleisung. Und so kam es, dass wir uns wieder jeden Nachmittag trafen. Meine Lehrer waren es mittlerweile beinahe gewöhnt, dass es mit mir bergauf - bergab ging, und so nahmen sie es diesmal wieder mit Freude zur Kenntnis, dass meine Schulerfolge auch wieder Erfolge waren. Ich war ängstlich darauf bedacht, Erika nicht wieder zu verschrecken, und so lehnte ich jede Einladung von ihr in das Schwimmbad ab, verließ fluchtartig die Wohnung, sobald es draußen dämmerte und vermied beinahe panisch jeden Körperkontakt zu ihr. Es schien auch zu klappen, es war fast so schön wie vor meinem Fehltritt, wenn ich auch versuchte, meine sehnsuchtsvollen Blicke vor dieser wunderbaren Frau zu verbergen. Dann kam dieses Wochenende, an dem meine Mutter mit uns aufs Land fahren wollte, um die Großeltern zu besuchen. Ich hasste diese Besuche, es war wie in einem Krankenhaus, ich hatte das Gefühl, in jeder Ecke des Hauses lauerten Krankheit und Verfall. Ich erwähnte dies gegenüber Erika, und sie versprach, mit meiner Mutter darüber zu sprechen. Mutter meinte jedoch, dass ich nicht verlässlich genug wäre, über das Wochenende allein zu Hause zu bleiben, da machte plötzlich Erika den Vorschlag, ich könnte ja bei ihr schlafen, sie brauchte ohnehin Hilfe, da sie vorhatte, ihr Vorzimmer neu zu tapezieren. Mit diesem Vorschlag erklärte sich meine Mutter schließlich einverstanden. Am darauffolgenden Freitag ging ich abends nicht nach Hause, sondern blieb bei Erika. Ein seltsames Gefühl, ich schlief im Wohnzimmer und hörte während der gesamten Nacht durch die halboffene Schlafzimmertür Erikas ruhige, gleichmäßige Atemzüge. Am nächsten Tag schufteten wir beide wie verrückt, wir trugen die Vorzimmermöbel in das Wohnzimmer, zogen die alten Tapeten ab, glätteten die Wand wieder mit Spachtelmasse und klebten die neuen Tapeten wieder an die Wand. Gegen zehn Uhr am Abend waren wir endlich fertig, und wir betrachteten unser Werk zufrieden und stolz. Dann sahen wir in den Spiegel und mussten laut lachen, denn der Anblick war ein gar köstlicher! Wir waren über und über mit Spachtelmasse, den Resten der entfernten und mit dem Leim und Teilen der neuen Tapete bekleckert. Erika meinte, da helfe nur ein Vollbad und verschwand im Badezimmer, um sofort Wasser in die Wanne einzulassen. Sie rief mich und forderte mich auf, mich auszuziehen und in die Wanne zu steigen. Ich gehorchte ihr, wenn ich auch krampfhaft versuchte, nicht an jene ähnliche Situation in der Umkleidekabine zu denken. Endlich saß ich in der Wanne, und Erika meinte, sie würde mir nun den Rücken waschen. Sie tat dies auch, und ich genoss ihre Berührungen, weil ich seit Monaten danach gehungert hatte. Als sie meinte, dass ich nun sauber wäre, hieß sie mich aus der Wanne steigen und reichte mir ein Handtuch. Während ich mich abfrottierte, entkleidete sie sich und nun stieg sie in die Wanne. Mit schelmischem Lächeln beschwerte sie sich lautstark darüber, dass ich sie nicht wusch, und meinte, wenn ich das nicht sofort nachholen würde, müsste sie mich wohl oder übel auf die Straße setzen. So begann ich also, den Rücken Erikas einzuseifen, und auch sie schien diese Streicheleinheiten sichtlich zu genießen, sie seufzte mehrmals behaglich und kam mir vor wie ein zufrieden schnurrendes Kätzchen. Endlich schien sie sauber genug zu sein, denn sie stieg aus der Wanne und wies mich an, sie gründlich mit dem Handtuch abzutrocknen. Als ich zögerte und meine wiederauferstandene Männlichkeit vor ihr zu verbergen suchte, meinte sie: »Keine Angst, heute machst du nichts falsch. Für deine Arbeit heute verdienst du doch eine Belohnung...« Ich trocknete so zärtlich und doch so gründlich, wie ich nur konnte, keine Stelle ihres braungebrannten Körpers ließ ich aus, und wenn ich etwas übersehen hatte, so machte mich Erika sofort auf dieses Manko aufmerksam, und ich konnte den Fehler umgehend beheben. Schließlich nahm sie mich an der Hand und zog mich sanft zuerst in das Wohnzimmer, wo sie mir einen zärtlichen, wonneversprechenden Kuss gab, dann ging es weiter ins Schlafzimmer. Erika bugsierte mich zum Bett, und ein sanfter Stoß brachte mich dazu, dass ich langsam auf die Doppelliege glitt, unmittelbar gefolgt von meinem nun nicht mehr so heimlichen Schwarm. Sie war sofort über mir und bedeckte mich mit Küssen, zuerst mein Gesicht, dann wanderte ihr Kopf weiter nach unten, sie liebkoste meine Brustwarzen, meinen Bauch und war schließlich bei meinem Nabel angelangt. Noch heute wird mir heiß, wenn ich daran denke. Nachdem sie meiner Leibesmitte ausreichend Aufmerksamkeit gewidmet hatte, bewegte sie sich weiter nach unten. Ich sah ganz verblüfft auf sie herab! Sie wird doch nicht?... Doch, sie tat es, zuerst begann sie, meine Eier mit ihrer Hand zu streicheln, dann plötzlich spürte ich, wie sie meinen, mittlerweile knüppelharten, Schwanz in den Mund nahm und mit der anderen Hand begann, den Schaft zu massieren. Ich war hin- und her gerissen zwischen dem Gedanken, dass das, was wir hier taten, sicherlich pervers war, und der Erfüllung all meiner Träume, bei denen Erika eine Hauptrolle spielte, und noch vieles darüber hinaus. Sie bearbeitete weiter meinen Liebesspeer mit Mund und einer Hand und ließ die andere Hand vom Sack die Pobacken entlang wandern, bis sie endlich meinen Anus gefunden hatte. Erika begann, mit einem Finger in diesem Löchlein kleine Kreise zu ziehen und drang dabei immer weiter in mich ein. Ehe ich noch Schmerz verspüren konnte, übernahm die Lust vollends die Kontrolle über meinen Körper und auch meinen Geist, denn ich war kurz davor, abzuspritzen! Ich stöhnte einmal kurz und laut auf, so dass Erika ihre Tätigkeit unterbrach und zu mir sagte: »Halte es nicht zurück, ich will dich schmecken!«, woraufhin sie sich sofort wieder über meinen Schwanz hermachte. Die Massage ihrer Hand an meinem Schaft, der Finger in meinem Arsch, der Anblick ihres nackten, tollen Körpers, die lang erträumte Situation und ihr Mund, der mir den Verstand zu rauben drohte, all dies führte dazu, dass ich mich mit einem lauten Aufschrei in Erikas Mund entlud. Ich spürte, wie das Sperma meine Eier verließ, den Schwanz nach oben stieg und schließlich in Erikas Mund und Hals schoss. Meine Lehrerin hatte anscheinend große Mühe, mit dem aufgestauten Strom fertig zu werden, denn sie schluckte heftig, wollte jedoch nicht aufgeben und saugte alles bis zum letzten Tropfen auf. Endlich ließ sie von mir ab, und ich sah, dass ihre Augen noch mehr strahlten als sonst. Dann sagte sie leise zu mir: »Nun, jetzt wirst du mich verwöhnen!« Sie legte sich mit diesen Worten auf den Rücken und begann, mir mit sanfter Stimme Anweisungen zu geben. Noch nie war ich einer nackten Frau so nahe, und ich bemühte mich, alles auch so zu machen, wie Erika es mir sagte. Unter ihrer Anleitung arbeitete ich mich zu ihren Brüsten vor, die ich mit beiden Händen streichelte, mit dem Mund die Brustwarzen liebkoste, wobei ich mich noch genau erinnern kann, wie erstaunt ich war, dass die Warzen sich unter meinen Berührungen und Liebkosungen versteiften. Sie dirigierte mich weiter nach unten, und ich war verunsichert, was sollte ich tun, wenn sie von mir verlangte, dass ich ihre Möse küsste? Würde mir nicht ekeln und schlecht werden? Doch Erika gab mir gar nicht die Zeit, darüber nachzudenken. Mit ihren Händen in meinem Haar schob sie mich weiter nach unten, und als ich mit meinem Gesicht bei ihrer Muschi angelangt war, bemerkte ich, dass diese unglaublich angenehm roch, herb, frisch, süß, alle Düfte, die ich mochte, schienen hier aufs Lieblichste vereint zu sein. Ich teilte ihr Schamhaar und sah ihre herrliche Spalte. Ich leckte mit meiner Zunge den Spalt entlang, als ich plötzlich auf eine kleine Verhärtung stieß. Voller Neugier ließ ich meine Zunge nochmals darüber gleiten, als ich Erika auch schon aufstöhnen hörte: »Ja, schleck meinen Kitzler! Komm, schleck weiter!« Aha, das war also der berühmte Kitzler! Aufklärung war vor zwanzig Jahren keine wirklich berühmte Sache. Ihr Becken begann zu kreisen, schließlich forderte sie von mir, dass ich einen Finger in ihre Möse stecken sollte, was ich auch sofort tat. Ihre Bewegungen wurden heftiger, ihr Atem immer schneller. Ich dachte daran, was sie mit ihrem Finger bei mir getan hatte und begann ebenfalls, mit einer Hand ihren Po, ihre Ritze und ihr Arschloch zu streicheln. Als ich meinen Mittelfinger vorsichtig und langsam in ihren Arsch eindringen ließ, stieß sie noch einen langgezogenen Schrei aus, und dann begann sie sich wild und unkontrolliert zu bewegen. Plötzlich war da überall eine seltsame Flüssigkeit, nicht diese Feuchtigkeit, mit der die Fotze vorhin bedeckt war, sondern ein Saft, der auf einmal aus ihrer Scheide hervorzuquellen schien. Nachdem dieser Saft aber angenehm roch und auch ganz passabel schmeckte, machte ich mir nichts daraus und schleckte und saugte weiter. Ich hatte jedoch alle Mühe, meinen Platz auf ihr zu behaupten und nicht aus dem Bett geworfen zu werden. Endlich wurden ihre Bewegungen langsamer, und schließlich drückte mich Erika langsam von sich. Sie steckte uns beiden eine Zigarette an, und während wir beide rauchten, meinte sie, dass sie mich nun endgültig zum Mann machen wollte. Ich sollte nur weiterhin alles tun, was sie mir sagte, dann hätten wir beide ein schönes Erlebnis, ein unvergessliches, sie würde mich ganz sicher nicht vergessen. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich mit dieser Aussage nichts anfangen, außerdem dachte ich in erster Linie an den ersten Teil ihrer kurzen Rede, sie wollte mich zum Mann machen!!


 

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