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Andreas Richter


 

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Partnertausch!

Den Abend mit meiner Frau Karin, unseren Freunden Ariane und Manfred werde ich wohl nie vergessen können, denn es war einfach vollkommen. Ich habe es unwahrscheinlich genossen, Ariane zu immer neuen Gipfeln der Lust zu bringen - unter Mithilfe meiner Frau und Arianes Mann, den beiden Menschen, die nur das eine Ziel hatten - Ariane glücklich zu machen. Außer meiner Frau habe ich noch nie eine Frau so geliebt wie Ariane! >>>

 

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Anhalter!

Spät abends auf dem Weg nach Hause sah ich zwei Mädchen am Straßenrand stehen und winken. Als ich anhielt sagten sie mir, sie kämen aus der Disco und hätten den Bus verpasst. Da ihr Ziel auf meinem Weg lag, lud ich die beiden ein, mitzufahren. Sie hatten wohl viel getrunken, und plötzlich bat mich die, die auf dem Rücksitz Platz genommen hatte, anzuhal- ten, weil sie mal raus wüsste. Ich blinkte, bog rechts ab in einen kleinen Feldweg und ließ sie aussteigen. >>>

 

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Chrissie!

Es begann eigentlich alles auf einer Party bei Karin. Ich war mit Mike zusammen hingegangen und die Party war ein bisschen langweilig. Keine interessanten Frauen da mit denen man was anstellen koennte. Das aenderte sich aber zwei Stunden spaeter, als zwei Frauen die Party besuchten. Karin stellte sie uns als Chrissie und Beate vor. Chrissie war etwa 30, blond und etwas fuelliger mit ueppigen Bruesten, waehrend Beate etwa 25 sehr gross und schlank mit relativ kleinen Bruesten war. Mike und ich warfen uns fast an sie heran, und der Abend schien doch noch ganz nett zu werden. Die beiden hielten in Sachen Sex nicht hinter Berg und ich war mir ziemlich sicher das mit uns vieren noch was laufen wuerde.>>>

 

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Erotik Info Blog

BH,Sex spielt hier erstaunlicherweise keine Rolle. Die Kontrolle über das eigene Leben, ein guter Arbeitsplatz und die Anerkennung von Freunden wird als weitaus männlciher angesehen.,

Wuppertal Hotel ----

Ich stand an der Rezeption und erledigte dort meine Arbeit. Der Tag war irgendwie schlecht für mich gelaufen. Vielleicht lag es ja daran, dass ich schon einige Zeit keinen festen Freund mehr hatte und infolgedessen etwas unausgelastet war - was das Sexuelle anging. In diesem Augenblick betrat ein neuer Gast das Hotel, der irgendwie verloren auf mich wirkte. Offenbar regnete es draußen, denn seine Kleidung zeigte große Wasserflecken und Spritzer. "Hallo, Tag, Matthias Thiele, für mich wurde ein Zimmer reserviert", meinte er nur etwas knapp, als ich ihn ansprach. "Zimmer 313", entgegnete ich, nachdem ich im Buch nachgesehen hatte. Diese Zimmernummer schien ihm nicht zu behagen, denn nun hatte er fast einen resignierenden Blick. Er tat mir ein wenig leid, wie er so dastand - aber er war auch irgendwie süß. Um ihn ein wenig aufzuheitern, meinte ich: "Sie wissen schon, 313, wo letzte Woche ein Mann im Schlaf erdrosselt wurde". Er grinste mich breit an. Ich lächelte erfreut zurück, denn endlich hatte auch ich mal wieder einen sympathischen Jungen kennen gelernt. Offensichtlich gefiel ich ihm auch, denn in seiner Hose begann sich eine Beule abzuzeichnen, die auf seine Erregung hindeutete. Gelassen schaute ich zu, wie sein Glied allmählich an Härte gewann - gar nicht mal so klein! "Ehm, tja, dann will ich mal", offenbar wollte er die Situation entschärfen. "Ja, das sehe ich genau", meinte ich, nur um ihn noch mehr in Verlegenheit zu bringen. Ich zwinkerte dem Mann hinterher, als er - fast etwas schüchtern die Treppe hinaufging. Es war unglaublich. Dieser junge Mann, Matthias, hatte es doch tatsächlich geschafft, meine Laune zu verbessern. Und das, obwohl wir ja eigentlich nur wenige Worte gewechselt hatten. Immerhin war die Situation schon ziemlich zweideutig gewesen und er war zumindest körperlich an mir interessiert. Er war zwar etwas kleiner als ich, vielleicht 1,75m, aber dafür schien seine Hose gut gefüllt zu sein. Das er kurze Haare hatte gefiel mir, denn so etwas zeigte mir, dass er nicht zu diesen Lackaffen gehörte, die großen Wert auf Äußerlichkeiten legten zumindest war er wohl nicht eitel, denn dann hätte er sich mehr Mühe damit gegeben. Wahrscheinlich war er noch vor kurzem in der Armee gewesen, denn ansonsten legte man sich einen solchen Schnitt nicht freiwillig zu - oder doch? Es war zum verrückt werden. Ich merkte deutlich, dass mein Körper sich nach diesem Mann sehnte, konnte deutlich spüren, wie es in meinem Schritt immer heißer und feuchter wurde. Nervös trat ich von einem Fuß auf den anderen, setzte mich dann auf einen Stuhl, nur um dort ebenfalls herumzurutschen. Ich hielt es nicht mehr aus, das konnte doch nicht wahr sein! Seit Monaten hatte ich mit keinem Mann mehr geschlafen und es außerdem noch geschafft, mich höchstens nur am Wochenende selbst zu befriedigen. Jetzt bekam ich die Quittung dafür, denn in meiner Spalte tobte ein derart großes Verlangen, dass ich auf jeden Fall etwas unternehmen musste. Erst jetzt bemerkte ich, dass eine meiner Hände damit begonnen hatte, mir im Schritt ganz sanft über die Hose zu streicheln. Zum Glück konnte man auf dem dunklen Stoff den sich bildenden feuchten Fleck nur schwer erkennen - Hilfe! Endlich kam meine Ablösung - Karl - und ich verließ die Rezeption. Als ich bemerkte, dass ich die Treppe hochging, anstatt ins Hinterzimmer zu gehen um meine Sachen zu holen, fand ich mich mit meiner Geilheit endgültig ab. Nun musste ich es durchziehen, sonst würde ich lieber sterben. Ich stand vor seiner Tür, traute mich aber nicht anzuklopfen. Immer mehr Zeit verstrich nun hielt meine Erregung schon fast eine halbe Stunde an, ohne dass sich irgendetwas gebessert hätte. Mit klopfendem Herzen und feuchten Händen hämmerte ich ein wenig zu fest gegen die Tür - kurz entschlossen benutzte ich meinen Universalschlüssel und trat ein. "Ich hoffe, dass alles zu ihrer Zufriedenheit ist" sagte ich, da mir nichts besseres einfiel. Er war offenbar gerade am einräumen seiner Sachen und meinte nur kurz: "Ja, alles bestens, mir fehlt nichts". "Nichts? Ja, dass habe ich gesehen", jetzt wurde ich vom Teufel geritten - er mußte mich für eine Schlampe halten - und fasste ihm vorsichtig zwischen die Beine und wanderte dann zu seinem strammen Po. Erfreut stellte ich fest, dass sein Glied sich sehr schnell verhärtete, was mir nur Recht sein konnte. Jetzt war ohnehin schon alles egal, deshalb kniete ich mir vor ihn hin und begann seine Hose zu öffnen - ich wollte endlich einen Schwanz! Und ich bekam einen Schwanz, wie ich ihn noch nie gesehen hatte. Nicht nur, dass er beschnitten war, nein, er war auch mächtig groß - bestimmt 20cm. Stramm und prall sprang mir der Penis entgegen und meine Augen fixierten die glänzende Eichel - was für ein leckeres Blaurot! Die Haut war samtweich und sehr zart, wurde nur von sehr wenigen größeren Äderchen ausgebeult. Was er da hatte, war wirklich genau das, was ich schon zu lange vermisst hatte. Ich nahm ihn zwischen meine Lippen und saugte schmatzend und ausgiebig daran herum, so als ob ich ihn erst noch überzeugen musste, dass ich von allen Mädels am besten saugen konnte. Vor ihm hockend und mit seinem Schwanz im Mund, sah ich zu ihm hinauf und in seine Augen. Er sah verblüfft und erfreut zugleich aus, jedenfalls schien es ihm zu gefallen, wie ich seinen schönen Penis immer wieder in mein Mündchen hineinflutschen ließ - vom Geschmack her muss ich sagen, dass er zwar nicht frisch geduscht war, aber trotzdem nicht unangenehm schmeckte - wahrscheinlich war ich aber auch nur zu geil auf ihn, und würde ohnehin alles gelutscht haben, was er mir hinhielt. Hoffendlich hielt er mich nicht für eine läufige Hündin, die nur für einen schnellen Fick zu gebrauchen war! Ich musste ihm unbedingt zeigen, dass ich ihm mehr bieten konnte, als einen schnellen Abspritzer in meinem Mund. Gerade noch rechtzeitig ließ ich von ihm ab, an seinen Hoden konnte ich fühlen, dass er beinahe gekommen wäre. "Nicht so hastig, kleiner Rammler!, erstmal will ich meinen Spaß haben", sagte ich in gespielter Selbstsicherheit - schließlich schrie meine Fotze förmlich nach seinem Stengel und der Saft lief praktisch schon an meinen Beinen hinunter. Ich stand auf und blickte auf das Glied, das wirklich prachtvoll in den Raum hinein stand. Mit stupsenden Fingern brachte ich ihn dazu, sich vor das Bett zu stellen, wobei der Penis hin und her wippte deutlich konnte ich an seinen Augen ablesen, dass ihn diese Situation nur noch mehr anstachelte. Nachdem ich ihm alle Kleidung ausgezogen hatte, schubste ich seinen Körper ein wenig, so dass sich Matthias auf das Bett fallen ließ. Er blieb völlig passiv, als ich begann, ihn mit leichten Stupsen in die Mitte des Bettes zu befördern - so ein Schlingel! "Brav, mein kleiner, als Belohnung zeige ich Dir jetzt, was ein Mann und eine Frau so alles miteinander anstellen können", ich wusste selbst nicht, warum ich das sagte, wahrscheinlich hielt er mich nun für eine völlig verkommene Nymphomanin - jedenfalls stieg ich aufs Bett, und begann mit einem sehr langsamen Strip - sollte er doch denken was er wollte, ich war viel zu scharf, um mir noch Gedanken darüber zu machen. Als ich endlich den letzten Stoffrest zu Boden fallen ließ, stand ich breitbeinig über ihm, so dass er meine, mit Sicherheit schon sehr feuchte, Muschi sehen konnte. Ich war rasiert. Völlig blank rasiert. Das hatte er wohl nicht erwartet! Jetzt musste die Geilheit in ihm fast unerträglich sein, den ich sah deutlich, wie er immer wieder seine Unterleibsmuskeln anspannte und dadurch seinen Schwanz zum wippen brachte. Ich merkte, dass seine Augen auf meinen Brüsten verweilten, auf die ich sehr stolz war. Sie waren rund, prall und groß, deshalb haben mich meine Freundinnen schon immer darum beneidet. Ich sah ihm das Verlangen an, deshalb sollte er meine Dinger auch zu spüren bekommen - ich beugte mich vor und drückte ihm meine Bälle ins Gesicht. So, jetzt hatte er bekommen, was er wollte - jetzt war ich dran. Leckend wanderte meine Zunge an seinem Körper hinunter. An seinen Brustwarzen musste ich unbedingt länger herumnuckeln, denn sie waren wirklich sehr niedlich. Auch am Nabel züngelte ich herum, denn dort kitzelten mir schon seine Schamhaare an der Zunge und in der Nase - hihihi! Ich wollte zwar nicht, aber trotzdem konnte ich nicht verhindern, dass ich seinen Schwanz wieder in den Mund nahm - was soll's? - er sah eben zu lecker aus! Das wäre fast ein großer Fehler gewesen, denn beinahe hätte er in meinen Mund abgespritzt. Immerhin schmeckte ich schon die ersten Tropfen seines Spermas, bevor ich im letzten Moment innehielt - noch mal Schwein gehabt! Er war am Ende, ich hatte ihn viel zu sehr bearbeitet - armer Kerl - ich wollte kein Unmensch sein und ihm wenigstens gestatten, in meinen Körper zu spritzen. Ich führte mir also seinen Penis zwischen die Schamlippen und setzte mich ruhig auf ihn. Es war toll! Der erste Schwanz seit Monaten! Erst jetzt wußte ich, auf was ich die ganze Zeit verzichtet hatte, spürte die Leere nicht mehr, von der meine Spalte sonst immer gezeichnet war. Sein warmer Riemen ruhte in mir, und das war gut so. Wir sahen uns in die Augen - er hatte wirklich schöne braune, die irgendwie lachend aussahen. An meinem Blick mußte er sich aufgegeilt haben, denn nun spührte ich sein Glied in mir pumpen, konnte fast sein heißes Sperma in meine Lenden fließen fühlen. Für ihn mußte es unglaublich sein, denn er bäumte seinen Leib unter mir auf, versuchte mich förmlich abzuschütteln. Mit mächtigen Stößen drückte er sich näher an meinen Unterleib heran, sodass auch meine Spalte endlichmal bearbeitet wurde. Ich war sehr überrascht, als ich feststellte, dass sein Glied noch immer steif in mir steckte, obwohl er gerade gekommen war - noch überraschter war ich, als er mich zu sich heranzog, um mir seine Zunge in den Mund zu schieben. Das war vielleicht toll, wie er da in mir herumlutschte! Man, es machte mir richtig Spaß, ihm meine Zunge entgegenzustrecken und gegen ihn zu kämpfen er raubte mir die Sinne! Deshalb merkte ich auch erst ziemlich spät, dass er mich in die Rückenlage rollte und bereits wieder mit vorsichtigen Bewegungen in mich eindrang. Ja, endlich - beinahe hatte ich geschrieen, dass er mich doch gefälligst schneller und härter ficken sollte, aber so langsam war es mir eigentlich viel lieber, denn ich spürte schon meinen Orgasmus nahen und wollte ihn voll auskosten - endlich! In meinem Unterleib verspürte ich einen unheimlich großen Druck. Dieses Gefühl hatte ich immer, wenn meine Spalte damit begann, reichlich viel Schleim zu produzieren - es konnte aber auch daran liegen, dass ich so geil war, dass meine Drüsen vor Freude das Letzte gaben, um auch ja rechtzeitig genug Flüssigkeit auszustoßen. Es war in jedem Fall sehr angenehm, auch wenn ich befürchtete, dass ich diesen Höhepunkt nicht völlig entspannt erleben würde, denn dafür sehnte ich mich vielzusehr nach Erlösung - verflixt! Nie wieder durfte ich es soweit kommen lassen, dass ich derartige Entzugserscheinungen bekommen würde. Er fuhr mir mit seiner Zunge durchs Gesicht und leckte mir dann über die Augen, die ich reflexartig schloß. Noch nie hatte mich ein Mann derartig abgeleckt, deshalb war ich schon verblüfft, als er mir auch noch den Schweiß von der Stirn küßte - Mensch, er mag mich! Jetzt ging er aber zu weit, denn das er mir mit der Zungenspitze auch noch in der Nase popelte, das war ja schon fast... - ekelig! Trotzdem, dieses Gefühl, das leichte Kitzeln - verwundert musste ich mir eingestehen, dass es mir gefiel. Ich sah ihn nun direkt an, da ich hoffte, in seinem Gesicht einiges ablesen zu können. Wenn ich mich nicht irrte, dann gefiel es ihm offenbar auch, wenn er sehen konnte, wie seine Zunge im Nasenloch einer Frau bohrte. Oh Ina, worauf hast Du dich da eingelassen! Wenn ich nicht aufpasse, denn lässt er dieses vorwitzige Ding noch ganz woanders verschwinden. Ich musste innerlich grinsen, denn ich dachte mit Freude daran, für was so eine Zunge alles zu gebrauchen war - ja, er dürfte es, ihm würde ich alles erlauben! Wofür hatte ich mir regelmäßig die Möse rasiert, wenn nicht für eben seine Zunge? Jetzt war es endlich soweit - ja, leck mich, überall! Er griff mir an die Stirn und ließ seine Hände unter meinen Nacken wandern, nur um meinen Kopf festzuhalten. Ich hatte das Gefühl, von ihm beschützt, aber auch gleichzeitig benutzt zu werden. In jedem Fall eine Mischung, die mir einen freudigen Schauer über den Rücken jagte. Wieder war seine Zunge in meiner Nase, verschwand aber gleich darauf in meinem Mund. Toll, jetzt darf ich meine eigenen Popel essen! Igitt! Was soll’s, was er da mit meinen Lippen machte, war die Sache wert. Ich war herrlich erregt, wollte ihn, jetzt! Ich merkte, dass mein Atem schneller wurde, dass ich ihm ins Gesicht pustete und dass ich in einer Sekunde soweit sein würde. Wie konnte ich dass vergessen? Unglaublich, ich war völlig locker und konnte jede Körperzelle an dem Orgasmus teilhaben lassen - jaaahoohhhhjaaaa!!! Jaajahaha!!! Unterbewusst merkte ich, dass er wieder mein Gesicht ableckte. Gut, soll er mich ruhig ablecken, daran konnte ich mich gewöhnen - warum hatte das eigentlich vorher noch keiner getan? Dreckskerle, wollten mich eben nur ficken und sonst nichts. Matthias war da scheinbar anders, denn was musste in einem Mann vorgehen, der eine völlig fremde Frau abschleckte? Zumindest musste ich ihm also sympathisch sein - immerhin etwas. Mein Körper zuckte, ich wand mich unter diesem Mann, so als wollte meine Spalte noch mehr aus ihm heraussaugen. Ich war befriedigt wie schon lange nicht mehr - deshalb war es fast schon lustig, als ich feststellte, dass er soeben nicht gekommen war und noch steif in mir steckte. Ruhig wartete er ab, bis ich mich wieder einigermaßen beruhigt hatte - das war sehr fair, nun waren wir quitt - dafür war ich ihm wirklich dankbar. Von wegen fair. Gerade als ich noch mal einen letzten Schauer durch meinen Körper schütteln fühlte, entflutschte mir der Penis und mein Körper wurde auf den Bauch gerollt - Mistkerl, damit machst Du alles kaputt! - nun war meine Spalte wieder kalt und leer. Ich will aber wieder einen Schwanz in mir! Um diese Forderung meines Unterleibes erfüllt zu bekommen, hob ich meinen Po an und streckte ihn dem Mann entgegen, der auch gleich seinen Penis in mich schob. Endlich, war aber auch höchste Zeit! Ich ließ mich nun von ihm heftig durchficken, wobei ich seinen Schwanz deutlich in mir hin und her gleiten fühlte. Da ich so unheimlich geil, geradezu läufig wahr, kam es mir nach wenigen Augenblicken erneut - Wahnsinn! Erst jetzt merkte ich, dass der erste Orgasmus mir keine wirkliche Erleichterung verschafft hatte, aber nun war es soweit - Ahhhhh! Was war das! Oh mein Gott! Nein! Ja! Ja! Ein weiterer Höhepunkt kam über mich, gefolgt von weiteren, die praktisch nahtlos ineinander übergingen. Ohne auf mich zu achten, trieb er mir seinen harten Penis immer heftiger in den Körper - ja, mehr, bitte - ich spannte die Po- und Bauchmuskeln an. Es war kaum noch auszuhalten, ich musste mich diesen Stößen entziehen, wollte aber gleichzeitig immer heftiger gestoßen werden. In meiner Verzweiflung bäumte ich meinen Körper auf und merkte, dass dadurch der Druck nur noch erhöht wurde. Egal, denn ich stellte fest, das nun auch Matthias endlich in mich abspritzte. Wir beide kamen tatsächlich gleichzeitig! Und wir schrieen auch gemeinsam unsere Lust heraus - einfach toll! Er war erledigt, sank über mir zusammen. Trotzdem ließ er sein Glied noch in mir, fühlte sich wohl da drinnen. Sehr wohl sogar, denn ich stellte fest, dass sein Penis schon wieder anschwoll - noch mal? "Du wirst ja schon wieder spitz!", keuchte ich, da ich noch nicht genug Luft bekam. Nach einer kurzen Pause meinte er, dass er mich gerne mal von hinten nehmen würde und ob ich es zuließ. Wie? Von hinten? Aber das hatten wir doch gerade? - nein hatten wir nicht, wie konnte ich nur so dumm sein - meinen Arsch wollte er ficken, was sonst. Reicht ihm denn nicht, was wir schon getan haben, muß er sich ausgerechnet auch noch durch meinen Schließmuskel bohren? Man, was soll ich jetzt sagen? Ina, Ina, da bist Du ja in was Schönes reingeschlittert. Ich beschloss, ihm die Wahrheit zu sagen, nämlich dass ich noch nie Analverkehr hatte. Leider war ich zu leichtsinnig und sagte auch noch, dass er es gerne mal probieren dürfte. Verdammt noch mal Ina, Du kannst diesen Fremden doch nicht einfach in deinen Darm lassen, einfach so. Zu spät, Matthias hatte sich meinen Arsch schon zurechtgelegt und fummelte bereits daran herum - also schön, jetzt würde ich also auch dort entjungfert werden. Ganz locker bleiben, jetzt nur nicht verkrampfen, schön entspannen - Hilfe! Seine Zunge kitzelte mir in der Poritze entlang, eigentlich nicht schlecht und ich konnte mich etwas besser entspannen - ah, nein! Ich bekam leichte Panik, als er meinen Schließmuskel berührte. Ich wusste, dass ich ihn gerade zusammengekniffen hatte, so dass nicht mal eine winzige Chance bestand, dass irgendetwas dort hineinkommen konnte. Er war hartnäckig und streichelte erstmal zur Beschwichtigung an mir herum, fummelte mir sogar in der Spalte. Mistkerl, dort holt er sich ein bisschen Flutschie, damit er mich besser Arschficken kann! Erst schmierte er mir meinen eigenen Schleim um das Arschloch, dann drückte er mir auch noch seinen Finger hinein - er kann doch nicht einfach... Ich schaute über meine Schulter und sah ein schockierendes Bild. Dort kniete er hinter mir, einen Finger in meinem Arsch, und spuckte doch tatsächlich auf meinen Po - ich war entrüstet. Leider verlor ich in diesem Moment wohl die Kontrolle über meinen Schließmuskel, denn er nutzte meine Entspanntheit schamlos aus und schob mir mindestens zwei weitere Finger rein - ich war selber Schuld! Nun war es auch egal. Ich konnte noch sehen, wie er einen neugierigen Blick zu meinem Loch warf, dann fand ich mich mit meinem Schicksal ab und schaute wieder nach vorne. Überrascht war ich schon, als er alles aus mir herauszog, so dass meine Poöffnung nun entspannt und halboffen stand. Noch ehe ich begriff, was das zu bedeuten hatte, steckte er mir seinen Schwanz auch schon in den Arsch und rammte ihn ganz hinein. Naja, was soll ich sagen - der Schmerz hielt sich in Grenzen, trotzdem mußte ich stöhnen, als er mich auf diese Art bearbeitete. Immer härter und schneller trieb er in mich hinein, was eigentlich gar kein schlechtes Gefühl war. Ich fühlte mich, zum ersten Mal in meine Leben, richtig verdorben - ich war schon ein versautes Stück Fleisch! Er gab jetzt alles. Ich hatte den Eindruck, als müsste jeden Augenblick mein Bauch platzen - erregt vor Schmerz und Anstrengung, schüttelte sich mein Körper um seinen Stab, der mich buchstäblich aufgespießt hatte. Es war toll, als ich seine Finger an meinem Kitzler herumfummeln fühlte - er hatte mich also nicht vergessen! Während er mich rieb, griff seine andere Hand in meine Pobacke und hielt mich dadurch in der richtigen Position fest - Position, wie passend! Mir kommt es endlich - ihm offensichtlich auch, denn er bohrt sich nochmal tief in meinen Darm und hält mich dann an den Hüften so, dass er in aller Ruhe sein Sperma in mich pumpen kann, ohne dass ich ihm entschlüpfen kann. Der Gedanke, dass er sich in meinem Arsch befindet, ist irgendwie aufregend, das Sperma und der Kot vermischen sich jetzt. Wenn ich genauer darüber nachdenke, dann habe ich ihm gerade das wertvollste geschenkt, was ich zu vergeben habe. Es war ganz schön anstrengend, deshalb brechen wir beide zusammen. Ich erhole mich zuerst und winde mich unter ihm hervor, wobei mein Blick auf seinen schlaffen Penis fällt, an dem ganz deutlich Kotreste und Sperma zu erkennen sind. Im Schlaf rollt er sich auf den Rücken und sieht irgendwie niedlich aus. Es klingt verrückt, aber so wollte ich ihn nicht liegen lassen - mit meiner Scheiße an seinem schönen Glied. Das gehörte sich einfach nicht und war nicht fair, denn immerhin hat er mich herrlich befriedigt und außerdem mochte ich ihn. Naja, ich hätte niemals geglaubt, dass ich so etwas tun könnte, aber es machte mir wirklich nichts aus, seinen schlaffen Penis in den Mund zu nehmen und von dem Schmutz zu reinigen, den ich ja schließlich verursacht hatte - auch wenn ich mich erst an den Geschmack gewöhnen mußte. Er wurde wach, sah neugierig zu mir. Ich sagte nur "Sauber machen", da mir nichts Besseres einfiel - allerdings hörte es sich wohl eher wie "Hmm, Hmm, Haumber machmm" an, aber so war das nun mal. Sein tolles Glied wurde wirklich noch mal steif, deshalb vergaß ich den ungewohnten Geschmack der Sperma-Kot Mischung und konzentrierte mich auf das Wesentliche - ihn! Ich musste ganz schön rackern, bis ich ihn soweit hatte, dass mir sein letztes Sperma in den Mund gespritzt wurde, aber letztendlich schaffte ich es. Ich saugte noch ein wenig an der weichen Eichel herum, deren Farbe mir besonders gefiel. Seinen Hodensack befreite ich auch noch von dem Speichel, der mir beim lutschen wohl herausgelaufen sein mußte. Jetzt musste es aber reichen, denn besser kann man das nicht sauber kriegen! Ich kuschelte mich noch mal an seinen Körper und küsste ihn - ich hatte befürchtet, dass er meine Zunge zurückweisen würde, denn schließlich hatte ich ja noch Kot und Sperma im Mund. Ihm machte das offenbar nichts aus, wofür ich im wirklich dankbar war, denn anderenfalls wäre ich mir wie eine ausgenutzte Schlampe vorgekommen, die nach getaner Arbeit vor die Tür gesetzt wird danke! Dafür liebte ich ihn fast. Ich sammelte meine Kleidung auf und zog mich an. An der Tür verabschiedete er sich noch mal mit einem ausgiebigen Kuß von mir, der mir deutlich machte, dass ich mehr für ihn sein musste, als nur eine flüchtige Bekanntschaft hoffentlich täusche ich mich da nicht! Seine Hände wanderten noch einmal über meinen Körper, wobei mein Po offenbar wirklich interessant für ihn war - dort knetete er mich sanft durch, so als sei ich wirklich etwas besonderes. Zumindest schien mein Arsch etwas Besonderes zu sein, doch hoffte ich, dass er auch an dem Rest von mir gefallen fand. Das ihm das Durchwalgen meiner Pobacken gefiel, konnte mir natürlich nur recht sein, denn so liebevoll wurden sie schon lange nicht mehr massiert - das hätte noch stundenlang so weitergehen können! Da ich aber nicht allzu aufdringlich sein wollte, verabschiedete ich mich schweren Herzens von Matthias. Ich verließ also diesen Mann, den ich erst knappe zwei Stunden kannte, und wusste doch, dass er für mich mehr bedeutete, als alle meine bisherigen Männer. Immerhin war er wirklich nicht gerade hart mit umgesprungen - und selbst wenn, irgendetwas in mir wußte schon jetzt, dass er das auch durfte, wenn er nur wollte. Ich ging ins Hinterzimmer und packte meine Sachen zusammen, einigem Schreibkram warf ich achtlos in eine Schublade, dann verabschiedete ich mich von meinem Angestellten - Karl, dem Nachtportier. Ich hatte es nicht weit zu meiner Wohnung, die schließlich zum Hotel gehörte und die ich seit dem Tode meiner Eltern bewohnte. Dort gönnte ich mir erstmal eine heiße Dusche, die meinen befriedigten Körper noch zusätzlich entspannte. Ich verzichtete aufs Abendbrot und verschwand gleich im Bett, wo ich mir die Ereignisse in Matthias' Zimmer noch mal durch den Kopf gehen ließ. Ich bemerkte verwundert, dass ich ein leichtes Lächeln auf den Lippen hatte, als mir mein etwas schmerzendes Poloch bewusst wurde - dieses Andenken würde ich wahrscheinlich morgen noch spüren. Immer wieder kreisten meine Gedanken nur um das eine, die wichtigste Erkenntnis meines bisherigen Lebens - ich war wirklich ein versautes kleines Mädchen! Ich kicherte vor Freude und wälzte mich glücklich im Bett herum, irgendwie war ich viel zu angestachelt, um richtig einschlafen zu können...


 

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